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Planning your upgrade to the next-generation hypervisor...

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Beitragvon Drumcode2003 » 10.05.2010, 15:53

Hallo zusammen,

lese ich da richtig zwischen den Zeilen?

VMWare möchte die Kunden zur Migration auf ESXi bewegen?
:lol:
Gepriesen wird eine Plattform mit weniger Patches u. höherer Sicherheit, schlankem Fuß und größerer Stabilität...

http://www.vmware.com/products/vsphere/esxi-upgrade/

Wer plant denn den Umstieg von Euch?
;)

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Beitragvon continuum » 10.05.2010, 15:57

Es wird dir gar nichts anderes uebrig bleiben - ESX mit COS ist eine aussterbende Gattung

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Beitragvon McStarfighter » 10.05.2010, 16:35

Aber wenn ich das richtig im Kopf habe, dann sind doch noch ein paar Funktionen nur per Service Console möglich. Oder sind doch mitterweile alle Features durch die RemoteCLI und den vSphere Client nutzbar?

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Beitragvon Drumcode2003 » 10.05.2010, 17:26

hehe...

naja, also ich hatte bei nem anderen Kunden eine Umgebung mit 3 Hosts auf ESXi 3.5 und unzählige Single Server auf ESXi 4.
Das ging recht praktisch mit dem USB-Stick und sparte mir lokale Plattenausfälle u. etwas Strom / Geld.

Allein die Patcherei ist mit ESXi wesentlich angenehmer. Man kann weniger kaputt machen u. einfach ein Rollback durchführen, da 2 Versionen auf dem Stick gehalten werden.

Was mich damals störte war, dass Boot-from-SAN nicht ging. Aber das hat sich auch nicht geändert u. bei USB-Sticks braucht man es auch nicht wirklich.

Über die Power CLI oder normale CLI kann man eigentich fast alles machen. Es gibt wenige Einschränkungen. z.B. keine 3rd party Backup-Agents in der Console. Aber wer macht das schon. :roll:

Ich finds nur interessant, dass VMWare erst jetzt den Schritt macht. Eigentlich war der ESXi der Konkurrenz schon immer einen Schritt voraus. RedHat, Citrix & Co. ließen sich nur mit Mühe v. USB booten.

Ich werde beim aktuellen Kunden die Landschaft auch auf ESXi umstellen.

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Beitragvon Dayworker » 10.05.2010, 18:07

Citrix bietet beim XenServer über DRBD aber auch die Möglichkeit ohne SAN HA & FT machen zu können. Das einzigste was damit momentan wohl noch nicht möglich ist, ist die VMs bei Host-Ausfall automatisch auf dem anderen Host wieder zu Restarten. ;)

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Beitragvon Tschoergez » 10.05.2010, 22:42

siehe auch:
http://vmware-forum.de/viewtopic.php?p=98358

viele grüße,
jörg

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Beitragvon continuum » 10.05.2010, 23:57

Macht ja auch Sinn - im Moment ist ein ESX ein ESXi der eine bevorzugte VM mit der COS Linux-VM immer laufen lassen muss.

Wenn man auf dies VM verzichten kann - immer her damit :)

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Beitragvon UrsDerBär » 17.05.2010, 10:55

Was ich allerdings nicht verstehe, warum ist die RAM-Auslastung des ESXi beinahe so hoch wie beim ESX? Das System braucht mit ESXi ca. 200MB mehr RAM als im ESX. Dafür braucht die Service Console nochmals 400MB beim ESX. Also schon 200 gespart, aber eben ned die volle. Woran liegt das? Wenn ich dann die vMA ausführe, dürfte diese mehr als 200 brauchen odeR?


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