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hilfe für geplantes netzwerk

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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hilfe für geplantes netzwerk

Beitragvon Gröbi » 30.07.2008, 13:09

hallo leute

hab da ein paar fragen zu einem netzwerk das ich für mein home office plane.
ich habe einen server daheim (2gb ram, intel p4 mit 3ghz, 4x 74GB SAS HDD, 2x Gigabit Lan) mit dem ich folgendes virtuell oder physisch vorhabe:

ein active directory auf ws2k3 platform
eine firewall
einen dhcp server
einen mail server
einen web server

jetzt möchte ich wissen, soll ich windows server 2k3 als host nehmen und den rest als gast verwenden, oder VMware ESX als Host und den rest als gast verwenden.

würde ausserdem noch gerne wissen, ob die hardware ausreichend ist oder ihr mir was anderes empfiehlt!
jeder tipp ist willkommen, da ich mich erst seit kurzer zeit mit virtuellen systemen befasse!

danke, lg Gröbi

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Beitragvon minimike » 30.07.2008, 15:26

Bliebe die Frage ob der ESX auf dem System läuft denn der Kernel vom ESX ist auf Serverhardware getrimmt. Billige Officerechner bleiben so meist aussen vor. Da lege ich dier doch eher RHEL als Host ans Herz. Damit hast du von Haus aus die Konkurenzlösung XEN onboard. Der Pentium 4 müsste aber dann auch Paravirtualisierung können. Dem Hörensagen können das erst sehr späte P4 Versionen. Zudem kannst du darauf auch VMware Server installieren. Redhat Enterprise Linux hat zu Windows von der Lizenz und zu den Features so einige Vorteile und ist im Vergleich dem besseren Debian für einen Einsteiger einfacher zu konfigurieren und auf Jahre leicht zu Warten. Updates auch hier bis 2014. Wenn dier RHEL zu teuer ist, Cent OS ist ein kostenloser Clone davon. zu 99,9 % binarkompatiebel. Im wesendlichen fehlen die Gimmiks für die dier Redhat Geld abknöpft und einige schicke Icons und Themen. Scheiss egal ist eh ein Server

edit:
Hatte ich schon Erwähnt das du mit XEN z.B. ISDN oder Netzwerkkarten direkt an Gäste weiterreichen kannst? Der Host kann so ohne Nic betrieben werden und ein Gast macht die Firewall

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Beitragvon Gröbi » 30.07.2008, 16:09

ok, mein system ist ein gekaufter fujitsu siemens server, der aber schon ung. 3 jahre alt ist.
werde denk ich mal mir ein RHEL besorgen und deinen beschriebenen weg einschlagen.

möchte nur nochmal checken ob ich das richtig verstanden hab:
Host: RHEL
Virtual Prog.: XEN oder VMWare Server
Gast: ws2k3 unter anderen

danke, lg Gröbi

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Beitragvon minimike » 30.07.2008, 20:36

Ja genau und wie geagt Cent OS ist ein kostenloses RHEL. RHEL macht meist wegen dem Support seinen Sinn. Allerdings gibt es den nur auf Englisch. Auch sind die Updates bei Cent OS gratis. Und noch ein Schmankerl :) Keine Linuxdistrubition kann so gut SELINUX implementieren wie RHEL und seine Ableger bzw das Tochterprojekt Fedora. Aus Fedora heraus werden die kommenden RHEL Versionen entwickelt, bzw es fliest das in RHEL ein was sich in Fedora besonders bewährt.

SELINUX ist eine Sicherheitserweiterung vom amerikanischen Geheimdienst NSA http://www.nsa.gov/selinux/

RHEL gut aber nicht billig ;) http://de.wikipedia.org/wiki/Red_Hat_Enterprise_Linux

Cent OS gut und billig 8) http://de.wikipedia.org/wiki/CentOS

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Beitragvon Gröbi » 02.08.2008, 12:40

danke für eure hilfe, werd jetzt mal beginnen alles zu installierne/konfigurieren!

greetz Gröbi

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Beitragvon Gröbi » 12.08.2008, 19:39

großes problem =/

so leute, bin jetzt mal euren rat gefolgt und hab mich mal an CentOS gewagt.
jetzt hab ich ein problem:
nach der installation, beim ersten boot hat er sich bei der xen initialisierung (denk ich mal) auf gehängt, hab nen hard-rebbot gemacht und da hats funkioniert.
jetzt kam aber schon das nächste problem -> sobald ich bei "lookup interface" beim botten komme, passiert einfach garnichts mehr.
er hängt sich aber auch nicht auf. hab das system schon mal 1 stunde laufen lassen trotzdem bleibt er immer bei diesem bootstep stehn :(

wisst ihr einen ausweg?

greetz Gröbi


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