Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Ich krieg die Kriese!!!!!!!!!!!
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hi
Gerade auf die WS 6.5 upgedatet. Beim Starten der VM kommt die Meldung das mein Key, ich weis gar nicht wie lange ich den schon habe nun abgelaufen wäre. Was soll der Scheiss denn? Muss man sich jetzt für die 6.5 einen neue Lizenz kaufen? Irgendwie uncool
Gerade auf die WS 6.5 upgedatet. Beim Starten der VM kommt die Meldung das mein Key, ich weis gar nicht wie lange ich den schon habe nun abgelaufen wäre. Was soll der Scheiss denn? Muss man sich jetzt für die 6.5 einen neue Lizenz kaufen? Irgendwie uncool
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McStarfighter
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Kommando Pimperle zurück! Mein Fehler. Ich hatte bei meiner Distriebution Gentoo um inoffizielle Softwarerepositoris zu nutzen Layman installiert. Gestern Abend dann bot mir Portage ca 190 Updates an. Darunter waren auch grössere Programme. Wer Gentoo oder Free BSD kennt weiss das das Kompilieren ne laaange Weile dauern wird. Also dann über Nacht schön Rattern lassen und Mittags war er fertig. Irgendwie hat er aus Layman die Beta installiert die mittlerweile abgelaufen ist. Nachdem ich dann zu Portage "du Arschloch!!!!" sagte und wie Erwartet keine Reaktion kam überedete ich Portage nun den vmware-workstation-6.0.5.109488.ebuild aus Layman zu Installieren. Nach etwas meckern hatte ich dann die Beta deinstalliert weil er mir ein direktes Update verweigerte. Jetzt ist der Build 109488 drauf und läuft weiter mit eingeschränkten 3D also ohne DirectX9. Kann es sein das die an PCI Schnittstellen wie Bei XEN basteln? Meine teure Nummer geht übrigens wieder
Echt? Wegen Fetchrestiction musste ich die von Hand bei VMware nach Anmeldung downloaden und in den distfiles Ordner schieben. Das war die Version die mir bei VMware als aktuell angeboten worden ist. Hierfür gab es auch ein Ebuild. Oder Verscheissern die jetzt ihre Linuxkunden? Würde denen schlecht bekommen bei der Konkurenz mittlerweile. Sun's xVM kann mittlerweile auch 64bit Gäste. KVM erst recht. Wenn man es auf der Workstation nicht evaluieren kann hat man einen Lücke zum Server. Und wenn ein Teil der Softwarekette versagt tausche ich nicht einzelne Komponenten sondern portiere alles zur Konkurenz
Das Problem bei Linux ist einfach das es tausende Distributionen gibt und da ist es wirklich schwer eine Installationsroutine zu machen die überall einwandfrei funktioniert.
Da ist es unter Microsoft oder Distributionen wie von Novell oder Redhat wesentlich leichter wiel die zumindest RPM können und sich an einen einheitlichen Standard halten.
Gentoo kann für den produktiven Einsatz mit Enterprise Software vergessen.
Wenn du schon aufn Desktop Linux benutzt würde ich RHEL oder SUSE nehmen.
Oder alternativ wenn es Gentoo sein muss, dann Install VMWare über den Gentoo Portage Tree.
Da ist es unter Microsoft oder Distributionen wie von Novell oder Redhat wesentlich leichter wiel die zumindest RPM können und sich an einen einheitlichen Standard halten.
Gentoo kann für den produktiven Einsatz mit Enterprise Software vergessen.
Wenn du schon aufn Desktop Linux benutzt würde ich RHEL oder SUSE nehmen.
Oder alternativ wenn es Gentoo sein muss, dann Install VMWare über den Gentoo Portage Tree.
continuum hat geschrieben:Kann man denn unter Gentoo keine tarballs installieren ?
Nach dem man die gebaut hat ja. Willst du etwa welche
Fertige Tarballs gibt es bei Bintoo. Das ist so geil wie SuSE. Einfach zum in die Bäume popp.....
- continuum
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Ich meinte den tarball den du bei VMware runterladen kannst ...
http://download3.vmware.com/software/wk ... 386.bundle
http://download3.vmware.com/software/wk ... 386.bundle
Geht nicht. Der Installer muss angepasst werden. Entweder per Hand mehrere Stunden und mühsam oder per Portage wenn ein Ebuild da ist binnen 5 min. VMware hat eine besondere Art von Runleveln und der VMwareinstaller kann damit gar nicht. Dann müsste man das per Hand für SELINUX labeln und Grupenrichtlienen beachten. Am besten immer auf ein Ebuild warten. Hat sich gelohnt. Der nächste Boot kommt mit Kernel 2.6.26 zusammen mit VMware. Dann mal sehen ob sich mein Plattendurchsatz von 60 auf 80 MB/sec steigern lässt
continuum hat geschrieben:Ich meinte den tarball den du bei VMware runterladen kannst ...
http://download3.vmware.com/software/wk ... 386.bundle
Ich bräuchte wenn dann 64 bit
StevensDE hat geschrieben:Das Problem bei Linux ist einfach das es tausende Distributionen gibt und da ist es wirklich schwer eine Installationsroutine zu machen die überall einwandfrei funktioniert.
Da ist es unter Microsoft oder Distributionen wie von Novell oder Redhat wesentlich leichter wiel die zumindest RPM können und sich an einen einheitlichen Standard halten.
Gentoo kann für den produktiven Einsatz mit Enterprise Software vergessen.
Wenn du schon aufn Desktop Linux benutzt würde ich RHEL oder SUSE nehmen.
Oder alternativ wenn es Gentoo sein muss, dann Install VMWare über den Gentoo Portage Tree.
Schon Nutzen ist nach 9 Jahren gut. RHEL hat seinen Platz. Der ist auf Servern. Eine Workstation kann man damit vergessen. Die Softwareauswahl ist zu gering. Flexiebel und Umfangreich muss es sein. Ich mach Musik mit dem Teil. Brauche Samba mit ADS Support. Das aktuellste Gnome als Poweruser. Dann brauch ich Multilibsupport. Ich will auch ältere mit neueren Programmen mischen ohne kaputte Abhängigkeiten zu haben Da mich der 3er Firefox mit seinem Speicherverbrauch bei 30 Tabs nervt siehe da der 3.1er für 64 bit ist scho OK, auch wenn Alpha. Openoffice will ich nicht als 32 Bit Version sondern Nativ für 64 bit. Ich will keinerlei KDE auf meinem Rechner und besonders nicht als Abhängigkeit. Ich benötige Umfangreich Software für Multimedia. Nachgefrickel mit Libs von dunkelen Ecken um mal ne MP3 zu höhren, absolut unaktzeptabel. Keine Einschränkungen bei Codecs! Sei es zum Betrachten swie Erstellen. Dann brauch ich umfangreich Tools um für's Web zu deployen. Ich brauch, ich brauch, ich brauch....
Mit RHEL keine Chance. Das schafft man nur zum Teil mit Debian oder Gentoo. Das ich bei 190 Upgrades mal die Version von VMware versaubocke ist doof aber ist nun mal passiert. Debian hat die höhre Qualität. Um die zu halten büsst man bewust an Flexibilietät ein. Gentoo ist da ne Bitch, die macht es mit allen. .
Zu Novel, du kennst den Unterschied zwischen apt und rpm? Dir ist bewust warum die GPL v3 im Text so ist wie sie ist? Du weist das die Qualität von SuSE unter aller Sau ist? Da kann man noch nicht mal das An und Abschalten grantieren. Neulich habe ich über SSH 5 Webserver von SLES auf Debian umgestellt weil die mit SLES so von Haus aus geliefert wurden. Die wollten mir sogar ein SLES schenken. Ich habe dankend abgelehnt und dann hat man gelacht. Abschliesend zum Gebet:
Oh SuSE
man kann dich nicht Upgraden
und führst du mich nicht Tags über in Verzweiflung
dann des Nachts in meinen Alpträumen
Denn dann kommt die Macht
die den Server crackt
Weil das Teil nicht sicher ist
Du hast kein SELINUX
sondern nur einen billigen Abklatsch
Dessen Entwickler wegen Unvermögens
alle Rausgeschmissen wurden!
Und auf ewig Yast
das dier sämtliche Konfigurationen zerstört
Die Dummköpfe die glauben
wer mit Yast umzugehen vermag
darf sich Admin nennen
Und verweigere dem Admin die Kentnis der Bash
Er könnte sonst wirklich Admin werden
Dir ist der Verrat gemein
und die Zerstörung von Opensource
Denn du bist wie Windows vom Feind
Novel und Microsoft
Auf das das Monopol sich
weiter ausdehne
und am Ende
niemand mehr eine Wahl hat
Auch die holperige Zusammenstellung deiner Software
kann man dier nicht Verzeihen
Denn du Erfüllst nicht den Qualitätsstandart
von RHEL oder Debian
sondern hast nur agressives Marketing
und ansonsten
nur Luft im Sack
Nein du führst
mich nicht in Versuchung
sondern betrachte dich als Frage
So vernehme meine Antwort
NIEMALS!!!
Diese Gebet ist unter der GNU Free Documentation License zu Lizensieren. Der Autor bin ich
continuum hat geschrieben:http://download3.vmware.com/software/wkst/VMware-Workstation-6.5.0-110068.x86_64.bundle
Ist das die Beta oder die Stable? Weil auf http://vmware.com/download/ws/ ist meine Version als stable gelistet. Bei ner Beta müsste ich am WE noch ein Debian installieren wo ich es mir leisten kann das System zu verballern Das was ich haben wollte habe ich primär Erreicht. VMware mit Kernel 2.6.26 zubetreiben um meine Hardware besser zu nutzen.
@minimike
Die Vorurteile kann ich nicht nachvollziehen.
Wenn man Multimedia will, VMWare Workstation und noch Samba braucht also mit Windows Shares zu tun hat, dann kann man auch gleich Windows nehmen und spart sich viele Probleme.
Produktiv kann man Linux nur auf Servern einsetzen für bestimmte Dienste die damit sehr gut funktionieren.
SUSE Linux Enterprise Server 10 SP2 habe ich getestet und verglichen mit Redhat Enterprise Linux 5 Update 2 und habe beide als sehr stabiles und zuverlässiges Server Betriebssystem erlebt.
Auf den Desktop käme dennoch kein Linux in Frage.
Mit Gentoo selbst kompilieren.. das ist halt was für Bastler zu hause.. aber produktiv? Mit Windows finde ich hat man es da deutlich angenehmer aufn Desktop.
Die Vorurteile kann ich nicht nachvollziehen.
Wenn man Multimedia will, VMWare Workstation und noch Samba braucht also mit Windows Shares zu tun hat, dann kann man auch gleich Windows nehmen und spart sich viele Probleme.
Produktiv kann man Linux nur auf Servern einsetzen für bestimmte Dienste die damit sehr gut funktionieren.
SUSE Linux Enterprise Server 10 SP2 habe ich getestet und verglichen mit Redhat Enterprise Linux 5 Update 2 und habe beide als sehr stabiles und zuverlässiges Server Betriebssystem erlebt.
Auf den Desktop käme dennoch kein Linux in Frage.
Mit Gentoo selbst kompilieren.. das ist halt was für Bastler zu hause.. aber produktiv? Mit Windows finde ich hat man es da deutlich angenehmer aufn Desktop.
Och nöö nicht wirklich. Du kannst mal gerne hier Vorbei kommen und sehen/hören wie unter Win XP x64 der Sound der Onboardsoundkarte kratzt. Oder bei Spielen trotz 2 x 8600 GTS im Sli plötzlich mal die Ausgabe ruckelt. Dann immer der Ärger mit den Lizenzen und den Einschränkungen von Windows XP, von Vista ganz zu schweigen. Beim Drucken braucht Windows 3 mal mehr an Tinte wie unter Linux. Ewig muss man warten bis das Blatt Trocken ist und Einstellen kann man das nicht. Die Tools die es bei Opensource als Code kostenlos gibt, die kosten als vergleichbare Lösung für Windows richtig Asche. Mit dem was ich alles mit dem Rechner mache spare ich mir ca 9000,-€ an Softwarelizenzen. Schwarzgebranntes kommt bei mir schon lange nicht mehr auf die Platte. Der ständige Ärger den man damit hat ist es mir nicht wert. Als Host halte ich zudem Windows für das was ich mache ungeeignet. Angefangen von der Performance bis zu der Tatsache das Windows betr. Plattenmanagement einiges gar nicht kann. Da wären booten von einem Softwareraid 5. Ist der noch Verschlüsselt oh weia. Und wenn man darauf noch nen LVM legt bekommt Windows zuviel. Dann nur eine grafische Ausgabe und nicht sechs. Ohne ein kleines Problem ist Windows bei mir eine Woche niemals durchgelaufen. Das Patchmanagment ist im Vergleich zu Debian langwierig und Aufwendig. Ich brauch auf meiner Workstation dann die Dienste LDAP, AVAHI CUPS, mehrere Virtualisirungslösungen, Mythtv als TV Server und Diskrecorder, Samba, Apache Mysql und Oracle zum Testen. Dann für Musik Netzwerkaudio und Soundausgabe in Realtime. Cubase kriegt man locker auf Linux ans laufen. Dann ohne Ende Tools die es für Windows nicht gibt. Ich habe selber mit Windows angefangen und einfach keine Lust mehr. Es kostet mich zu viel Arbeit und Geld. Und die Ergebnisse rechtfertigen nicht den Aufwand. Windows ist nur gut wenn man nur eine Zielgrichtung damit macht. Entwickeln, Spielen, Büro oder Musik machen. Alles Einzeln OK aber alles zusammen ist ne Kathastrophe
Es kann gute Gründe geben Windows zu nutzen aber wenn man darauf Angewiesen ist verliert man die Freihet. Manche Leute verstehen das nicht und wenn sie es begreifen ist es zu spät und es muss dann halt aktzeptiert werden. Besuch mal den Linuxtag, die Froscon oder gehe mit deiner ortsansässigen LUG einen Trinken. Vielleicht lernst du dann verstehen. Teile deinen Beitrag bei für z.B. Anonymos oder für Freihet statt Angst damit auch die nächste Generation frei wie wir Leben kann. Von Haus aus bin ich Debianer. Und der Debian Gesekschaftsvertrag ist richtig. Nur hindert er mich ab und an. Darum habe ich auf der Workstaion jetzt Gentoo. Auf Servern wie gehabt Debian oder RHEL.
http://www.debian.org/social_contract.en.html
Es kann gute Gründe geben Windows zu nutzen aber wenn man darauf Angewiesen ist verliert man die Freihet. Manche Leute verstehen das nicht und wenn sie es begreifen ist es zu spät und es muss dann halt aktzeptiert werden. Besuch mal den Linuxtag, die Froscon oder gehe mit deiner ortsansässigen LUG einen Trinken. Vielleicht lernst du dann verstehen. Teile deinen Beitrag bei für z.B. Anonymos oder für Freihet statt Angst damit auch die nächste Generation frei wie wir Leben kann. Von Haus aus bin ich Debianer. Und der Debian Gesekschaftsvertrag ist richtig. Nur hindert er mich ab und an. Darum habe ich auf der Workstaion jetzt Gentoo. Auf Servern wie gehabt Debian oder RHEL.
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stefan.becker
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