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Qubes-OS - was haltet Ihr davon?

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Qubes-OS - was haltet Ihr davon?

Beitragvon vm-Dennis » 17.10.2012, 20:21

Hi zusammen!

Den Ansatz von Qubes-OS finde ich ganz interessant. Vor allem scheint es nicht so ressourcen-fressend wie komplette Betriebssysteme in der VM zu sein.

Leider kann ich es nicht ausprobieren. Meinen großen Rechner riskiere ich dafür nicht. Mein Notebook ist zu alt. Und in WS9 läuft es nicht. :(

Dennis

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Beitragvon continuum » 17.10.2012, 21:05

Aha - nicht so resourcenhungrig wie komplette Betriebssysteme ...

Minimum:

4GB of RAM
64-bit Intel or AMD processor (x86_64 aka x64 aka AMD64)
Intel GPU strongly preferred (if you have Nvidia GPU, prepare for some troubleshooting; we haven't tested ATI hardware)
At least 20GB of disk (Note that it is possible to install Qubes on an external USB disk, so that you can try it without sacrificing your current system. Mind, however, that USB disks are usually SLOW!)
Fast SSD disk strongly recommended


Ich probier es mal in einer VM und sag Bescheid

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Beitragvon vm-Dennis » 17.10.2012, 21:13

Hi Uli!

Zugegeben, ich habe mich schlecht ausgedrückt. :roll: Wenn ich die Trennung mit WS machen wollte, müsste ich ja zum Beispiel vier mal Fedora 17 installieren und hätte natürlich noch den Host. Oder sehe ich das falsch?

In WS soll es nicht funktionieren. Bei mir ging es nach drei Anläufen leider nicht. Hätte es gern probiert.

Dennis

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Beitragvon continuum » 17.10.2012, 21:53

Yep - die Videokarte ist nicht gut genug - soviel zu "wenig resourcen Bedarf" ;-)


ob es in einer VM laeuft ...? - gelegentlich hier nach-schauen:
http://communities.vmware.com/thread/422107

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Beitragvon continuum » 18.10.2012, 12:43

Anscheinend interessiert dieses Qubes auch Jim Mattson :grin:

Eine Anleitung ist schon da ...

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Beitragvon continuum » 18.10.2012, 14:00

Bild

Interessant - eine VM mit XEN wo schon mehrere VMs vorkonfiguriert werden ohne dass man das Handbuch lesen muss

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Beitragvon vm-Dennis » 18.10.2012, 16:33

continuum hat geschrieben:Anscheinend interessiert dieses Qubes auch Jim Mattson :grin:

Eine Anleitung ist schon da ...


Danke Uli! Was wären wir nur ohne Dich?! :grin: Und Jim, den ich nicht einzuordnen weiß.

Dank Euch zweien läuft bei mir auch gerade die Installation. Was mir schon auffällt und gut gefällt: die Festplatte wird komplett verschlüsselt. Damit sollte doch eine USB-Stick-Version gut passen. :)

Wie findet Ihr VM-Profis denn das Grundkonzept? Eigentlich ist es das, was ich in Workstation mache. Wahrscheinlich nur noch viel weiter gedacht.

So läuft das Netzwerk über eine getrennte VM. Die Trennung macht durchaus Sinn.

Auch das man sich "beliebig viele" weitere VMs stricken kann, finde ich gut. Die Updates laufen alle nur über den Master. Man muss nicht diverse VMs pflegen.

Was ist Euch noch aufgefallen?

Achja: "nopat" baut man am besten in den Bootloader mit ein. Sonst muss man es jedes mal tippen....

Dennis

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Beitragvon continuum » 18.10.2012, 19:41

Jim Mattson = der Mann der dafuer sorgt dass die internen , geheimen vmx-parameter die man braucht um nested VMs laufen zu lassen in der Szene bekannt sind.

Sehr hilfsbereit , Traeger eines Huts und Mitarbeiter von VMware.

So jetzt bist du dran - ich warte auf ein Howto zur festen Einbindung des nopat Parameter in die boot-config :D

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Beitragvon vm-Dennis » 18.10.2012, 19:56

Letzteres habe ich auch schon probiert, kam aber auf Anhieb nicht weiter. Ich habe ja noch die Serverbaustelle die Zeit frisst. Nebenher läuft gerade eine CentOS-Installation - für mich auch das erste mal.

Da die Systemupdates ja zentral auf die "dom0" laufen und dann dort auch bleiben, wäre das ein Gedankenansatz. Aber wie gesagt: derzeit ist Server meine Baustelle. Nicht Client. Steht aber dann wieder auf der Todo-Liste. :grin:


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