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Eine virtuelle Platte anlegen - ohne OS

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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Eine virtuelle Platte anlegen - ohne OS

Beitragvon franc » 22.02.2010, 20:09

Hallo,

unter Windows 7 (U) kann man ja virtuelle Platten anlegen, die man dann im System einbinden kann. Geht das in der VMware Workstation 6.5 auch?

Also eine virtuelle Disk (vmdk) erstellen, die ich dann als Laufwerk ins System einbinden kann?

Danke, Gruß franc

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Beitragvon McStarfighter » 22.02.2010, 20:54

Mounten kann man solche Platten mit dem DiskMount von VMware (ist im Workstation-Paket enthalten), welches man bei einem Rechtsklick auf ne VMDK mit den "Map"-Befehlen nutzen kann.
Erstellen kann man ne VMDK recht bequem mit dem Programm "Virtual Disk Factory" (http://www.vmxbuilder.com/virtual-diskfactory/) ... Leider ist die dann unformatiert und läßt sich nicht mit DiskMount einhängen ... grübel ...

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Beitragvon continuum » 22.02.2010, 21:45

unter Windows 7 (U) kann man ja virtuelle Platten anlegen, die man dann im System einbinden kann. Geht das in der VMware Workstation 6.5 auch?


Das eine hat aber nichts mit dem anderen zu tun - oder ?

Ich erstell solche vmdks mit vdiskmanager oder Starwind. Dann mounte ich sie per Starport und partitionier sie. Anschliessend formatieren. Dann kann man sie nach her mit den vmware-mount tools einbinden.
Ist aber etwas ganz anderes als die vdh unter Windows 7

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Beitragvon franc » 22.02.2010, 21:46

Ah, das geht tatsächlich - im Kontextmenü ist ein Eintrag.

Ach so, und erstellen kann man die vhdk dann einfach mit Hilfe einer neuen VM, der man gar kein OS beigibt, sondern einfach nur die HDD bestimmt.

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Beitragvon continuum » 22.02.2010, 21:48

Ja - aber solch eine vmdk kann man noch nicht mounten. Sie muss erst partitioniert werden.
Das geht aber problemlos mit einer LiveCD in einer VM

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Beitragvon franc » 22.02.2010, 21:52

continuum hat geschrieben:Ja - aber solch eine vmdk kann man noch nicht mounten. Sie muss erst partitioniert werden.
Das geht aber problemlos mit einer LiveCD in einer VM


BartPE oder UBCD4Win usw. Oder eine gute, alte MS-DOS-Startdiskette :)

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Beitragvon McStarfighter » 23.02.2010, 02:39

Aber mal für die Zukunft: Es gibt definitive Unterschiede zwischen ner VHD und ner VMDK.

Ne VHD ist bei VirtualPC das Format für virtuelle Festplatten (und mitterweile auch für die Windows-eigene Komplettsicherung).
Ne VMDK ist ne virtuelle Festplatte bei VMware. Und ne VMDK kannst du unter Seven nicht OOB mounten.

VHDs kann man aber bei VMware-Produkten in VMs einbinden ... ;)

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Beitragvon Dayworker » 23.02.2010, 12:19

Er war nur davon ausgegangen, weil es ja unter den höherwertigen W7-Versionen möglich ist, eine VHD als Parallel-Inst einzubinden. Das Einrichten und Starten geht zwar auch von den günstigeren Versionen, aber bei der Benutzeranmeldung am VHD-System gibts den netten Hinweis "nicht gestattet" und das VHD-System wird wieder runtergefahren.

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Beitragvon McStarfighter » 23.02.2010, 18:12

Ist mir bekannt ... 8)

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Beitragvon franc » 23.02.2010, 18:54

Ich werde noch ausprobieren, ob man eine völlig unpartitionierte vmdk, die man als virtuelles Laufwerk mappt, nicht auch ganz einfach mit der Windows XP Datenträgerverwaltung partitionieren und formatieren kann.

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Beitragvon saxa » 23.02.2010, 19:46

franc hat geschrieben:Ich werde noch ausprobieren, ob man eine völlig unpartitionierte vmdk, die man als virtuelles Laufwerk mappt, nicht auch ganz einfach mit der Windows XP Datenträgerverwaltung partitionieren und formatieren kann.


Nö, kann man nicht: sie ist dort nicht sichtbar. Leider...

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Beitragvon continuum » 23.02.2010, 21:00

fuer sowas nehme ich den Workaround mit iSCSI.

Dann werden auch unpartitionierte vmdks/imgs im Festplattenmanager sichtbar


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