Hallo,
suche nach einer performanten Lösung, um Daten zwischen Win7-Host und XP-VM auszutauschen. Genau genommen will ich eine Truecrypt-Container benutzen.
Meine Idee war diesen Container auf dem Host abzulegen und per Netzwerk-Freigabe der VM zur Verfügung zu stellen. Oder das Truecrypt-Laufwerk überhaupt im Host zu betreiben und das Truecrypt-Laufwerk freizugeben (aber eigentlich braucht der Host die Daten in diesem Laufwerk nicht)
Bei Netzwerkfreigabe kommt mir erst einmal in Sinn, daß dies evtl. erst durch meinen Router gejagt wird, obwohl Host und VM auf der gleichen Hardware laufen.
Z.Zt. wechsele ich häufig zwischen NAT u. Bridge hin- und her, weil es bisher für mich wenig Bedeutung hatte.
Mit o.g. Einsatz könnte aber Bridge geschickter sein, weil ich dann annehme, daß die Daten nicht erst durch den Router laufen müßen, richtig ??
Oder gibt es noch einen besseren Ansatz so etwas zu lösen?
Kann hier das (für mich) undurchsichtige VMCI weiterhelfen.
Über jeden Tip oder Idee erfreut, lerne gerne dazu
Frank@vmforum
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
performanter Dateiaustausch Win7-Host - XP-VM gesucht
-
frank@vmforum
- Member
- Beiträge: 99
- Registriert: 22.07.2009, 04:43
- Wohnort: in Baden-Württemberg
-
frank@vmforum
- Member
- Beiträge: 99
- Registriert: 22.07.2009, 04:43
- Wohnort: in Baden-Württemberg
Ich würd den Truecrypt-Container einfach als weiteres Laufwerk der VM übergeben, dann hat nur diese Zugriff darauf
für einen kleinen Teil der Daten habe ich das auch so gemacht.
Mit ein paar größeren Paketen wollte ich dies nicht machen, um die VM-Disks nicht so aufzublähen (ich kopiere mir immer wieder full clones als Backup, die o.g. Daten sind eher statisch und habe ich anderweitig gesichert)
ich habe nun die VMware Shared Folders gefunden. Funktioniert reibungslos.
Einfacher als die Windows-Freigabe
Danke für die Tips und Hinweise
frank@vmforum
-
Dayworker
- King of the Hill
- Beiträge: 13658
- Registriert: 01.10.2008, 12:54
- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Die Shared-Folders sind eine Mogelpackung und dazu wohl neben den Host-/Gast-OS' auch von der eingesetzten WS-Version abhängig. Bei vielen funktioniert die Freigabe über das Host-OS besser, weil die Verbindung nicht verloren geht.
Was heißt bei dir denn, "um die VM-Disks nicht so aufzublähen"? Eine v.Disk im lahmen Sparse-Format?
Was heißt bei dir denn, "um die VM-Disks nicht so aufzublähen"? Eine v.Disk im lahmen Sparse-Format?
Hallo,
für Deine Full-Backups schau Dir mal bitte BackupPC an, das kannst Du auf den Host anwenden und die VMs sichern, mit der Deduplikationseinstellung kannst Du (natürlich nur wenn Deine vHDDs in 2GB-Häppchen vorliegen und sinnvollerweise nicht als sparse vorliegen) einen Großteil des Speicherplatzes sparen und die Backups in den Truecrypt-Container schieben. Rein logisch sind das dann immer noch Vollbackups, physisch allerdings nicht.
für Deine Full-Backups schau Dir mal bitte BackupPC an, das kannst Du auf den Host anwenden und die VMs sichern, mit der Deduplikationseinstellung kannst Du (natürlich nur wenn Deine vHDDs in 2GB-Häppchen vorliegen und sinnvollerweise nicht als sparse vorliegen) einen Großteil des Speicherplatzes sparen und die Backups in den Truecrypt-Container schieben. Rein logisch sind das dann immer noch Vollbackups, physisch allerdings nicht.
-
frank@vmforum
- Member
- Beiträge: 99
- Registriert: 22.07.2009, 04:43
- Wohnort: in Baden-Württemberg
Dayworker hat geschrieben:Die Shared-Folders sind eine Mogelpackung und dazu wohl neben den Host-/Gast-OS' auch von der eingesetzten WS-Version abhängig. Bei vielen funktioniert die Freigabe über das Host-OS besser, weil die Verbindung nicht verloren geht.
ich war mir da auch noch nicht so sicher, ob es die super Lösung ist und bin über jeden Hinweis dagegen dankbar.
Fakt war, daß es problemlos einzurichten war, zb. auch kein Reboot, weil nicht in gleicher Arbeitsgruppe. Darüber war ich die Meinung, daß nur diese VM auch die shared folder sieht, da nur hier eingetragen
Und windows-Freigaben theoretisch (ohne Router, Firewall etc.) auch von außen sichtbar sind
Was heißt bei dir denn, "um die VM-Disks nicht so aufzublähen"?
ich wollte die 40 GB nicht in eine VM-Disk reinquetschen und jedes mal beim full clone mitkopieren
Oder gibt es dafür eine bessere Vorgehensweise?
Eine v.Disk im lahmen Sparse-Format?
sind das die anwachsenden Disks?
Sollte man davon generell die Finger lassen?
bisher scheine ich mit meiner Wahl wohl immer zufällig Glück zu haben, daß es bei mir geht.
auch hier wollte ich eigentlich nicht zig Gigabyte Platz leer vorhalten und jedes Mal mitsichern. Falsche Entscheidung ?
Zurück zu „VMware Workstation und VMware Workstation Pro“
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast