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Produktauswahl für Virtualisierungsprojekt

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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Produktauswahl für Virtualisierungsprojekt

Beitragvon OF112 » 27.08.2012, 12:39

Hallo zusammen,
ich möchte mich als Rookie in der Virtualisierungswelt vorstellen. VMWare biete eine Vielzahl von Produkten, ich würde als ersten Step eure Hilfe bei der Auswahl des für meine Anwendung richtigen Produktes in Anspruch nehmen. Ich hoffe, der Thread geht hierfür in Ordnung, wenn nicht bitte verschieben.
Szenario: Auf einer neuen Serverhardware soll sowohl Windows als auch Debian betrieben werden. Das Windows 7 System exisitiert auf einem älteren Server und soll unverändert auf die neue Hardware übernommen werden. Auf dem Linux System wird eine Software für die Hausautomatisierung installiert, auf dem Windows 7 System läuft Standardsoftware (Office etc.).
Anforderungen:
a. Ich möchte per RDP oder Browser mit einem Thinclient, Notebook sowie einem Tablet (Android 4.0) auf die beiden Systeme zugreifen können.
b. Ein Zugriff über Internet soll möglich sein
c. Die Möglichkeit der Übernahme des bestehenden Win7 Systems in die Virtuialisierungsumgebung ist wichtig
d. Erstellen von Snapshots und einfaches hinzufügen virtueller Testsysteme ist ebenfalls wichtig
Fragestellung:
1. Welches Produkt ist das Richtige? Workstation oder ESXi?
2. Bei Workstation, welches ist das bessere Gastsystem, Win7 oder Debian?
3. Gibt es evtl. einen ganz anderen Ansatz?

Ich bedanke mich im Vorfeld bei allen, die mich durch Ihre Antwort unterstützen.
Viele Grüße, Chris

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Beitragvon irix » 27.08.2012, 12:52

Da fehlt noch etwas um ein Produkt vorzuschlagen.

- Sollen diese beiden Systeme "immer" laufen bzw. mit dem Host automatischt gestoppt und gestartet werden?
- Wie wichtig ist das Backup der VMs oder was ist da angeplant. Wenn das Guest OS bzw. die Anwendung sich sichern kann auf eine vorhandenes Netzwerkshare waere nicht schlecht
- Wie wahrscheinlich ist es das noch Systeme dazu kommen bzw. was ist an Serverhardware denn angedacht?
- Wird Ausfallsicherheit mal eine Rolle spielen?

Gruss
Joerg

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Beitragvon OF112 » 27.08.2012, 13:03

Hallo irix,
- Die Systeme sollen 24/7 laufen
- Backup der VMs ist wichtig und auf vorhandenes NAS Laufwerk möglich
- Hinzukommen könnte lediglich eine Testumgebung, es wird nicht mehr als die beiden Produktivsysteme geben
- Serverhardware Xeon mit 8GB RAM (16 möglich)
- Ausfallsicherheit sollte bedacht werden, die Gebäudeautomatisierung hat die Möglichkeit der Handsteuerung, ist jedoch nur für kurze Überbrückungszeiten sinnvoll

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Beitragvon McStarfighter » 27.08.2012, 20:26

ESXi aka vSphere, ganz eindeutig. Workstaton ist definitiv nix für professionelle dauerhafte Bereitstellung ...

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Beitragvon Dayworker » 27.08.2012, 20:28

Die Workstation als 24/7-Virtualisierer laufen zu lassen macht in meinen Augen keinen Sinn oder nur dann, wenn es wirklich nur eine sehr kleine VT-Umgebung mit 1 höchstens 2 VMs ist.
Da du die Ausfallsicherheit angesprochen hast, bist du mit sämtlichen VMware-Desktopprodukten falsch aufgestellt und dir bleibt in meinen Augen nur die vSphere5-Schiene.

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Beitragvon e-e-e » 27.08.2012, 22:08

Hoho Leute, ......... hier wird nach einer kleinen Virtualisierungslösung für Gebäudeautomation gefragt, und wie es aussieht nicht gerade in einem 30-geschossigen Bürohaus, bei der es auch mal ein paar Stunden oder sogar Tage per Hand geht.
Ich finde schon, dass mit dem ESXi da mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Eine Workstation tut's m.E. auch und das Host-OS bringt noch dazu alles mit (bzw. lässt sich alles leicht nachrüsten), was man zur Verwaltung / Backup / Restore / Überwachung usw. benötigt. Der ESXi ist zwar klein und resourcenschonend, aber das ganze drumherum ist schon recht aufwändig.

P.S. Welche Automatisierungssoftware ist es denn, falls die Frage gestattet ist?

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Beitragvon OF112 » 27.08.2012, 22:34

Hallo zusammen,
es handelt sich "nur" um ein Einfamilienhaus, es werden Zutrittsberechtigung, Steuerung der Heizungsanlage, Rolläden, Monitor der Solaranlage etc. über Fhem angesteuert. Die entsprechende Visualisierung habe ich in Perl selbst aufgesetzt, der Rest beruht auf dem Fhem Code. Ein Ausfall wäre natürlich im Winter bei Heizbetrieb suboptimal, aber durchaus möglich.
Bei einer Workstation Lösung stellt sich mir die Frage, welches OS als Host gewählt werden sollte, Win7 oder Debian? Wäre die ESXi Lösung viel "Aufwändiger" bzw. liesen sich meine Anforderungen tatsächlich auch mit der Workstation vernünftig umsetzen?
Viele Grüße und danke,
Chris

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Beitragvon continuum » 27.08.2012, 23:47

Ganz wichtig ...

Brauchst du Zugriff auf USB, COMports oder gar Parallelports ?

Ein Backup ist unter WS wesentlich einfacher als unter ESXi da du einfach nur eine externe USB-platte brauchst ...
Bei ESXi muss man einen 2ten Rechner , NAS oder ein SAN bereitstellen.

Bei ESXi brauchst du fuer externe Ports eventuell externe Geraete wie Portserver.

Als Host fuer WS wuerde ich am ehesten Win2003 und Workstation 6.5 empfehlen.
Das kann dann auch mal 100 Tage laufen

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Beitragvon e-e-e » 28.08.2012, 06:25

Hallo,

bei einigen meiner Kunden läuft eine WS7 auf openSUSE 11.4 bzw. 12.1 ohne Probleme mit bis zu 9 VMs 5/24 und bei anderen und mir selbst 7/24 und das über Wochen und Monate.

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Beitragvon OF112 » 28.08.2012, 11:14

Hallo nochmal,
Zugriff brauche ich auf einen USB Port für die 868Mhz CUNO Schnittstelle und einen COM Port für die USV bezgl. Lan Chute bzw. Shutdown. Ein NAS ist vorhanden und bereits in Betrieb.
Ich darf einmal zusammenfassen:
1. Bei 7/24 wäre ESXi empfehlenswert. Benötigt wird jedoch evtl. ein Portserver. Sicherung nur auf NAS möglich, ist jedoch vorhanden.
2. Workstation einfacher zu handhaben, einfachere Sicherung und leichteres Handling.
Ich bin mir noch etwas unentschlossen. Betreibt Ihr generell Windows als Gastsystem bei der Workstation bzw. hat ein bestimmtes Gastsystem bestimmt Vor- oder Nachteile?
Da es noch nicht angesprochen wurde gehe ich davon aus, das Zugriff per Thinclient bzw. RDP über Tablet bei beiden Varianten möglich ist.
Viele Grüße an alle, Chris

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Beitragvon Dayworker » 28.08.2012, 11:43

Wenn du kannst, nimm einfach einen Server 2003, gern auch als 32bit-Version, mit der WS6.5 dafür. Sämtliche preVista-OS' sind wesentlich einfacher gestrickt und man findet schneller eine Lösung.
Linux geht zwar prinzipiell auch, allerdings hast du da manchmal mit den Kernel-Modulen zu kämpfen.

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Beitragvon OF112 » 29.08.2012, 13:54

HAllo zusammen,
ich würde nach allen Infos doch zur vSphere Hypervisor Lösung tendieren. Kann mir evtl. jemand etwas über den angesprochenen Portserver bzw. dessen unabdingbarkeit und die Bedienung der VM's über RDP sagen (möglich, einfach, problematisch?
Viele Grüße,
Christian

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Beitragvon PeterDA » 29.08.2012, 14:12

Hi,
auch wenn die Diskussion schon etwas vortgeschritten ist, möchte einwerfen, dass bevor ich die WKS nutzen würde ich mir doch mal Hyper-V anschauen würde. Reicht bei kleinen Umgebungen meist aus und ist meiner Meinung nach besser als eine Desktop-Anwendung.

Gruß Peter

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Beitragvon OF112 » 29.08.2012, 16:03

Hallo Peter,
ich denke, dass ich mit dem vSphere Hypervisor starten werde. Ich habe nur zwei virtuelle Maschinen zu verwalten, das NAS Laufwerk zur Sicherung ist vorhanden. Was ich noch nicht ganz verstanden habe:
- Ich kann mit vCenter Konverter meine physische Win7 Maschine virtualisieren, gleiches mit dem Linux System. Danach auf vSphere Hypervisor als VM betreiben
- Es kam der Einwurf bezgl. eines Portservers. Kann ich auf den VMs nicht auf COM und USB zugreifen? Wäre in einer VM der Zugriff auf ein externes USB Laufwerk als Speichermedium möglich? Ich denke hier z.B. an das Ablegen von Officedokumenten o.ä. (Sorry für die Anfängerfragen)
Viele Grüße,
Christian

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Beitragvon e-e-e » 29.08.2012, 16:40

Hallo,

du sagst Backup auf vorhandenes NAS, aber das klappt wenn dann nur händisch von vSphere Hypervisor, denn der hat nur readonly API.
COM und USB ... nöö, nur mit Portservern oder vom Client, aber ein Printserver ist ab 25 Eus zu bekommen.

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Beitragvon PeterDA » 29.08.2012, 21:33

Hi,
wenn du das Backup automatisch machen willst, dann brauchst du eine Lizensierte Kauf version der ESXi. Wie gesagt gerade bei so kleinen Umgebungen reich meist der Hyper-V zumal der beim Win Server ja auch schon kostenfrei dabei ist.. Aber ich kann dich natürlich verstehen, ich setze auch lieber vSphere ein.

Gruß Peter

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Beitragvon OF112 » 29.08.2012, 22:49

Eines ist mir noch unklar: Ich kann doch einer VM den USB Port zuweisen, nur nicht gemeinsam nutzen, ist das richtig? Damit wäre es eigentlich schon ok, ich bräuchte den Port nur in der Linux VM.
Nach meinem Verständnis kann ich den lokalen USB des Thinclients in der VM nutzen, oder? Auch damit würde es passen.
Drucker ist sowieso am Netz, auch das kein Problem. Thema Datensicherung:Snapshots kann ich in der kostenlosen Version nur manuell ausführen, ist das so richtig? In dem Fall werde ich wohl in die Tasche greifen müssen, das ist mir wichtig. Also tief in die Tasche greifen für den Hypervisor oder doch die Workstation... Die vielen Produktmerkmale machen es einem nicht wirklich leicht :(

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Beitragvon PeterDA » 30.08.2012, 07:30

Hi,
Wie meinst du das mit Backup und Snapshots? Dir ist klar das Snapshots nur ein Mittel sind um Backups online zu erstellen. Denn Snapshots sind KEIN Backup.

Gruß Peter

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Beitragvon JustMe » 30.08.2012, 10:29

Und was vielleicht auch wichtig sein kann:
Der VM wird nicht ein USB-Port zugewiesen, sondern ein erkanntes und unterstuetztes USB-Geraet...

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Beitragvon OF112 » 30.08.2012, 14:56

Hallo zusammen,

der Unterschied Snapshot (virtuelle Ist - Aufnahme des aktuellen Systemzustandes) und Backup (physische Kopie) ist mir geläufig. Meine Frage war, ob ich Snapshots manuell und automatisch (z.B. zeitgesteuert) setzen kann und gleiches auch für die physische Sicherung in Form des Backups.

Der VM wird also kein Port zugeordnet, sondern ein Gerät. Somit kann ich drei (funktionsfähige) Geräte am USB-Port des Servers betreiben und zwei davon der VM1 zuweisen und eines der VM2. Gleichzeitiger Betrieb eines einzelnen Gerätes an zwei VMs nicht möglich. Ist dies so korrekt?

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Beitragvon Dayworker » 30.08.2012, 15:39

Du kannst meines Wissens nach auch bis zu 10 USB-Geräte am ESX(i) betreiben. Wie du bereits sagtest, gibt es allerdings die Einschränkungen:
  • nur zwei pro VM
  • jedes Gerät läßt sich nur einer VM zuordnen

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Beitragvon e-e-e » 30.08.2012, 17:45

OF112 hat geschrieben:Hallo zusammen,

der Unterschied Snapshot (virtuelle Ist - Aufnahme des aktuellen Systemzustandes) und Backup (physische Kopie) ist mir geläufig. Meine Frage war, ob ich Snapshots manuell und automatisch (z.B. zeitgesteuert) setzen kann und gleiches auch für die physische Sicherung in Form des Backups.


nur mit einer non-Free Lizenz

OF112 hat geschrieben:Der VM wird also kein Port zugeordnet, sondern ein Gerät. Somit kann ich drei (funktionsfähige) Geräte am USB-Port des Servers betreiben und zwei davon der VM1 zuweisen und eines der VM2. Gleichzeitiger Betrieb eines einzelnen Gerätes an zwei VMs nicht möglich. Ist dies so korrekt?


meines Wissens NICHT am physischen ESXi, sondern nur am Client bzw. mit explizitem Portserver


Edit: Asche auf mein Haupt, habe mich dann wohl geirrt, bei mir hat es nicht geklappt, vielleicht habe ich mich bloß zu dämlich angestellt.

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Beitragvon OF112 » 30.08.2012, 19:54

Danke für eure rege Beteiligung und die vielen Tips.

Zum Hypervisor gibt es jetzt leider zwei genau gegensätzliche Aussagen. Kann jemand evtl. nochmals die Situation mit den USB Geräten am physischen Server genau erläutern?

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Beitragvon irix » 30.08.2012, 20:04

OF112 hat geschrieben:Danke für eure rege Beteiligung und die vielen Tips.

Zum Hypervisor gibt es jetzt leider zwei genau gegensätzliche Aussagen. Kann jemand evtl. nochmals die Situation mit den USB Geräten am physischen Server genau erläutern?


Beim ESXi kannst du am Host ein USB Geraet anschliessen und dies EINEM Guest zuweisen. Das ganze kannst du wiederholen bis du keine USB Steckplaetze hast. Ob man da wass mit USB Hubs drehen kann weis ich nicht. Was auf keinen Fall geht ist ein Geraet mehreren Gaesten gleichzeitig zuzuordnen.

Ich persoenlich mag da keine Empfehlung abgeben weil keine richtig Perfekt ist bzw. ja auch ein paar Euros kosten. Wobei wir hier bei weniger als 1000,- sind und ich die relation nicht kenne.

Wenn es ein vSphere ESXi geht brauchts:
- vSphere Essentials
- Backupsoftware
- NAS fuer Backups
- ESXi geeignete Hardware

Was gegen Workstation spricht
- Nicht 24/7 geeignet

Hyper-V
- Zuwenig Ahnung

Ich wuerde einfach mal den kostenlosen vSphere Hypervisor ausprobieren ob das alles so hinhaut und wenn ja die Lizenzen nachkaufen und fuer Backup sorgen.

Gruss
Joerg

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Beitragvon weigeltchen » 30.08.2012, 20:48

OF112 hat geschrieben: ... Kann jemand evtl. nochmals die Situation mit den USB Geräten am physischen Server genau erläutern?


Alternativ USB-Portserver, via IP die USB-Geräte den Gästen, so sie denn im allgemeinen Netz hänen, zuweisen.


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