Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
64-Bit-Host Windows7 u. Workstation 32-Bit
-
frank@vmforum
- Member
- Beiträge: 99
- Registriert: 22.07.2009, 04:43
- Wohnort: in Baden-Württemberg
64-Bit-Host Windows7 u. Workstation 32-Bit
Hallo,
kann mit Workstation 32-Bit der volle RAM eines 64-Bit-Host für mehrere VMs genutzt werden?
Also z.B. Host hat 8 GB, kann ich dann 3 VMs mit je 2 GB parallel laufen lassen?
Der Host kann dies adressieren, kann dies aber VM 6.5 auch ?
Gruß frank@vmforum
kann mit Workstation 32-Bit der volle RAM eines 64-Bit-Host für mehrere VMs genutzt werden?
Also z.B. Host hat 8 GB, kann ich dann 3 VMs mit je 2 GB parallel laufen lassen?
Der Host kann dies adressieren, kann dies aber VM 6.5 auch ?
Gruß frank@vmforum
-
frank@vmforum
- Member
- Beiträge: 99
- Registriert: 22.07.2009, 04:43
- Wohnort: in Baden-Württemberg
genialer Hacker, schön wär's
ne, war eine Vorabfrage, was auf mich zukommt, wenn ich auf 64-Bit umsteigen würde.
D.h. meine geplante Rechner-Neuanschaffung mit Win7 64Bit zieht auch ein neue Workstation-SW nach sich, damit ich meine VMs laufen lassen kann.
Schade, hatte insgeheim gehofft, daß ich mir das sparen könnte
Frank@vmforum
ne, war eine Vorabfrage, was auf mich zukommt, wenn ich auf 64-Bit umsteigen würde.
D.h. meine geplante Rechner-Neuanschaffung mit Win7 64Bit zieht auch ein neue Workstation-SW nach sich, damit ich meine VMs laufen lassen kann.
Schade, hatte insgeheim gehofft, daß ich mir das sparen könnte
Frank@vmforum
-
frank@vmforum
- Member
- Beiträge: 99
- Registriert: 22.07.2009, 04:43
- Wohnort: in Baden-Württemberg
-
frank@vmforum
- Member
- Beiträge: 99
- Registriert: 22.07.2009, 04:43
- Wohnort: in Baden-Württemberg
dh. in dem 470-MB-Paket sind sowohl 32- wie 64-Bit-VMs enthalten?
kann mich gar nicht mehr daran erinnern, aber mir soll es recht sein
Auf einem neuen Rechner muß ich eh neu installieren und das Paket habe ich natürlich noch
Danke für die Unterstützung, jetzt muß ich nur noch den geeigneten neuen Rechner finden
frank@vmforum
kann mich gar nicht mehr daran erinnern, aber mir soll es recht sein
Auf einem neuen Rechner muß ich eh neu installieren und das Paket habe ich natürlich noch
Danke für die Unterstützung, jetzt muß ich nur noch den geeigneten neuen Rechner finden
frank@vmforum
-
Dayworker
- King of the Hill
- Beiträge: 13658
- Registriert: 01.10.2008, 12:54
- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Wenn du schon dabei bist, dann sollte die CPU neben 64bit auch Virtualisierungsfunktionen in HW unterstützen. Ansonsten bist du weiterhin auf 32bit-Gäste eingeschränkt.frank@vmforum hat geschrieben:Auf einem neuen Rechner muß ich eh neu installieren und das Paket habe ich natürlich noch![]()
Danke für die Unterstützung, jetzt muß ich nur noch den geeigneten neuen Rechner finden
frank@vmforum
Die Hintergründe dafür hatte ich im Fred Wichtig: Probleme mit VMware Server2? - erst lesen - dann posten schon beschrieben und dort auch den KB-Eintrag von VMware unter Hardware and Firmware Requirements for 64-Bit Guest Operating Systems verlinkt.
Das Dokument ist für alle VMware-Produkte gültig und betrifft sowohl AMD und ganz besonders auch Intel.
-
frank@vmforum
- Member
- Beiträge: 99
- Registriert: 22.07.2009, 04:43
- Wohnort: in Baden-Württemberg
Danke für den Hinweis, aber jetzt werde ich langsam immer unsicherer
Will mir eigentlich ein Laptop mit Intel Core i5 zulegen, die neuerdings dann mit Win7 64Bit ausgeliefert werden.
Für's erste will ich dort meine 32-Bit-XP-VMs laufen lassen, später aber dann sicherlich auch eine 64-Bit Win7 Spiel-VM installieren um mich mit Win7 vertraut zu machen.
Wenn ich jetzt die hard- und firmware-Voraussetzungen lese, verstehe ich meistens nur noch Bahnhof und es klingt auch nicht, ob Workstation 6.5 dann schon diese neue Prozessoren unterstützt
Frank@vmforum
Will mir eigentlich ein Laptop mit Intel Core i5 zulegen, die neuerdings dann mit Win7 64Bit ausgeliefert werden.
Für's erste will ich dort meine 32-Bit-XP-VMs laufen lassen, später aber dann sicherlich auch eine 64-Bit Win7 Spiel-VM installieren um mich mit Win7 vertraut zu machen.
Wenn ich jetzt die hard- und firmware-Voraussetzungen lese, verstehe ich meistens nur noch Bahnhof und es klingt auch nicht, ob Workstation 6.5 dann schon diese neue Prozessoren unterstützt
Frank@vmforum
-
Dayworker
- King of the Hill
- Beiträge: 13658
- Registriert: 01.10.2008, 12:54
- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Ich weiß nicht inwieweit die WS6.5 schon mit den neueren Prozessoren umgehen kann, sollte aber eigentlich auch egal sein. Interessant für VMware sind bisher nur VT und 64bit, die restlichen CPU-Features werden ja 1:1 an den Gast weitergereicht. Zumindest solange du keine wie bei ESX(i) und VMserver möglichen Veränderungen an der CPU-Maske vornimmst. Das wäre dann die hohe Schule der VMware-Administrierung.
Die CPU-Features der Core_i5-Mobileprozessoren mußt du dir mal selbst bei http://processorfinder.intel.com raussuchen.
[edit]
Ich war selbst neugierig und hab einfach mal nachgeschaut.
Da lauert dann aber auch die ganz böse Falle. Die Core_i5-Mobileprozessoren bieten danach doch keine 64bit-Erweiterung
Damit machen ein 64bit-OS und mehr als 4GB Arbeitsspeicher nur auf einem Notebook mit Core_i7-Mobileprozessor überhaupt einen Sinn.
Demzufolge macht es auch sinnlos ein BlueRay-Laufwerk in ein Core_i5-Notebook einzubauen. Entsprechende Disks lassen sich nur auf einen 64bit-Windows abspielen, da nur dort die verschlüsselte Kommunikationskette von der Disk bis zum Bildschirm aufrecht erhalten werden kann. Deshalb gibt es ja auch für Linux noch keine vollständig BlueRay-taugliche Playersoftware, lediglich unverschlüsselte Disks liessen sich damit abspielen...
Die CPU-Features der Core_i5-Mobileprozessoren mußt du dir mal selbst bei http://processorfinder.intel.com raussuchen.
[edit]
Ich war selbst neugierig und hab einfach mal nachgeschaut.
Da lauert dann aber auch die ganz böse Falle. Die Core_i5-Mobileprozessoren bieten danach doch keine 64bit-Erweiterung
Damit machen ein 64bit-OS und mehr als 4GB Arbeitsspeicher nur auf einem Notebook mit Core_i7-Mobileprozessor überhaupt einen Sinn.
Demzufolge macht es auch sinnlos ein BlueRay-Laufwerk in ein Core_i5-Notebook einzubauen. Entsprechende Disks lassen sich nur auf einen 64bit-Windows abspielen, da nur dort die verschlüsselte Kommunikationskette von der Disk bis zum Bildschirm aufrecht erhalten werden kann. Deshalb gibt es ja auch für Linux noch keine vollständig BlueRay-taugliche Playersoftware, lediglich unverschlüsselte Disks liessen sich damit abspielen...
-
frank@vmforum
- Member
- Beiträge: 99
- Registriert: 22.07.2009, 04:43
- Wohnort: in Baden-Württemberg
-
frank@vmforum
- Member
- Beiträge: 99
- Registriert: 22.07.2009, 04:43
- Wohnort: in Baden-Württemberg
Dayworker hat geschrieben:Core_i5-Mobileprozessoren[/url] bieten danach doch keine 64bit-Erweiterung
Damit machen ein 64bit-OS und mehr als 4GB Arbeitsspeicher nur auf einem Notebook mit Core_i7-Mobileprozessor überhaupt einen Sinn.
also ganz verstehen tue ich das nicht
es gibt doch jede Menge i5-Rechner mit win7 64-Bit
wieso soll das dann kein Sinn machen? Kenne mich leider damit zuwenig aus.
Und was ist Intel® EM64T, daß lt. Deinen Links scheinbar nur der i7 beherrscht.
Heise.de/mobil empfiehlt statt i7 lieber bei Core2-Duo zu bleiben
Core i7 und produzieren so viel heiße Luft, dass zumindest die bislang von uns getesteten Notebooks sie nicht leise kühlen. Das macht aber nichts: Die schnellsten Core-2-Duo-Versionen mit 6 MByte Level-2-Cache bieten für beinahe alle Aufgaben genügend Reserven; .... Über neunzig Prozent der Anwender dürften aber mit den langsameren Zweikernprozessoren von Intel und AMD mit rund 2 GHz und 1 bis 3 MByte Level-2-Cache auskommen
Und die haben lt. Intel scheinbar das EM64T und Virtualisierung
Langsam dreht sich mir der Kopf
frank@vmforum
-
Dayworker
- King of the Hill
- Beiträge: 13658
- Registriert: 01.10.2008, 12:54
- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Okaydokay, ich liebe Hardware.
Also, hier mal ein kleiner Exkurs in momentane CPU-Technik und das in einem Forum zu VMware-Produkten.
Sämtliche Desktop-Versionen des Core_i5 (Reihen 600 und 700) haben VT und 64bit in HW. Die Mobile-Versionen des Core_i5 und davon gibt es bisher nur die Nummern 520M und 540M mit einer TDP von 35W, haben dagegen nur VT aber keine 64bit-Erweiterung onboard.
Mit Heise sprechen wir schonmal eine gemeinsame Sprache. Heise hatte damals in Vorab-Tests 3 Prototypen mit dem Core_i7-Mobilprozessor sich näher angesehen. In diesem Test trat neben der wesentlich höheren Systemleistung auch ein unvermutetes Handicap in Form einer höheren Verlustleistung zutage. Wobei dabei nicht so sehr die ähnliche bzw manchmal auch klar höhere Verlustleistung an sich das Problem war, sondern die Art und Weise wie sie sich damit von den bisherigen Erlebnissen unter CPU-Last mit Notebooks auf Core2-Basis unterschieden. Die Core2-Mobileprozessoren schöpften dabei nur seltenst, die Core_i-CPUs dagegen schöpften immer ihre maximale TDP im Zuge von Turbomode und Hyperthreading (HT, nur wenn verfügbar) aus. Einige wie die Core_i7-620/640UM-Modelle mit einer TDP von 18W bringen ja durch den Turbomode sogar eine Verdoppelung ihrer Basisfrequenz zustande.
Bei Intel wird da ganz klar zwischen Mobile und Desktop unterschieden, die dazu auch unterschiedlichere CPU- und Stromspar-Funktionen mitbringen. Das konnte dir bei AMD bisher nicht passieren, da alle deren Mobile-Modelle klar von den Desktop-Versionen, allerdings selektiert nach geringerem Verbrauch, abstammen und die Funktionen demzufolge auch gleich sind. Bei AMD waren bis vor kurzen alle Mobile-Modelle im Kern noch auf der K8-Architektur aufgebaut, die zwar gegen die P4-Architektur noch gewinnen konnte und seit Veröffentlichung der Core1- & Core2-Architektur weit unterlegen ist.
Wenn man das mal in größerem Rahmen sieht, versteht man auch den späten AMD-Einstieg in die Ultramobil-Klasse basierend auf Intels Atom. AMD fehlte schlichtweg das Geld, um mal eben einen kompletten Prozessor neu zu designen. Selbst Intel war vom Erfolg des Atom überrascht. Alle Notebook-Anbieter hatten dazu auch den Bedarf an preiswerten Jedermann-Geräten für den täglichen mobilen Gebrauch unterschätzt, aber das hätte auch genauso gut nach hinten losgehen können. Schließlich hatte Nicholas Negroponte mit seiner OLPC-Initiative und dem 100$-Laptop größere Probleme eine vernünftige CPU dafür zu finden und der Rest ist Geschichte.
Also, hier mal ein kleiner Exkurs in momentane CPU-Technik und das in einem Forum zu VMware-Produkten.
Sämtliche Desktop-Versionen des Core_i5 (Reihen 600 und 700) haben VT und 64bit in HW. Die Mobile-Versionen des Core_i5 und davon gibt es bisher nur die Nummern 520M und 540M mit einer TDP von 35W, haben dagegen nur VT aber keine 64bit-Erweiterung onboard.
Mit Heise sprechen wir schonmal eine gemeinsame Sprache. Heise hatte damals in Vorab-Tests 3 Prototypen mit dem Core_i7-Mobilprozessor sich näher angesehen. In diesem Test trat neben der wesentlich höheren Systemleistung auch ein unvermutetes Handicap in Form einer höheren Verlustleistung zutage. Wobei dabei nicht so sehr die ähnliche bzw manchmal auch klar höhere Verlustleistung an sich das Problem war, sondern die Art und Weise wie sie sich damit von den bisherigen Erlebnissen unter CPU-Last mit Notebooks auf Core2-Basis unterschieden. Die Core2-Mobileprozessoren schöpften dabei nur seltenst, die Core_i-CPUs dagegen schöpften immer ihre maximale TDP im Zuge von Turbomode und Hyperthreading (HT, nur wenn verfügbar) aus. Einige wie die Core_i7-620/640UM-Modelle mit einer TDP von 18W bringen ja durch den Turbomode sogar eine Verdoppelung ihrer Basisfrequenz zustande.
Bei Intel wird da ganz klar zwischen Mobile und Desktop unterschieden, die dazu auch unterschiedlichere CPU- und Stromspar-Funktionen mitbringen. Das konnte dir bei AMD bisher nicht passieren, da alle deren Mobile-Modelle klar von den Desktop-Versionen, allerdings selektiert nach geringerem Verbrauch, abstammen und die Funktionen demzufolge auch gleich sind. Bei AMD waren bis vor kurzen alle Mobile-Modelle im Kern noch auf der K8-Architektur aufgebaut, die zwar gegen die P4-Architektur noch gewinnen konnte und seit Veröffentlichung der Core1- & Core2-Architektur weit unterlegen ist.
Wenn man das mal in größerem Rahmen sieht, versteht man auch den späten AMD-Einstieg in die Ultramobil-Klasse basierend auf Intels Atom. AMD fehlte schlichtweg das Geld, um mal eben einen kompletten Prozessor neu zu designen. Selbst Intel war vom Erfolg des Atom überrascht. Alle Notebook-Anbieter hatten dazu auch den Bedarf an preiswerten Jedermann-Geräten für den täglichen mobilen Gebrauch unterschätzt, aber das hätte auch genauso gut nach hinten losgehen können. Schließlich hatte Nicholas Negroponte mit seiner OLPC-Initiative und dem 100$-Laptop größere Probleme eine vernünftige CPU dafür zu finden und der Rest ist Geschichte.
-
frank@vmforum
- Member
- Beiträge: 99
- Registriert: 22.07.2009, 04:43
- Wohnort: in Baden-Württemberg
Dayworker,
ganz klar ist es mir mit der 64-Bit-Erweiterung immer noch nicht.
Z.Zt. gibt es viele Angebote, wo die CPU gar keine 64-Bit-Erweiterung besitzt, was ich jetzt dank Deines Links zu Intel immer gleich kontrollieren kann.
Trotzdem werden die meisten mit einem 64-Bit-Win-7 ausgeliefert.
Wozu ist dann die 64-Bit-Erweiterung?
Sind VT und die Erweiterung für VMs essentiell ?
Da ich auf meinem neuen Rechner 2-3 VMs parallel laufen lassen möchte, sollte ich dann auf jeden fall auf diese beiden feature setzen ?
Z.Zt. denke ich über ein sicherlich nicht Highend-Gerät TOSHIBA Satellite-L550 11E ( http://shop.notebookkontor.de/cgi-bin/index.cgi?art=13051&quelle=1 ) nach, daß es teilweise immer noch zu beziehen gibt. Liege ich hier richtig oder sollte ich lieber ein stärkeres Gerät nehmen, wie die neuen Core i7 Heizkissen
Deine Einschätzung würde mich sehr interessieren. Danke!
frank@vmforum
ganz klar ist es mir mit der 64-Bit-Erweiterung immer noch nicht.
Z.Zt. gibt es viele Angebote, wo die CPU gar keine 64-Bit-Erweiterung besitzt, was ich jetzt dank Deines Links zu Intel immer gleich kontrollieren kann.
Trotzdem werden die meisten mit einem 64-Bit-Win-7 ausgeliefert.
Wozu ist dann die 64-Bit-Erweiterung?
Sind VT und die Erweiterung für VMs essentiell ?
Da ich auf meinem neuen Rechner 2-3 VMs parallel laufen lassen möchte, sollte ich dann auf jeden fall auf diese beiden feature setzen ?
Z.Zt. denke ich über ein sicherlich nicht Highend-Gerät TOSHIBA Satellite-L550 11E ( http://shop.notebookkontor.de/cgi-bin/index.cgi?art=13051&quelle=1 ) nach, daß es teilweise immer noch zu beziehen gibt. Liege ich hier richtig oder sollte ich lieber ein stärkeres Gerät nehmen, wie die neuen Core i7 Heizkissen
Deine Einschätzung würde mich sehr interessieren. Danke!
frank@vmforum
-
Dayworker
- King of the Hill
- Beiträge: 13658
- Registriert: 01.10.2008, 12:54
- Wohnort: laut USV-Log am Ende der Welt...
Also dein P7350 aus dem Link von Notebookkontor bringt nur 64bit-Unterstützung mit. Von daher könntest du auch mehr als 4GB Host-RAM ansprechen, der Chipsatz PM45 (siehe verlinktes PDF) unterstützt bis zu 8GB in 256MB-, 512MB-, 1GB-, 2GB-Riegeln. Da meist nur 2 Steckplätze im Notebook vorhanden sind, ist also vorläufig bei 4GB Feierabend.
64bit-OS lassen sich direkt auf dem Host auch nur auf einer 64bit-CPU installieren und man wird bei der Inst auch auf diese Tatsache hingewiesen. Es ist eigentlich auch sinnlos bei nur 4GB ein 64bit-OS zu installieren. Den Vorteil des größeren Adressraum auf einem 64bit-OS erkauft man sich bei den gleichen Anwendungen eines 32bit-OS mit dem Nachteil eines 1/3 größeren Arbeitsspeicherbedarfs. Damit belegen also viele Anwendungen einfach nur mehr Arbeitsspeicher als für dieselbe Anwendung unter einem 32bit-OS gebraucht wurde. Die einzigsten Gründe weshalb man es doch macht, dürfte ausschließlich in den Hype's der Eignung zur Wiedergabe von BlueRay-Disk, einer besseren Aufrüstbarkeit des Hauptspeichers ohne OS-Wechsel und dem momentanen 64bit-is-better liegen. Allerdings sollte man bei einem Notebook auch immer bedenken, Arbeitsspeicher verbraucht Strom und viel Arbeitsspeicher... Zumal dieser beim Hibernation/Ruhezustand auch erstmal komplett auf die Platte geschrieben werden muß.
Wenn dir die Core_i7-Notebooks zu teuer sind oder noch nicht ausgereift genug erscheinen, beides K.o.-Kriterien in meinen Augen, nimm ein anders auf Core2-Mobilebasis. Oder du überlegst dir genau, was du machen willst und schränkst dann deine VT-Auswahl ein. Ohne VT- in einer Core2-CPU (Desktop oder Mobile ist hierbei egal) hilft dir die 64bit-Fähigkeit nicht weiter, du bleibst damit auf 32bit-Gäste eingeschränkt.
AMD hat es dort etwas besser gemacht, da bisher alle Mobile-CPUs nur auf niedriger Core-Spannung selektierte und in der Taktfrequenz beschnittene Desktop-CPUs sind. Damit sollten deren Features auch alle vorhanden sein, leider beruhen alle Mobile-CPUs noch auf dem veralteten K8-Design und nur einige Erweiterungen der Phenoms wurden übernommen. Erst dieses Jahr sollen reine Mobile-CPUs von AMD erscheinen.
Du hast mich auch nach meiner persönlichen Meinung gefragt. Vorweg muß ich dazu sagen, daß sie mit diesem Forum in keinster Weise etwas zu tun hat und ausschließlich auf meinen eigenen Erfahrungen mit der Virtualisierung beruht.
Ich würde immer nur ein Notebook (momentan nur Intel aufgrund der klar besseren Leistung) mit VT- & 64bit-Fähigkeit kaufen und damit mehr Freiheit haben, wer weiß wofür man es noch braucht.
64bit-OS lassen sich direkt auf dem Host auch nur auf einer 64bit-CPU installieren und man wird bei der Inst auch auf diese Tatsache hingewiesen. Es ist eigentlich auch sinnlos bei nur 4GB ein 64bit-OS zu installieren. Den Vorteil des größeren Adressraum auf einem 64bit-OS erkauft man sich bei den gleichen Anwendungen eines 32bit-OS mit dem Nachteil eines 1/3 größeren Arbeitsspeicherbedarfs. Damit belegen also viele Anwendungen einfach nur mehr Arbeitsspeicher als für dieselbe Anwendung unter einem 32bit-OS gebraucht wurde. Die einzigsten Gründe weshalb man es doch macht, dürfte ausschließlich in den Hype's der Eignung zur Wiedergabe von BlueRay-Disk, einer besseren Aufrüstbarkeit des Hauptspeichers ohne OS-Wechsel und dem momentanen 64bit-is-better liegen. Allerdings sollte man bei einem Notebook auch immer bedenken, Arbeitsspeicher verbraucht Strom und viel Arbeitsspeicher... Zumal dieser beim Hibernation/Ruhezustand auch erstmal komplett auf die Platte geschrieben werden muß.
Wenn dir die Core_i7-Notebooks zu teuer sind oder noch nicht ausgereift genug erscheinen, beides K.o.-Kriterien in meinen Augen, nimm ein anders auf Core2-Mobilebasis. Oder du überlegst dir genau, was du machen willst und schränkst dann deine VT-Auswahl ein. Ohne VT- in einer Core2-CPU (Desktop oder Mobile ist hierbei egal) hilft dir die 64bit-Fähigkeit nicht weiter, du bleibst damit auf 32bit-Gäste eingeschränkt.
AMD hat es dort etwas besser gemacht, da bisher alle Mobile-CPUs nur auf niedriger Core-Spannung selektierte und in der Taktfrequenz beschnittene Desktop-CPUs sind. Damit sollten deren Features auch alle vorhanden sein, leider beruhen alle Mobile-CPUs noch auf dem veralteten K8-Design und nur einige Erweiterungen der Phenoms wurden übernommen. Erst dieses Jahr sollen reine Mobile-CPUs von AMD erscheinen.
Du hast mich auch nach meiner persönlichen Meinung gefragt. Vorweg muß ich dazu sagen, daß sie mit diesem Forum in keinster Weise etwas zu tun hat und ausschließlich auf meinen eigenen Erfahrungen mit der Virtualisierung beruht.
Ich würde immer nur ein Notebook (momentan nur Intel aufgrund der klar besseren Leistung) mit VT- & 64bit-Fähigkeit kaufen und damit mehr Freiheit haben, wer weiß wofür man es noch braucht.
-
frank@vmforum
- Member
- Beiträge: 99
- Registriert: 22.07.2009, 04:43
- Wohnort: in Baden-Württemberg
Hallo Dayworker,
Danke, auch diese Erläuterung hat mir sehr geholfen, hat mir ein paar weitere Denkanstöße gegeben
Habe ich doch bei der Vielzahl der CPU-Abfragen irgendwann doch nicht richtig aufgepaßt, wollte eigentlich eine CPU mit beiden Features suchen.
Jetzt geht halt die Suche weiter, ob ich jemals fündig werde
frank@forum
Danke, auch diese Erläuterung hat mir sehr geholfen, hat mir ein paar weitere Denkanstöße gegeben
Habe ich doch bei der Vielzahl der CPU-Abfragen irgendwann doch nicht richtig aufgepaßt, wollte eigentlich eine CPU mit beiden Features suchen.
Jetzt geht halt die Suche weiter, ob ich jemals fündig werde
frank@forum
Also irgendwie hat der Beitrag mich etwas verwirrt.......
VMware Workstation 7.0.0 build-203739 ist selbst doch keine 64Bit Anwendung.
Im Taskmanager bei Win 7 (64bit) steht
- vmware.exe *32
- vmware-tray.exe *32
Oder habe ich da heute etwas komplett falsch verstanden.....
continuum hat geschrieben:Wenn du ein 64bit Host OS hast - dann hast du auch Workstation als 64bit installiert - es sei denn du bist ein sehr genialer Hacker![]()
Nur das GUI ist 32bit basiert - das was die VMs letzten endes laufen laesst ist ein 64 bit Programm : vmware-vmx.exe
VMware Workstation 7.0.0 build-203739 ist selbst doch keine 64Bit Anwendung.
Im Taskmanager bei Win 7 (64bit) steht
- vmware.exe *32
- vmware-tray.exe *32
Oder habe ich da heute etwas komplett falsch verstanden.....
Zurück zu „VMware Workstation und VMware Workstation Pro“
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 10 Gäste
