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Neues Lizenzmodell bei vsphere5

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Beitragvon chrish » 13.07.2011, 12:58

Senf hat geschrieben:Ich find das System auch nicht so toll. Vielleicht hätte man komplett von CPU- auf RAM-Lizenzierung umstellen sollen....
Das ich zusätzlich kaufen kann ist mir klar, aber 48GB pro phys CPU ist schon sehr sehr wenig!

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Beitragvon Senf » 13.07.2011, 13:02

@echt_weg:
Das ist echt bescheuert. Ich verstehe Dein Problem. Das macht ja alles nicht wirklich Sinn. Ich gebe das mal über den Channel weiter nach oben. Mal schaun, was VMware dazu sagt. Wenn ich dazu was höre, melde ich mich.

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Beitragvon chrish » 13.07.2011, 13:47

Um unsere 2 CPU mit 384 RAM bestückten Server weiter korrekt zu Lizenzieren brauchen wir 8 anstelle von 2CPu Lizenzen.....

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Beitragvon tomber » 13.07.2011, 14:28

Senf hat geschrieben:
Nukite2007 hat geschrieben:Hallo zusammen,

also so ganz habe ich das noch nicht verstanden.

Was bedeutet dies für mich bei folgender Konstellation:

7 Stück Host mit ESX Enterprise Lizenz. Jeder Host hat 2 physische CPU´s und 64GB RAM.

Danke für die Aufklärung ;-)
Peter


Dann passt Das. 7x64GB=448 GB RAM (soviel hast DU)
Haben darfst Du: 7x2x32GB=448 GB RAM.

Wenn Du mehr Ram nutzen willst, dann musst DU in Zukunft zusätzliche Enterprise-Lizenzen zukaufen. Das gilt wohlgemerkt nur für vSphere 5. Bleibst DU auf 4 ändert sich garnichts.


Nich das da ein falscher Eindruck aufkommt, es geht nicht um den physischen RAM den man in all seien Hosts verbaut hat, es geht um den zugeteilten VM RAM.. du darfst also "nur" 448 GB RAM ALL deinen VM insgesamt zuteilen, du könntest also bsw. 112 VM mit 4 GB bereitstellen oder 56 mit 8 GB RAM, vom Gefühl her nicht wirklich viel für eine solch große Umgebung. Jede VM die mehr Memory zugeteilt bekommt wirkt sich da ungünstig aus.

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Beitragvon tomber » 13.07.2011, 14:30

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Beitragvon Nukite2007 » 13.07.2011, 14:33

ok, hab ich auch so verstanden.. :-( leider

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Beitragvon tomber » 13.07.2011, 14:37

Dass bescheuerte ist ja, man wird für VM Memory Overcommitment bestraft, obwohl das für viele einer der Hauptgründe der Virtualisierung ist

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Beitragvon echt_weg » 13.07.2011, 14:39

chrish hat geschrieben:Um unsere 2 CPU mit 384 RAM bestückten Server weiter korrekt zu Lizenzieren brauchen wir 8 anstelle von 2CPu Lizenzen.....

Autsch das haut ja noch mehr rein......

Ich werde mal einen Call bei VMWare aufmachen und fragen wie die sich das vorstellen. Immerhin bezahlen wir jährliche Subscription aufgrund des Anrechts auf neue Versionen. Wenn diese Lizenzen bei gleicher Hard+Software plötzlich nicht mehr ausreichen scheint mir das erstmal nicht in Ordnung zu sein.

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Beitragvon DeepThought » 13.07.2011, 14:46

Wenn wir den Arbeitsspeicher unserer 3 ESX-Hosts zu 66% auslasten, benötigen wir mit diesem Lizenzmodell ca. 11 statt aktuell 6 CPU-Lizenzen. Das mit Marketing-Neusprech noch als Verbesserung verkaufen zu wollen ist ein schlechter Scherz. :roll:

Wenn VMware der Meinung ist 15% Rendite nach Steuern reicht nicht aus, hätten sie den Preis der Standard bis Enterprise Plus Lizenzen noch variabel je nach Anzahl der Cores staffeln oder den Grundpreis erhöhen können. Wir haben bei der Beschaffung die Server-Hardware und vSphere Lizenzen aufeinander abgestimmt, das passt jetzt alles nicht mehr. :evil:

vSphere 4 wird bis Mai 2014, vSphere 4.1 müsste ca. bis Juli 2015 supported werden. Ich sehe bei diesem Model kein Grund auf vSphere 5 umzusteigen.

http://www.vmware.com/support/policies/ ... e/eos.html

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Beitragvon chrish » 13.07.2011, 14:47

Kannst mir dann ja Bescheid geben was dann raus kommt.
Ich bin ja gespannt, kommende Woche ist ein VMware´ler bei uns im Haus. Mal sehen was der sagt.

Insgesamt haben wir derzeit im Unternehmen ~65 Enterprise Plus CPU Lizenzen im Einsatz. Das würde teuer werden. Sehr teuer

mit den 384GB RAM haben wir nur 4 Maschinen, die anderen sind vom RAM kleiner.

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Beitragvon echt_weg » 13.07.2011, 14:48

tomber hat geschrieben:Nich das da ein falscher Eindruck aufkommt, es geht nicht um den physischen RAM den man in all seien Hosts verbaut hat, es geht um den zugeteilten VM RAM.. du darfst also "nur" 448 GB RAM ALL deinen VM insgesamt zuteilen, du könntest also bsw. 112 VM mit 4 GB bereitstellen oder 56 mit 8 GB RAM, vom Gefühl her nicht wirklich viel für eine solch große Umgebung. Jede VM die mehr Memory zugeteilt bekommt wirkt sich da ungünstig aus.

geht es um den zugeteilten oder um den genutzen RAM? Mir ist das nicht ganz klar.....hab gerade mal überschlagen, dass in unserem Hauptcluster (28 CPUs mit 896 GB) ca. 900-1100GB zugewiesen sind wobei die tatsächliche Nutzung bei ca. 600 GB liegt)

Selbst obwohl es in diesem Cluster physikalisch passt (genau 32GB pro CPU bei Enterprise) könnte das ja auch schon alleine ein Problem werden.

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Beitragvon Senf » 13.07.2011, 14:53

In dem PDF steht auf Seite 4:

vRAM is defined as the virtual memory configured to virtual machines...

Also ist es der zugewiesene RAM. Echt bescheuert in Hinblick auf overcommitment.

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Beitragvon bla!zilla » 13.07.2011, 15:22

Senf hat geschrieben:vRAM is defined as the virtual memory configured to virtual machines...

Also ist es der zugewiesene RAM. Echt bescheuert in Hinblick auf overcommitment.


Jein. Du musst halt den Speicher lizenzen, den du verteilt hast. Im Zweifel, wenn du Overcommitment intensiv nutzt, musst du mehr lizenzieren. Oder du reduzierst es auf den Speicher, den du wirklich brauchst. Hat ja auch nichts mit dem physikalischen Speicher in den Servern zu tun, da die Begrenzung hier, ebenso wie die Begrenzung auf eine bestimmte Anzahl Kerne entfallen ist.

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Beitragvon MarcelMertens » 13.07.2011, 15:36

Die Lizensierung ist der totale Müll. Wir haben vielen Kunden mit der Essential Plus, was max 48GB nutzbaren Speicher je ESX Host bedeutet. Das ist doch im Jahr 2011 das absolute Minimum. Und mit vSphere 5 müssen wir mindestens 2-3 Jahre leben. Selbst im Enterprise Bereich sind doch 2-Wege Systeme mit 192 oder 256 GB RAM keine Seltenheit. Um die 256 GB komplett zu nutzen benötige nicht 2 CPU Lizenzen wie bei vSphere4 sondern 6 Lizenzen die natürlich auch jährlich Support kosten. Ich kann mich nicht vorstellen dass viele Kunden die von dieser Lizenzpolitik betroffen sind auf v5 gehen und VMware dieses schnell ändern wird.

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Beitragvon echt_weg » 13.07.2011, 16:35

ich denke auch mal vmware wird da einlenken müssen. Wir zahlen jede Jahr mehrere 10t EUR an Subscription um Produktupdates zu erhalten (auf den "Support" verzichte ich gerne, da ich bisher eh durchweg schlechte Erfahrung damit gemacht habe) und als Dank darf ich dann nochmal einmalig einige tausend EUR ausgeben um eine funktionierende Umgebung auf eine neue Version zu heben (was wie MarcelMertens schreibt natürlich dann wieder höhere jährliche Kosten verursacht)

Das kann nicht sinnvoll sein (weder für uns Kunden noch für VMWare)

Wenn es keine Änderungen geben wird (evtl. machen die ja spottbillige Trade Ins wie 1x vSphere 4 Enterprise auf 2x vShere 5 Enterprise oder sowas...) befürchte ich viele werden auf vSphere 4 bleiben und dann zu MS oder Citrix wechseln

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Beitragvon JMcClane » 13.07.2011, 18:01

Ja, sehe ich ähnlich. Würde auch bei 4.1 bleiben und erst mal abwarten. Bis dahin gibt es auch Hyper-V 3.

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Beitragvon echt_weg » 13.07.2011, 18:30

JMcClane hat geschrieben:Ja, sehe ich ähnlich. Würde auch bei 4.1 bleiben und erst mal abwarten. Bis dahin gibt es auch Hyper-V 3.

wären da halt nur nicht son paar wirklich geniale features in vsphere 5......gerae die storage appliance und die möglichkeit von snapshots bei direct-path-vms wären sofort mit mehrwert einsetzbar

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Beitragvon bla!zilla » 13.07.2011, 18:32

Mich beschleicht das Gefühl, dass einige die Lizenzierung immer noch nicht verstanden haben. Aktuell fällt mir keine Installation ein, bei der ich mit dem aktuellen Lizenzmodell ein Problem hätte. Möglicherweise torpediert das Modell Scale-Up Installationen, also dicke Hobel mit wenigen CPUs, vielen Kernen und viel RAM. Da ich bei den meisten Setups auf Scale-Out gesetzt habe, sehe ich da weniger ein Problem.

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Beitragvon tomber » 13.07.2011, 18:43

bla!zilla hat geschrieben:Mich beschleicht das Gefühl, dass einige die Lizenzierung immer noch nicht verstanden haben. Aktuell fällt mir keine Installation ein, bei der ich mit dem aktuellen Lizenzmodell ein Problem hätte. Möglicherweise torpediert das Modell Scale-Up Installationen, also dicke Hobel mit wenigen CPUs, vielen Kernen und viel RAM. Da ich bei den meisten Setups auf Scale-Out gesetzt habe, sehe ich da weniger ein Problem.


Ganz einfach, in einem Umfeld wo viele Kunden große VMs für Software Entwicklung brauchen ist Memory Overcommitment angesagt, da die VMs zwar nominell viel Speicher haben, ihn aber nur kurz und fast nie gleichzeitig brauchen, demzufolge ist das neue Modell für solche Umgebungen absolut tödlich, man muss dann nämlich u.U. die Anzahl bzw. Memory Größe der VMs reduzieren oder eben nachlizensieren

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Beitragvon echt_weg » 13.07.2011, 18:43

ich hoffe du hast recht und ich bin tatsächlich zu blöd um das zu verstehen aber für mich sieht das so aus, als ob meine jetzige testumgebung deutlich mehr lizenzen benötigt:

echt_weg hat geschrieben:ich hab gerade mal unsere testumgebung durchgerechnet (essentials ohne plus)

Aktuell:
1 Host mit 2 CPUs und 128GB
2 Hosts mit 2 CPUs und 96 GB

Nutzen dürfte ich bei vSphere 5 demnach 6x24= 144 GB; tatsächlich vorhanden sind 320 GB RAM. Selbst wenn ich nicht den gesamten RAM zuweise (macht man normalerweise ja nie) komme ich auf die doppelten Lizenzkosten (statt 6 CPUs lizensiere ich dann 12 was immernoch günstiger als ein Wechsel auf Enterprise Plus ist) :roll: :evil:



Beispiel 2:
in unserem Hautptcluster sind 896 GB in 7 Hosts a 4 CPUs verbaut (da passt die Physik perfekt zum Lizenzmodell - genau 32GB pro Kern).
Den VMs sind aktuell grob 1-1.2TB RAM zugewiesen (was auch performancetechnisch ohne weiteres geht, da alleine 200-300GB RAM für 6 bestimmte VMs nur Nachts arbeiten und danach den RAM wieder freigeben). Wenn dann tagsüber die Terminalserver loslegen dann bekommen die halt die Ressourcen die wieder frei sind.

Das ganze wäre sicherlich unkritisch wenn man VMs nutz die permanent eine ähnliche RAM-Auslastung hätten aber bei uns (und vielen anderen) ist der Workload halt so, dass viele Maschinen viel RAM brauchen aber selten gleichzeitig.

Davon abgesehen war schon geplant den RAM in den Hosts aufzustocken (CPU-Auslastung ist momentan geringer als RAM-Auslastung also würde noch was gehen)

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Beitragvon JMcClane » 13.07.2011, 18:51

bla!zilla hat geschrieben:Mich beschleicht das Gefühl, dass einige die Lizenzierung immer noch nicht verstanden haben. Aktuell fällt mir keine Installation ein, bei der ich mit dem aktuellen Lizenzmodell ein Problem hätte. Möglicherweise torpediert das Modell Scale-Up Installationen, also dicke Hobel mit wenigen CPUs, vielen Kernen und viel RAM. Da ich bei den meisten Setups auf Scale-Out gesetzt habe, sehe ich da weniger ein Problem.


Ich denke schon das ich das ganz gut verstanden habe.

Kunden-Beispiel:
Derzeit 2 Hosts mit je 96GB RAM und Essentials Plus.
Zugeteilter Speicher derzeit: 110GB.
Würde der Kunde nun gern um einen Host erweitern, was er ja mit den Lizenzen noch kann wird er Probleme bekommen sobald mehr als 144GB Speicher vergeben werden.
Und dann erklären das er nun Tausende von Euros in die Hand nehmen muss um seine gerade mal 2 Monate alte Umgebung vollkommen ohne jeden Mehrwert mit der aktuellen Version nutzen zu können für die er ja 3 Jahre SNS dazu gekauft hat? Ich glaube das Verständnis dafür wird nicht wirklich vorhanden sein. Als Dienstleister stehen wir dann natürlich schlecht da. Muss man ja auch vorher wissen das VMWare das so radikal ändert. Mein Vertrauen ist jedenfalls dahin.

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Beitragvon DeepThought » 13.07.2011, 18:54

bla!zilla hat geschrieben:Mich beschleicht das Gefühl, dass einige die Lizenzierung immer noch nicht verstanden haben. Aktuell fällt mir keine Installation ein, bei der ich mit dem aktuellen Lizenzmodell ein Problem hätte. Möglicherweise torpediert das Modell Scale-Up Installationen, also dicke Hobel mit wenigen CPUs, vielen Kernen und viel RAM. Da ich bei den meisten Setups auf Scale-Out gesetzt habe, sehe ich da weniger ein Problem.


Bei uns sind es 3 Hosts mit jeweils zwei Six-Core CPUs und 180 GB RAM. Statt 6 Enterprise Lizenzen werden bei einer Auslastung von 66% nun 11 Lizenzen benötigt. Scheint eher ein typisches Setup zu sein, hier findest du jede Menge Meldungen von Leuten die 50%-200% mehr Lizenzen benötigen:

http://communities.vmware.com/thread/32 ... 0&tstart=0

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Beitragvon StevensDE » 13.07.2011, 19:13

Ist schon etwas bekannt, was mit dem kostenlosen ESXi wird?

Meint ihr den wird es dann in Form eines kostenlosen ESXi 5 weiterhin geben?

Bezüglich anderer Virtualisierungslösungen:

Mich erstaunt es, dass Hyper-V hier als Alternative gesehen wird. Wenn man nur Windows Umgebungen virtualisiert ist Hyper-V sicher eine gute Wahl... wenn man aber Windows+Linux hat halte ich Red Hat Enterprise Linux 6 mit KVM für defintiv die bessere und günstigere Wahl.

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Beitragvon echt_weg » 13.07.2011, 19:21

laut vmware community:
New licensing does not apply to existing 4.x or prior installs, you have 30 days to decide whether to upgrade to v5, after that you will have to pay $$$ to upgrade to v5. When you upgrade to v5, you cannot follow the existing/4.x licensing, a new v5 EULA must be accepted.


Das ist doch Wahnsinn - für soetwas zahle ich Subscription?????

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Beitragvon echt_weg » 13.07.2011, 19:21

StevensDE hat geschrieben:Meint ihr den wird es dann in Form eines kostenlosen ESXi 5 weiterhin geben?

der bleibt


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