Hallo,
ich bin Neueinsteiger und auf der Suche nach dem know-how.
Ich stehe jetzt am Anfang der Realisierung einer VM und möchte bevor ich die
Installation von Workstation6 beginne, wissen was ich tue.
Um mir Grundlagen anzueignen habe ich gegoogelt und mir die 2. aktualisierte Auflage
des Buches von Sven Ahnert gekauft.
Jedoch ist mir bisher immer noch nicht klar wie ich die Datenträger im Host physisch
aufteile.
Primäre Host-Hardware
MB: Gigabyte X38 DS5 mit Wakü
CPU: Intel Quad Core 6700
Arbeitsspeicher: 2x2GB Transcend 1066 MHz (evtl. + 2x2 GB bei 64bit BS)
Hostsystemfestplatte: WD-Raptor 150 GB
Datenfestplatten: verfügbar/installierbar= 2x250GB Seagate, je 1x Samsung 250,400,750 GB, 1x WD 250 GB etc.
1. Derzeit ist auf dem Host das BS Vista Ultimate 32 bit installiert. Aufgrund der begrenzten Adressierbarkeit möcht ich das BS auf Vistal Ultimate 64 bit umstellen oder ist XP 64 die bessere Wahl? Als Gastsystem hatte ich mir zunächst XP Pro vorgestellt.
Workstation6 soll auf C: vom Host installiert werden.
Nach der Installation soll dann das Standardverzeichnis für die VM geändert werden.
Wenn ich jetzt das Standardverzeichnis ändere in z.B:
(E:/ = 250 GB Seagate)
E:/vmaschinen/VMS
landen alle neu erstellten VM´s in diesem Standardverzeichnis.
2. Auf C: des Host dürfen sich dann nur die Progammdaten u. das Benutzerprofil der
Workstation befinden?
3. Wie bekomme ich es dann hin, dass nicht alle virtuellen Platten, also die Behälter, in diesem Standardverzeichnis eingerichtet werden oder muss das so sein?
4. Wie groß sollten die Behälter sein, um diese vernünfig händeln zu können? Vorgestellt habe ich mir feste Behältergrössen, keine dynamischen.
5. In diesem Zusammenhang (Ziff. 3 u. 4) stellt sich mir die Frage wie die Festplatten
des Hosts, also E mit dem Standardverzeichnis u. weitere von den Gastsystem/-en
genutzt werden, wie findet die Aufteilung der Speicherkapazitäten statt, bzw. was ist
sinnvoll aus Perfomancegründen?
Ich hoffe die Fragen langweilen Euch nicht.
Gruß aus Darmstadt.
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
Workstation 6 auf Windowshost installieren-Einsteigerfragen
3. Wie bekomme ich es dann hin, dass nicht alle virtuellen Platten, also die Behälter, in diesem Standardverzeichnis eingerichtet werden oder muss das so sein?
Du kannst bei jeder Neuanlage einer VM frei entscheiden, wohin du ihre Daten speichern willst. Da bist du nicht festgelegt.
Ich speichere die VM-Daten immer auf eine weitere Festplatte bzw. Partition und nicht auf C:, weil die Größe der Dateien für die virtuellen Festplatte dazu führt, dass der Defragmentierungsprozess wesentlich aufwändiger und zeitintensiver wird. Da man aus Performance-Gründen dann doch eher mal die Systempartition defragmentiert, wird der Defragmentierungsprozess nicht durch die VM-Dateien beeinträchtigt.
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