Die Foren-SW läuft ohne erkennbare Probleme. Sollte doch etwas nicht funktionieren, bitte gerne hier jederzeit melden und wir kümmern uns zeitnah darum. Danke!

OT: bsd bei lehmanns

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OT: bsd bei lehmanns

Beitragvon looping » 20.06.2004, 10:17

lehmanns macht allen *nixern/linuxern ein weihnachtsgeschenk mitten im sommer! wer interesse hat schaut mal hier.
ich werde mir auf alle fälle ein exemplar besorgen!

mfg

looping

ps: ist mir schon klar, das das hier eigendlich nichts zu suchen hat und die anderen leider ausschießt - andererseits wollte ich auch nicht nur continuum eine pn zukommen lassen.

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Beitragvon continuum » 20.06.2004, 13:37

Supertip

Danke - ich werde mir das Teil auf jeden Fall bestellen

Continuum

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Re: OT: bsd bei lehmanns

Beitragvon itst » 21.06.2004, 02:57

looping hat geschrieben:ps: ist mir schon klar, das das hier eigendlich nichts zu suchen hat und die anderen leider ausschießt - andererseits wollte ich auch nicht nur continuum eine pn zukommen lassen.

Wieso dies? Solche Tipps sind hier immer gern gesehen, denke ich. Du könntest das auch im Smalltalk-Forum posten, schließlich ist das auch für die Allgemeinheit ein wertvoller Hinweis.

Vielen Dank im jedenfall, werde mir wohl auch eine DVD sichern ;)

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Beitragvon looping » 21.06.2004, 08:06

stimmt - smaltalk wäre eine möglichkeit gewesen. da ich mich aber meistens nur in den "oberen" regionen des forums rumtreibe hab ich schon beineah vergessen, das es da "unten" auchnoch rubriken gibt. :oops:

ich setzt das unten nochmal ...

mfg

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Lehmanns BSD Collection

Beitragvon rds » 21.06.2004, 12:38

Super Tipp!
Danke an looping!

Am 21.06.2004 war die DVD bei Lehmanns in Regensburg noch nicht lieferbar.
Ich melde sobald man "das Geschenk" (und vielleicht ein gutes Buch dazu) abholen kann.

Gruß rds

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Beitragvon looping » 29.06.2004, 16:16

ACHTUNG: DIE DVD IST DEFEKT!

leider ist die lehmanns-bsd-dvd defekt - sie bootet nicht! es gibt so einfach auch keinen weg das einfach so hinzukriegen. immerhin stellt sie ein software-archiv da und theoretisch sollte es relativ einfach sein mit hilfe der mitgelieferten pakete eigene cd-iso's zu brennen (oder eventull auch eine eigene bootbare dvd - sofern man einen dvd-brenner hat)

mfg

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Beitragvon continuum » 29.06.2004, 22:12

Wo ist denn das Problem?

Fuer OpenBSD nimmst du cdrom35.fs als bootfile wenn du ein ISO bauen willst - sonst floppy35.fs

Fuer FreeBSD : fuer ein iso boot.flp in ../../floppies
ansonsten erst das kernel-floppy und dann das mfs-floppy

Fuer NetBSD: /NetBSD-1.6.2/i386/installation/floppy/boot-big.fs fuer ein iso
oder boot1.fs wenn du per Floppy starten willst.

Aber es ist wirklich ein schwaches Bild, das die Lehmaenner die DVD nicht mit einem Multibootloader gebaut haben.
Vielleicht sollte ich denen mal anbieten, sowas einzubauen.


Wer bei OpenBSD KDE installieren will:nach der Basisinstallation einfach
ksh
mkdir /cdrom
mount -t cd9660 /dev/cd0a /cdrom
cd /cdrom/3.5/i386/packages
pkg_add kdebase*

Ulli

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Beitragvon continuum » 01.07.2004, 02:49

ein schneller Hack fuer die Lehmanns DVD

http://sanbarrow.com/lehmann-dvd/
oder auch ohne DVD fuer ftp-install

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Beitragvon looping » 01.07.2004, 07:19

hey, continuum - danke! so dringend und wichtig wär es aber nicht gewesen. meine lösung des problems: alle pakete auf einen lokalen ftp-server und ab gehts.

ist natürlich wirklich ein trauerspiel - insbesondere, dass es offentsichtlich keine qualitätskontrolle vor/nach dem mastern gegeben hat. da ist man von lehmanns sonst besseres gewohnt ...

mfg

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Beitragvon continuum » 01.07.2004, 16:01

Hi looping

Ich habe Post von Oliver Fromme bekommen - der hat den FreeBSD-Teil der DVD gemacht.



Hallo,

Sie schrieben:
> Das ist zwar kein Problem - aber es waere nett gewesen, wenn
> die gaengigsten 10-20 Bootoptionen in einem Menue anwaehlbar
> waeren. Ich bin gerne bereit einen Bootmanager fuer diese
> DVD zu erstellen - natuerlich ebenfalls kostenlos.

Eigentlich hatten wir vorgesehen, daß zumindest das FreeBSD
auf der DVD direkt bootfähig sein sollte. Leider haben wir
erst relativ spät im Testzyklus festgestellt, daß das auf-
grund eines Versehens nicht funktioniert (das Verzeichnis
/5.2.1.-RELEASE/boot hätte /boot sein müssen).

Wegen des straffen Terminplans, unvorhergesehener Probleme
mit dem DVD-Preßwerk, und der nahen Deadline zum LinuxTag
hatten wir nicht mehr die Zeit, eine neue DVD zu mastern,
so daß nur die Optionen bestanden, die DVD erstmal ganz zu
kippen, oder sie mit diesem kleinen Manko herauszubringen.
Wir entschieden uns für letzteres. Auf der DVD sind Images
für Boot-Disketten und Boot-CDs enthalten, so daß die DVD
mit einem geringen Mehraufwand trotzdem benutzbar ist.

Jedenfalls haben alle Beteiligten aus den Fehlern gelernt,
so daß die nächste BSD-DVD mit Sicherheit reibungslos funk-
tionieren wird, was das Booten betrifft (sofern es eine
nächste BSD-DVD von Lehmanns geben wird, was momentan noch
nicht abzusehen ist).

Mir ist nicht ganz klar, was Sie mit »10-20 Bootoptionen«
meinen. Der Bootmanager müßte vier Punkte enthalten,
nämlich die Bootloader der enthaltenen vier Betriebssysteme
laden. Diese präsentieren dann weitere Optionen (z.B. im
Falle von FreeBSD das Ein- oder Ausschalten von ACPI, die
Auswahl der Tastaturbelegung usw.), bevor der eigentliche
Kernel geladen, initialisiert und gestartet wird. (Ich
habe hierzu bereits eine existierende Prototy-Lösung mit
Hilfe einer speziell gepatchten Version von Grub, die evtl.
bei der nächsten BSD-DVD von Lehmanns Verwendung finden
wird, sofern es denn eine geben wird.)

Vielen Dank für Ihr Angebot, einen Bootmanager zu erstel-
len. Wie hatten Sie sich das konkret genau vorgestellt?
Ein bootfähiges Image zum Downloaden anzubieten, lohnt sich
eigentlich nicht wirklich, da sowas bereits auf der DVD-ROM
enthalten ist.

Viele Grüße
Oliver Fromme



Wissen die Linux-Unix Leute eigentlich nichts von CD-bootmanagern?
Oder kannst du nachvoll ziehen wieso man so ein Problem nicht mal eben schnell beheben kann?
Ich versteh das nicht ....

Ulli

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Beitragvon looping » 01.07.2004, 17:23

naja, in einem anderen forum hat ein fragender folgende antwort erhalten:

Zu Ihren beiden Kritikpunkten: Daß das Booten der DVD-ROM nicht funktioniert, haben wir leider erst sehr spät im Produktionszyklus festgestellt. Zum Erstellen einer korrigierten Version hat die Zeit gefehlt, da der Zeitplan aus Aktualitätsgründen sehr knapp gefaßt war und die DVD rechtzeitig zum LinuxTag herausgegeben werden sollte. Wir entschieden uns, die DVD in der vorliegenden Version herauszubringen, da das Anfertigen einer Boot-CD (oder wahlweise von Boot-Disketten) keinen großen Aufwand darstellt.

Daß die Datei README.TXT bei Ihnen nicht lesbar ist, muß ein Einzeldefekt Ihres Exemplars sein. Die Datei ist bei meiner DVD-ROM einwandfrei lesbar.
[....]
Das ISO-Image kann einfach mit einem beliebigen Brennprogramm auf eine CD-R gebrannt werden (dies geht recht schnell, da es nur ca. 20 Mbyte umfaßt). Von dieser CD-R kann dann der Rechner gebootet werden. Sobald der Bootvorgang abgeschlossen ist, kann die CD-R entnommen und die DVD-ROM eingelegt werden.


sicher auch keine befriedigende lösung aber ebenfalls ein funktionierender workaround. wieso lehmanns (respektive die entscheidenen leute) allerdings keine dieser lösungen auf einem simplen papierflyer mit den dvd's verteilt haben, über die linuxtag- oder die lehmanns-seite keine entsprechende informationen ausgeben, und/oder keinen multibootloader zum download anbieten wird ein ewiges rätsel bleiben und wirft kein besonders professionelles licht ...

mfg

looping


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