Hi,
ich habe auf der http://www.vmware.com/support/ws7/doc/r ... s_ws7.html Seite mit den Release-Notes gesehen dass Debian 5 nur als Guest unterstützt wird.
Kann man Debian 5 auch als Hostsystem einsetzen? Was macht es für einen Unterschied bzw. gibt es dadurch Nachteile?
Grüße
Mireux
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
VMware Workstation 7.0 unter Debian 5 Lenny
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Dayworker
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Ob es Debian, Fedora oder Suse heißt, ist eh egal. Wichtig bei Linux war und ist nur die eingesetzte Kernel-Version.
Die Entscheidung VMwares ein OS auf die Liste der offiziell unterstützten Host-OS zu setzen, bietet in meinen Augen daher immer zwei Möglichkeiten. Entweder das OS wurde von VMware eingehend auf seine Eignung getestet und für nicht ausreichend abgelehnt oder der OS-Hersteller lehnt eine Zahlung an VMware ab.
Das wäre dann die eindeutig schlechteste Lösung von VMware. Damit bräuchten sie eigentlich keine weiteren Kompatibilitätslisten veröffentlichen, da der Nutzwert dieser Liste dann gegen Null gehen wird.
[edit]
Auf der anderen Seite sind solche Zahlungen hoffentlich auch eine Wiedergutmachung der Kernel-Hacker eher Kernel-Spinner und ihrem Wahn, jede Linux-Neuerung oder -Erweiterung nur mit einer neuen Kernel-Version zu veröffentlichen. Jede neue Kernel-Version muß ja wieder getestet werden und das kostet halt Zeit und Geld. Daher ist die häufig formulierte Aussage: Linux sei kostengünstiger als Windows, so nicht zutreffend. Das Geld was am OS gespart wird, gibt man nachher wieder für die Schulung von Mitarbeitern (Anwender und Admin) aus. Von einigen Kernel-Versionen wissen wir ja inzwischen, daß es meist ohne Fremdhilfe in Form von Patches nicht geht und selbst das hilft leider nicht immer.
Die Entscheidung VMwares ein OS auf die Liste der offiziell unterstützten Host-OS zu setzen, bietet in meinen Augen daher immer zwei Möglichkeiten. Entweder das OS wurde von VMware eingehend auf seine Eignung getestet und für nicht ausreichend abgelehnt oder der OS-Hersteller lehnt eine Zahlung an VMware ab.
Das wäre dann die eindeutig schlechteste Lösung von VMware. Damit bräuchten sie eigentlich keine weiteren Kompatibilitätslisten veröffentlichen, da der Nutzwert dieser Liste dann gegen Null gehen wird.
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Auf der anderen Seite sind solche Zahlungen hoffentlich auch eine Wiedergutmachung der Kernel-Hacker eher Kernel-Spinner und ihrem Wahn, jede Linux-Neuerung oder -Erweiterung nur mit einer neuen Kernel-Version zu veröffentlichen. Jede neue Kernel-Version muß ja wieder getestet werden und das kostet halt Zeit und Geld. Daher ist die häufig formulierte Aussage: Linux sei kostengünstiger als Windows, so nicht zutreffend. Das Geld was am OS gespart wird, gibt man nachher wieder für die Schulung von Mitarbeitern (Anwender und Admin) aus. Von einigen Kernel-Versionen wissen wir ja inzwischen, daß es meist ohne Fremdhilfe in Form von Patches nicht geht und selbst das hilft leider nicht immer.
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