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Ubuntu vs Kubuntu oder Dualboot?

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation und VMware Workstation Pro.

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Ubuntu vs Kubuntu oder Dualboot?

Beitragvon Helveticus » 01.06.2011, 11:35

Hallo

Würdet ihr auf VMware Workstation eher Ubuntu oder Kubuntu installieren? Hauptbetriebssystem ist Windows 7.

Oder sollte man es vielleicht doch eher als Dualbootsystem anstatt als VM aufsetzen?

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Beitragvon minimike » 01.06.2011, 12:50

Ich würde beides nicht benutzen. Ich schreibe das mit 11 Jahren Erfahrung mit Linux.
Debian oder RHEL als Linux. Alternativ noch FreeBSD. Ich bin einfach zu faul mich mit halbgaren Lösungen herum zu Ärgern.

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Beitragvon continuum » 01.06.2011, 12:58

Am besten erwarte keine brauchbare Antwort bei so einer Frage.

Ob du besser mit Dualboot oder einer VM bedient bist, kann bei der derzeitigen Aktenlage nur von dir selbst entschieden werden

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Beitragvon Helveticus » 01.06.2011, 13:08

Ob du besser mit Dualboot oder einer VM bedient bist, kann bei der derzeitigen Aktenlage nur von dir selbst entschieden werden


Was muss ich denn angeben?

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Beitragvon continuum » 01.06.2011, 13:21

;)

Was für Apps sollen in der Geschichte laufen ? - auf Echtblech/Dualboot geht alles - in einer VM geht einiges nicht.

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Beitragvon Helveticus » 01.06.2011, 13:53

Also zuerst noch was zur Hardware. Ich habe ein Lenovo Thinkpad T61p mit 2Gb Ram, 2.6GHz Dualcore und 160Gb Festplatte. Eventuell wird auf 4Gb oder 8Gb Ram und SSD oder grössere Festplatte aufgerüstet.

Also das meiste mache ich in Windows 7, auf Ubuntu soll nur wenig laufen wie z.B. eine Programmierumgebung wie Eclipse. Ich brauche es v.a. für die Uni und nur selten.

Was läuft denn auf einer VM nicht?

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Beitragvon continuum » 01.06.2011, 14:46

Klingt so als wärst du mit einer VMgut bedient.

Was in VMs nicht taugt sind Games, Apps die spezielle Hardware brauchen , Hi-end Video oder Soundprogramme usw ...

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Beitragvon minimike » 01.06.2011, 14:57

Helveticus hat geschrieben:Also zuerst noch was zur Hardware. Ich habe ein Lenovo Thinkpad T61p mit 2Gb Ram, 2.6GHz Dualcore und 160Gb Festplatte. Eventuell wird auf 4Gb oder 8Gb Ram und SSD oder grössere Festplatte aufgerüstet.

Also das meiste mache ich in Windows 7, auf Ubuntu soll nur wenig laufen wie z.B. eine Programmierumgebung wie Eclipse. Ich brauche es v.a. für die Uni und nur selten.

Was läuft denn auf einer VM nicht?

Spielen und Multimedia allgemein ist auf virtualisierten Betriebsystemen allgemein nicht wirklich eine Wohltat.

Coden geht locker. Obwohl Eclipse ja überall verfügbar ist. Benutzt du Eclipse z.B. mit einem Application-Server wie Jboss in einer VM wirds auf dem Gerät dann allerdings recht schnell unerfreulich.

Auf einem ähnlich ausgestatten Gerät habe ich deswegen ein stark getuntes FreeBSD mit E17 am Start. E17 braucht ca 120 MB Speicher und braucht auch sonst wenig. Jboss 5.1 und eine dickere Eclipse-Installation sowie eine kleine W2K VM und evtl. noch Opera bringen das Gerät dann ans Limit.

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Beitragvon Helveticus » 01.06.2011, 14:58

Also wie gesagt brauche ich Ubuntu selten. Games mache ich in Ubuntu nicht, Video und Sound auch nicht. Was meinst du mit Apps mit spezieller Hardware?

Der Vorteil einer VM wäre halt noch, dass ich die ganzen Lenovo speziellen Treiber nicht installieren müsste, da die VM ja in Windows läuft und ich dort die Treiber schon installiert habe. Ein Vorteil ist natürlich auch, dass man zwischen Ubuntu und Windows switchen kann.

Aber ist Ubuntu in der VM nicht langsamer und braucht mehr Speicherplatz?

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Beitragvon continuum » 01.06.2011, 15:02

Aber ist Ubuntu in der VM nicht langsamer und braucht mehr Speicherplatz?


Im Gegenteil - für Dualboot brauchst du mehr Platz als für eine VM.

Was ich so höre denke ich du bist mit einer VM gut bedient

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Beitragvon Helveticus » 01.06.2011, 20:42

Wenn ich nun Win7 64bit habe dann sollte ich in der VM auch Ubuntu 64bit nutzen, oder?

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Beitragvon Dayworker » 01.06.2011, 20:49

Nö, warum? Hast du Anwendungen die von 64bit profitieren?
Falls es dir nur um einen größeren VM-RAM geht, hilft dir das hier bekanntermaßen nicht weiter.

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Beitragvon Helveticus » 01.06.2011, 21:01

Also ich habe Win7 64 bit. Die Frage ist ja jetzt ob ich 32 bit oder 64 bit Ubuntu nutzen sollte in der vm.

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Beitragvon Dayworker » 01.06.2011, 21:06

Wenn dein Host kein VT hat, erübrigt sich die Frage. Dann laufen nur 32bit-VMs.

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Beitragvon Helveticus » 01.06.2011, 21:16

Was ist VT?

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Beitragvon Dayworker » 01.06.2011, 22:05

Virtualisierung in CPU-HW.
Wenn du von deiner Intel-CPU die genaue Bezeichnung weißt, kannst du bei http://ark.intel.com nachsehen, ob diese VT unterstützt.

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Beitragvon Helveticus » 01.06.2011, 22:36

Es ist ein Intel Core2 Duo CPU T7500 2.20GHz und gemäss deinem Link unterstützt er VT. Also sollte ich in der vm Ubuntu 64bit laufen lassen?

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Beitragvon continuum » 01.06.2011, 23:06

Nimm 32 bit - 64bit in einer VM macht erst ab so grossen RAM-mengen Sinn dass diese allein schon deswegen wieder langsam werden.

In einer VM sind weniger RAM und weniger CPUs schneller

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Beitragvon stefan.becker » 02.06.2011, 00:41

Warum probierst du nicht mal was aus? So teuer ist ne Linux Distribution ja nicht wirklich, als das man jeden Pfurz fragen muss.

Deine Fragen lassen sich eigentlich nicht beantworten, weil es eben persönlicher Geschmack ist, was "man" nimmt.

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Beitragvon Dayworker » 02.06.2011, 23:35

Helveticus hat geschrieben:Es ist ein Intel Core2 Duo CPU T7500 2.20GHz und gemäss deinem Link unterstützt er VT. Also sollte ich in der vm Ubuntu 64bit laufen lassen?
Falls du für Primegrid die 3 noch aktiven Sieve-Subprojekte TRP, GCW oder PPS rechnen willst, reichen dir auch 512-1024MB pro 64bit-VM aus. Die Sieve-Rechenzeiten halbieren sich fast unter einem 64bit-OS und Linux in einer VM ist echt schnell aufgesetzt.

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Beitragvon Helveticus » 25.06.2011, 21:11

Falls du für Primegrid die 3 noch aktiven Sieve-Subprojekte TRP, GCW oder PPS rechnen willst, reichen dir auch 512-1024MB pro 64bit-VM aus. Die Sieve-Rechenzeiten halbieren sich fast unter einem 64bit-OS und Linux in einer VM ist echt schnell aufgesetzt.


Also diese Programme benutze ich nicht, aber ich werde in der VM wohl Matlab installieren. Brauche die VM nur selten, halt eben z.B. für Matlab und zum sicheren surfen. Soll man also doch Ubuntu 64bit als Guest installieren?

Wie viel Arbeitsspeicher soll ich denn Ubuntu als Guest zuweisen? Insgesamt habe ich 4GB RAM und ein Windows 7 64bit Host.


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