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Windows 7 optimale Konfiiguration des Gastsystems

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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Windows 7 optimale Konfiiguration des Gastsystems

Beitragvon rprengel » 17.04.2010, 21:38

Hallo,

ich habe hier als Host einen Core i7 mit 8 CPUs.
Meine Frage:
Läuft Win7 als Gast mit mehreren CPUs/ Kernen schneller oder ähnlich wie ältere Windowssysteme eher langsamer?

Gruß

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Beitragvon continuum » 17.04.2010, 22:12

Da das mit den Gaesten an sich nicht viel zu tun hat - gilt nach wie vor :
je weniger virtuelle CPUs umso schneller

Ausnahmen sind die ueblichen Verdaechtigen wie grosse Datenbanken usw ...

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Beitragvon rprengel » 18.04.2010, 07:41

continuum hat geschrieben:Da das mit den Gaesten an sich nicht viel zu tun hat - gilt nach wie vor :
je weniger virtuelle CPUs umso schneller

Ausnahmen sind die ueblichen Verdaechtigen wie grosse Datenbanken usw ...


Ich denke da an eine Software um DVDs für mein Nokia N900 umzuwandeln.
Natürlich kann ich das auch direkt auf dem Host machen aber den will ich eigentlich sauber halten.

Gruß

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Beitragvon PeterDA » 18.04.2010, 08:58

Hi,
ich würde für diese Anwendung auf jedenfall nur ein vCPU nutzen.

Gruß Peter

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Beitragvon frank@vmforum » 24.04.2010, 00:30

continuum hat geschrieben: gilt nach wie vor :
je weniger virtuelle CPUs umso schneller


woran liegt das? Ist der Verwaltungsoverhead so groß?
Ich dachte außerdem, daß dadurch der VM auch nur soviele CPUs des Hostsystems zugeordnet werde, wie angegeben

also in dem Beispiel hier, wenn ich der VM 4 CPUs gebe, dann nimmt sie vom Host auch nur 4. Oder werden doch alle 8 CPUs ggfs ausgenutzt?

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Beitragvon continuum » 24.04.2010, 00:45

wenn du einer VM 4 CPUs gibt - dann arbeitet sie nur dann wenn sie die 4 CPUs auch wirklich bekommt.
Da das Host-betriebsystem CPUs nach eigenem Ermessen zuteilt - und eine VM nur ein Prozess unter anderen ist muss eine VM mit 4 CPUs sehr oft warten.
Eine VM mit nur einer CPU hat da wesentlich besssere Karten und kommt viel oefter dran

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Beitragvon frank@vmforum » 24.04.2010, 01:15

wenn der Host aber sowieso langeweile hat sind mehrere virtuelle CPUs dann wohl kein Problem.
Eng wird es wohl erst, wenn das System sowieso schon nach Luft schnappt.

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Beitragvon Dayworker » 24.04.2010, 15:38

Jein, in meinen Augen und speziell beim Core iX mit seinen zusätzlichen HT-CPU's und der Turbo-Boost-Geschichte.
Nur das Host-OS allein muß die Kerntopologie kennen und dann die einzelnen CPU-Kerne auch richtig einloggen. Das verwaltet jedes OS eigenständig und kann sich wie bei MAC OS X auch mal zwischen 2 OS-Versionen verändern. Wobei man sagen muß, daß sich vielfach schon Unterschiede in der Einlogg-Methodik zwischen den alten Pentiums mit HT und allen neueren HT-fähigen CPUs gibt. Für das hinter dem OS startende Programm, gibt es aber keine direkte Möglichkeit, etwas über diese Topologie herauszufinden. Im Normalfall interessiert das auch kein Programm, es hat besseres zu tun als das OS in seiner Verwaltung zu überwachen. ;)
Im Zuge von Turbo-Boost wäre eine VM mit 4 v.CPUs für mich auch klar eine Bremse. Der Vorteil dessen ist es ja gerade die CPU bei Anwendungen mit wenig Kern-Bedarf im Zuge ihrer TDP maximal anzutreiben und dann wesentlich höher zu takten. Ich würde es daher mal ausprobieren, worauf deine App besser reagiert. Entweder ist sie schon Multi-Threaded geschrieben, dann gewinnt sie mit Multi-Core-Unterstützung oder sie ist im Kern immer noch als "simpler" Single-Thread konzipiert und gewinnt über einen höheren Takt an Leistung. Wobei man das Thema Multi-Threading auch nicht überschätzen sollte. Die meiste aktuelle SW gewinnt zwar durch mehr Kerne an Leistung, trotzdem erfolgt die Steigerung nicht linear und bis in alle Kernanzahlen. Mehrkernfähig bedeutet momentan meist Dualcore-optimiert und selbst dann muß man darüber schon glücklich sein. Bis es also wirklich einsatzbereite SW für alle Bereiche gibt, die aus einem Quad nur Vorteile zieht, wird es noch eine ganze Weile dauern.


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