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Meeting mit VMware Chief Architect und Mitbegründer Bugnion

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Meeting mit VMware Chief Architect und Mitbegründer Bugnion

Beitragvon HartmutSchaumburg » 17.06.2004, 02:01

Hallo,

am Montag dem 21.06.2004 findet bei uns ein Gespräch mit Herrn Edouard Bugnion, Chief Architect und Mitbegründer von VMware statt,
an dem ich teilnehmen werde.

Die Agenda sieht wie folgt aus:

Unsere Virtualisierungspläne (Status und Planung)
Unsre Kundenreferenzstory (Status)
Unsere Anforderungen an VMware
Informationsaustausch

Wenn jemand Fragen hat die ihn brennend interessieren, teilt diese bitte mit, ich werde versuchen, diese zu platzieren.

Ich habe mir fest vorgenommen, das Rätsel GSX und ESX zu lüften.
Ich möchte wissen, für was diese Abkürzungen stehen. :!:

Über das Meeting stelle ich dann eine Mitteilung ein.


Hartmut Schaumburg

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Beitragvon minimike » 18.06.2004, 02:36

Wie sieht die Zukunft von VMware aus angesicht steigender Konkurenz ? Mac OSX lässt sich derzeit noch instabiel auf PC ausführen. Das Programm ist Opensource und ist derzeit für Windows sowie Linux erhältlich. Nicht zu vergessen Faumachine, gut Alphasoftware und vergleichbar mit VMware Workstation 2 but still in devolment aber ebenfalls Opensource fertige Binarys für SuSE Debian und Fedora

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Beitragvon continuum » 20.06.2004, 18:23

Hi
ich haette eigentlich jede Menge Fragen an den Mann - ich habe mal 2 ausgesucht. Die erste wird ihm wahrscheinlich gar nicht schmecken - wenn du sie trotzdem unterbringen koenntest hast du was gut bei mir.

1. Das GUI beinhaltet etwa 50 Schalter - grob ueber den Daumen. Wirksam sind mehrere tausend Schalter - versteckt ueber vmx-parameter.

Es ist natuerlich zu verstehen, dass diese nicht alle dokumentiert sind - die Konkurrenz wuerde sich freuen.
Meiner Ansicht nach wurde irgendwann einmal eine Auswahl getroffen, welche Schalter in das GUI uebernommen werden, welche fuer Spezialfaelle irgendwo dokumentiert werden und welche geheim gehalten werden.

Diese Auswahl scheint lange nicht ueberdacht worden zu sein.
Zum Beispiel wuerde ich denken dass der Schalter ACPI - AN/AUS unbedingt in der Dokumentation enthalten sein sollte - ist er aber nicht.
Genauso fehlt die Dokumentation einiger VMxnet Parameter fuer den ESX.

Eine Dokumentation dieser Schalter wuerde auf keinen Fall ultrageheime Interna offenbaren sondern nur den Nutzwert fuer die User um einiges steigern.

Jetzt meine Frage: Warum ist das so und wann wird das geaendert?

Die interessantesten naechsten 50 Schalter waeren schon sehr viel wert.

Argumentationshilfe:
von den "monitor_control" parametern ist nur einer bekannt: der Schalter der die APIC umgeht - dieser wurde auch erst dann klammheinlich unters Volk gebracht als es sich herausstellte das FreeBSD 5.x ohne diesen Schalter nicht zu installiern war. Das ist jetzt nur ein Schalter - es gibt aber mindesten noch diese weiteren:

monitor_control.busmem_installcrosscall
monitor_control.clear
monitor_control.dirty_on_unlock
monitor_control.dump_host_ioapic
monitor_control.enablepae
monitor_control.growdown_protect
monitor_control.halt_desched
monitor_control.iret_not_privop
monitor_control.largetlb
monitor_control.mmu_singleptroot
monitor_control.mmu_eagervalidate
monitor_control.mmu_adaptive
monitor_control.nw_bigmem
monitor_control.nw_jvm
monitor_control.nmi_based_kstats
monitor_control.noncacheable_int20
monitor_control.os2
monitor_control.pseudo_perfctr
monitor_control.set
monitor_control.slowloop
monitor_control.smooth_acpi_timer
monitor_control.tcl_step
monitor_control.virtual_rdtsc
monitor_control.vsyscall_hole

monitor_control.available4
monitor_control.available3
monitor_control.available2
monitor_control.available1
monitor_control.available0

monitor_control.enable_passthrough
monitor_control.enable_extended_core
monitor_control.enable_pmatch_linuxvga
monitor_control.enable_pmatch_w2kvga
monitor_control.enable_irqspacing
monitor_control.enable_zeromda_irqlatch

monitor_control.disable_apic
monitor_control.disable_vmeopt
monitor_control.disable_vme
monitor_control.disable_ntreloc
monitor_control.disable_trimming
monitor_control.disable_setfsopt
monitor_control.disable_selfmod
monitor_control.disable_reloc
monitor_control.disable_inlining
monitor_control.disable_ics
monitor_control.disable_rdtscopt
monitor_control.disable_dttracing
monitor_control.disable_dtfastwrite
monitor_control.disable_directexec
monitor_control.disable_codetracing
monitor_control.disable_chksimd
monitor_control.disable_checkcodeexpire
monitor_control.disable_checkcode
monitor_control.disable_ccf_inval
monitor_control.disable_btseg
monitor_control.disable_btpriv
monitor_control.disable_btmemspace
monitor_control.disable_btinout
monitor_control.disable_smpmmucaching
monitor_control.disable_mmucaching
monitor_control.disable_mmx
monitor_control.disable_mca
monitor_control.disable_flat_mode

monitor_control.startup_interlock
monitor_control.startup_delay
monitor.idleLoopSpinUS

Diese koennten - falls sie dokumentiert waeren - eventuell so maches Problem beheben oder auch so manche Sachen erst ermoeglichen.
Die innere Logic die hinter der Dokumentations-strategie steckt ist in keiner Weise zu erkennen.

Frage 2: Warum werden Portierungen auf FreeBSD nicht vorangetrieben?

FreeBSD gilt eigentlich als das OS welches mit sehr hoher Last am besten klarkommt. Von daher waere es ideal fuer grosse Serverinstallationen geeignet.

Danke Ulli

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Beitragvon minimike » 20.06.2004, 22:38

eine Dokumentation wie man VMware Workstation ausschlieslich in der Konsole steuert wäre auch nicht unangemessen, schliesliech ersetzen die Schalter nur eine Konsole

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Meeting mit Ed Bugnion

Beitragvon HartmutSchaumburg » 21.06.2004, 23:14

Hallo,

das heutige Meeting mit VMware stand im Zeichen des Erfahrungsaustauschs und der Frage, wie wir mit den VMware Produkten zufrieden sind. Nachdem ein Erfahrungsaustausch stattgefunden hatte, und wir dargestellt hatten, wie wir die Implementation vorgenommen haben, erzählte Ed Buignon zunächst etwas über die Entstehungsgeschichte von VMware, die Aquistion durch EMC, die Partnerschaft zwischen EMC und Microsoft und über die weiteren Planungen seitens VMware.

So ist man jetzt dran, die Hardwareunterstützung bei allen Produkten und auch dem ESX weiter voranzubringen. Der ESX 2.1 unterstützt im Gegensatz zum 2.01 nun auch Windows XP-Systeme.
Virtual Center sieht VMware als zentrale Komponente für den Betrieb des GSX und des ESX an. Hierbei wird aber darauf Wert gelegt, dass es keine Abhängigkeiten zum GSX oder ESX Server gibt, sondern dass die virtuellen Maschinen als Objekte administrierbar sind. Die Hard- und Softwarepartner werden ein SOAP-Toolkit bekommen, um alle virtuellen Maschinen in Management Frameworks integrieren zu können.
D.h. separate Mangeentklassen in Tivoli, etc.
Auf die Frage, ob der GSX ähnlich wie der ESX ein Balloonig bzw. Memory Overcommittment machen könne, so dass Virtual Center dynamisch RAM oder CPU Leistung zuweisen könne, wo es benötigt wüde, hiess es, dass sei beim ESX möglich und angedacht, beim GSX mit darunterliegendem Betriebssystem wäre dies ungleich schwerer. Gleichwohl suche man auch dort nach Möglichkeiten, dies in irgendeiner Form zu bewerkstelligen. Die Möglichkeiten der Imagedistribution , des Clonings und der automatischen Verlagerung zwischen den virtuellen Maschinen wird in VirtualCenter weiterentwickelt.
Das ist derzeit der Schwerpunkt der Entwicklung von VMware.

Der ESX, da ist man bereits am weiterentwickeln, die nächste Version soll noch einfacher zu handhaben sein als die 2.1er Version.

Seitens VMware wird angedacht, mit Intel und AMD sowie den Hardwareherstellern zu reden, um einen abgespeckten, für den Einsatz auf ESX und GSX Systemen optimierten bzw. im Befehlssatz opti/reduzierten Prozessor zum Einsatz zu bringen, der erweiterte Möglichkeiten für den Einsatz virtueller Maschinen bringt. Derzeit sei man dies am prüfen. Ob dies Wirklichkeit wird, stehe allerdings noch in den Sternen.

Zur Frage des Betriebssystemsupports, und dazu leitete er dann über, habe dies eine Abhängigkeit hinsichtlich MAC OS. VMware sei nun mal für die Intel Architektur konzipiert und nicht für den G5 des Apple. Selbst mit einer Abstraktionsschict käme man da nicht zu einem vernünftigen Ergebnis.

Anders äusserte er sich zu der Frage nach der weiteren Unterstützung für BSD-Distributionen und OS2.
Hier verwies er darauf, dass mit der Unterstützung für Linux in allen Formen eine Marktbreite erreicht sei, die unschlagbar sei.
Unterstützung für weitere Distributionen und insbesondere OS2 mache man aber vom Marktverhalten abhängig, und dies sei derzeit nicht erkennbar. OS2 habe einen breiten Markt in Deutschland und einigen Ländern Europas, aber nicht im Rest der Welt. Da OS2 zudem sehr grosse Hardwareabhängigeiten aufweisen würde, lohne sich eine Einbindung nicht, bzw. sei nicht oder nur sehr schwer realisierbar bis zum Teil unmöglich.

Zum Thema P2V gibt es mit der Version 2 jetzt auch eine Anleitung, wie man von P2V zurüch auf V2P kommt. Dies sei eine Forderung von vielen Kunden gewesen, um Support von Microsoft zu bekommen. In der neuen Version von P2V V2 ist man nun auch in der Lage, die VLK-Versionen von Windows XP und W2K3 zu virtualisieren. Probleme bei der Virtualisierung gäbe es immer da, wo Hardwareabhängigkeiten bestünden, also Dongle, coded MAC-Adressen, oder Einträge im Disksystem. Weiterhin gäbe es Pobleme bei Systemen mit IBM-Software, also MQ-Series etc. die auf die SNA-Architektur aufsetzen.

Im Zusammenhang mit den Lizenzen für die virtuellen Systeme, hier insbesondere die Lizensierung bei Microsoft oder Citrix sei man am diskutieren, bzw. die Softwarelieferanten würden überlegen, Lizenzen on Demand auf der Basis von Clientzugriffen anzubieten. Citrix habe hierzu schon Vorschläge gemacht. Das Thema Virtualisierung werde von allen Soaftwarelieferanten ernst genommen und man versuche nun entsprechende Lizensierungsmodelle zu finden.

Im Zusammnehang mit der Aquisition durch EMC wies er darauf hin, dass EMC und Microsoft eine lange und tiefe Partnerschaft hätte und man sich mit gegenseitigem Respekt begegnen würde. Seit der Übernahme durch EMC sei der Entwicklungsbereich zusammengeführt worden, man habe nun auch Zugriff auf Resourcen und Spezialisten von Documentum und Legato, was vorher Vinca war. Auf die Frage, ob es denkbar sei, dass die Technologie des Legato Co-StandBy-Servers in VMware einfliesse, wollte er sich nicht äussern, er erwähnte nur, dass dies eine sinnvolle Ergänzung sei.

In Sachen Microsoft äusserte er sich auch sehr diplomatisch. Den Virtal Server sieht er als den Versuch an, Marktanteile zu kassieren, wies aber auch darauf hin, dass Microsoft noch ca. 2 Jahre Entwicklungsrückstand habe und selbst Microsoft ca. 10.000 VMware Lizenzen besässe.
Auf die Frage, ob es denn eine Option gäbe, die da hiesse:
VMKFSTOOLS -I Microsoft.in <> VMware.out lächelte er nur, sagte aber nichts genaues. Man müsse abwarten, wie sich dies alles entwickle.

Da waren wir dann auch beim Punkt der Hidden Features von Ulli.
Er bestätigte, dass es eine Reihe von Schaltern und Optionen gäbe, die aber nicht veröffentlicht würden. Der Grund sei einfach: Man wolle ein stabiles System anbieten. Wenn man denn alles, was Optionen möglich und denkbar wäre, veröffentlichen und oder ins Menu packen würde, wäre es mit der Stabilität vorbei. Viele der "Hidden Features" seien zudem den Consulting-Partnern vorbehalten, damit diese qualifizierten Support im Fehlerfall leisten könnten. Eine öffentlich zugängliche Dokumentation dieser Features werde es daher nicht geben können.

Er verwies in diesem Zusammenhang auf die VMware Scriptig APIs, mit denen im Prinzip die tollsten Sachen möglich wären. Man habe aber festgestellt, dass dieses Feature sehr wenig genutzt werde. Warum und wieso würde ihn interessieren, aber niemand könne es genau sagen. Die Aussagen wären eigentlich immer, das ist alles so stabil, das brauchen wir nicht. Ich glaube, dass dies der Hinweis mit dem Zaunpfahl war, sich dies mal ein wenig genauer anzusehen.

Und da waren wir dann am Ende der Veranstaltung.
Da kam dann meine Frage, sag doch mal, was ESX und GSX bedeuten.
Da hellte sich das Gesicht auf und er fing an zu erzählen, dass man ganz zu Beginn von VMware ganz lange und schreckliche Namen für die Produkte hatte. Und niemand fand die gut, und niemand konnte sie sich merken. Und da hat man sich mal hingesetzt und überlegt und diskutiert und und und. Und am Ende kam da GSX und ESX bei raus. Und dann hat er wieder gelächelt und gemeint so wäre das einfacher zu merken. Und da hab ich verstanden, er will es mir nicht verraten.

Und bevor er ging, da hat er noch gesagt, dass VMware die Präsenz in Deutschland weiter ausbauen wird. Es werden derzeit noch Leute gesucht, die für VMware arbeiten möchten, als System-Engineers und dass man regionale Niederlassungen aufmachen wolle, da wo es sich lohne. Also z.B. im Rhein-Main Gebiet, im Ruhrgebiet und in Hamburg.

Und im Smalltalk, da habe ich dann noch auf dieses Forum hingewiesen.
Und da hellte sich sein Gesicht noch mal auf. Da wollte er dann ganz genau wissen, wie das heisst und wieviel Leute sich hier Rat und Unterstützung holen. Da hab ich ihm gesagt, dass dies das Deutschsprachige Forum ist, auf das in der VMware Community hingewiesen und verlinkt wird. Dass hier ca. 1400 registrierte Benutzer sind die rund 6000 Post geschrieben haben und dass dieses Forum von einer Hand voll Leuten moderiert wird, die sich die Aufgaben teilen, die einen machen Linux-Support, die anderen Windows Support, und dass wir Themenbereiche haben, und und und.

Das fand er ganz grosse Klasse, er hat gemeint, das will er sich bei Gelegenheit mal näher anschauen. Und ich soll allen sagen, das wäre eine tolle Sache, die wir hier machen. Und er wünscht uns allen viel Erfolg und so, und was man dann so sagt. Und da hab ich ihm dann gesagt, das fänden wir auch, und deshalb würden wir es ja machen.

Und als er weg war hab ich gedacht, Mann bin ich blöd.
Ich hätte, glaub ich, sagen können, dass wir alle zur VMworld wollen.
Vielleicht hätte er gelächelt und gesagt, wart mal ab.
Oder er hätte gesagt, ich schick Euch die Tickets.
Mal sehen, wenn ich mal ganz mutig bin,
dann frag ich vielleicht noch mal in München nach.



Hartmut Schaumburg

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Schalterliste

Beitragvon HartmutSchaumburg » 22.06.2004, 00:39

Hallo Ulli,

wo hast Du die Schalter eigentlich alle gefunden?


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Beitragvon continuum » 22.06.2004, 01:47

Hi
erstmal danke fuer den aufschlussreichen Bericht - ich glaube ich haette echt gerne dabei gesessen.

Die Schalter habe ich in der vmware-vmx.exe gefunden. Ich weiss so langsam wie die auszusehen haben und dann habe ich mir die Strings angeguckt und aussortiert und ausprobiert.
Ich habe eine Weile probiert meine 2 CPUs fuer SMP-gaeste zu gebrauchen. Interessante Sache - man merkt das die VMware-instanz die Befehle kennt - aber irgendwo fehlt noch ein bisschen.
Ich habe es auch noch nicht geschafft in der WS4.5.2 zwei verschiedene SCSI-controller laufen zu lassen.
Aber es sind immerhin 2x7 SCSI-geraete entweder mit buslogic oder lsi-logic moeglich.
Ich haette gerne etwas gefunden um das Interrupt13 Problem bei Quemm - Dosmaschinen zu umgehen. Aber es gibt einfach soviele von diesen Schaltern.
Eine andere Sache die ich gerne finden wuerde - im laufenden Betrieb einer WS mit APPEND ein REDO an das REDO zu haengen und dieses nachher mit COMMIT wieder einfliessen zu lassen. Wenn das geht kann man ein sauberes Backup on the fly machen. Dieses ist eine Sache wo die VMX-schalter mit dem Scripting zusammen spielen muessten.
per sSchalter die Option aktivieren und nachher einen Skriptbefehl los schicken der das Kommando gibt.
Naja - ist jedenfalls was interessantes zum Spielen.

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Beitragvon itst » 22.06.2004, 13:36

Klasse Bericht, Hartmut, vielen Dank.

Als ich im Sommer 2002 dieses Forum hier gründete, habe ich auch VMware darüber informiert - schließlich wollte ich keine Schwierigkeiten wegen dem Namen und so bekommen. Bisher hat sich allerdings niemand bemüßigt gefühlt, darauf zu reagieren. Von daher dafür im Speziellen mein Dankeschön ;)

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Beitragvon continuum » 22.06.2004, 16:52

Naja seit dem ich Darryll darum gebeten habe einen Link im US-forum hier hin zu setzen -brauchen wir wohl wegen dem Namen keine Sorge haben.
Immerhin werden wir seit Anfang des Jahres ganz offiziell als nuetzlicher Link gefuehrt.

Ansonsten versprechen die viel aber halten wenig.
Vor 2 Monaten hatte Daryll mir versprochen mir eine WS3 Lizenz fuer lau zu besorgen ... ich warte immer noch. Nicht mal mit einem T-shirt fuer meine gesammelten Rewardpoints kommen sie rueber ...

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Beitragvon HartmutSchaumburg » 23.06.2004, 00:17

Hallo Ulli,

ich schenk Dir meins. Potthässlich das Teil.
Weiss, dünn und mit BABY-blauem Aufdruck.
Das trägst Du nie....
Meins ist auch noch ungetragen.....


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Beitragvon continuum » 23.06.2004, 20:46

Hi Hartmut
das wird ja immer doller - selbst mit hässlichen T-shirts stellen sie sich an.
Wie sind denn die Kaffeetassen ? ;-)

Apropo verschenken - ich habe ein Handbuch von der WS4 ueber - wers brauchen kann meldet sich.

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Beitragvon looping » 25.06.2004, 09:39

das ist nicht zufällig in deutsch? dann hätte ich interesse.

mfg

looping

ps.: bin grad auf dem linuxtag in karlsruhe - nett hier!


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