Seit gestern startet meine WS 6.0.4 unter Opensuse 11.0 nicht mehr . Also nicht nur die VM's nicht, sondern schon die WS Bedienoberfläche nicht. Der Startvorgang wird ohne erkennbare Fehlermeldung abgebrochen. Die Tage zuvor lief sie einwandfrei und ich habe am System nichts geändert. Opensuse wurde 3 x neu gestartet, aber es nützte nichts.
Allerdings hat es am Wochenende ein Online-Update für Opensuse 11.0 gegeben, bei dem ich Blind die Erlaubnis zur Installation gegeben habe. Beim dritten Neustart wg. der WS-Probleme erfolgte der Start mit den "Safe Setings" und dabei bekam ich ein mir völlig unbekanntes Bild vom Boot-Manager. Da waren irgendwie zwei 11.0-Versionen mit verschiedenen Kernel-Bezeichnungen drin. Falls bei dem Update ein neuer Kernel installiert wurde, müssten das Problem ja auch andere Opensuse 11.0 - Nutzer haben?
Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!
VMware startet nicht mehr. Liegts an einem Opensuse-Update?
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chaoschemiker
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Danke für die Antwort.
Es war tatsächlich so. Nach ausführen von "/usr/bin/vmware-config.pl" ging es wieder
In den log-files steht es übrigens auch drin, aber wer liest die ohne Not schon durch
. Linux stellt beim Booten fest, das VMWare auf dem Rechner installiert, aber nicht im Kernel einkompiliert ist. Es empfiehlt daher auch die Ausführung von "/usr/bin/vmware-config.pl".
Es war tatsächlich so. Nach ausführen von "/usr/bin/vmware-config.pl" ging es wieder
In den log-files steht es übrigens auch drin, aber wer liest die ohne Not schon durch
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