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IBM Backupbibliothek nutzen, Bitte um Vorschläge

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IBM Backupbibliothek nutzen, Bitte um Vorschläge

Beitragvon rprengel » 01.02.2016, 07:31

Hallo,
es ist wieder Bastelzeit.
Ich bekomme eine IBM Backupbibliothek (grob 6 Jahre alt) zur weiteren Verwendung in meiner Testumgebung.
Das Teil kann 44* 1,4 TB Bänder ansprechen, ist also noch ganz ordentlich unterwegs.
Die Frage ist jetzt wie ich das Teil optimal in meine ESX 5.5i Umgebung einbinde ohne Lizenzkosten zu verursachen:

Meine aktuellen Ideen:
1)
Das Teil irgendwie als grosses Filesystem einzubinden, unter Windows einzubinden und mit Trilead VM-Explorer Backups drauf zu schaufeln.
Cool wäre es das Gerät als Raid anzulegen um nicht bei dem defekten Band sofort alles zu verlieren
2)
Das Gerät mit einer brauchbaren Linux-Backuplösung einrichten und dann die VMs zu sichern wobei sich dann noch das Thema VM-Sicherungen unter Linux anschliessen würde. Wir habern mit Vm-Explorer bereist eine sehr gut laufenden Lösung.

Ich bitte um Ideen und Vorschläge.
Ach ja:
Wie immer Testumgebung in der es ärgerlich aber kein Desaster ist wenn was weg ist.


Gruss

Nachtrag:
LTFS scheint ein Stichwort zu sein:
http://www.speicherguide.de/storage-har ... 17061.aspx
http://www-03.ibm.com/systems/de/storage/tape/ltfs/
http://www.quantum.com/de/solutions/use ... index.aspx

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Beitragvon Martin » 01.02.2016, 11:19

Wie ist die Tapelibrary angeschlossen? Fibrechannel-Tapes können offiziell nicht in VMs durchgereicht werden, du brauchst also einen Standalone-Server (oder musst unsupported z.B. mit PCI Passthrough eine FC-Karte an eine VM anhängen).

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Beitragvon rprengel » 01.02.2016, 12:27

Martin hat geschrieben:Wie ist die Tapelibrary angeschlossen? Fibrechannel-Tapes können offiziell nicht in VMs durchgereicht werden, du brauchst also einen Standalone-Server (oder musst unsupported z.B. mit PCI Passthrough eine FC-Karte an eine VM anhängen).


Noch gar nicht angeschlossen aber mein Ansatz wäre sich über das Netzwerk per IP zu nutzen.

Gruss und Dank

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Beitragvon irix » 01.02.2016, 12:51

Gibt ja durchaus Leute den rumraten Spass macht aber ich glaube wir komme so nicht weiter. :)

Wir haben IBM TotalStorage TapeLibs mit 48 Tapes und zwischen 1-4 Laufwerken. Mal von der untypischen Option das es eine optionale iSCSI Bridge gibt, welche quasi die Lib und das Tape ueber iSCSI einem Backupserver bebringt ist die normale Anschlussmoeglichkeit das die Tape Laufwerke SCSI(ALT und auch nur so bis LTO4), SAS oder wer mag FC Anschluesse haben.

Du solltest uns einfach mal sagen wie die genaue Modellbezeichnung ist und was das Geraet kann wenns bei dir auf dem Tisch steht.

Wer mehr als ein Tapelaufwerk hat kann das Geraert auch noch partitionieren, so das es sich als mehre Tapelibs praesentiert welche an unterschiedliche Backup Server geht bzw. an den gleichen. Letzteres kann lizenztechnische Gruende haben weil eine Backupsoftware eine "Library" so definert als etwas was mehr als 1 Laufwerk hat und das laessen Sie sich bezahlen.

Da ich keine kostenfreie Backupsoftware fuer Windows kenne mit Support fuer Tapelibs die Frage obs was im Linuxumfeld gibt. Das Linux muesste sich die Daten von einem Share holen oder aber es bietet nen Samba an wo das Trilead drauf schreibt.

Gruss
Joerg

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Beitragvon rprengel » 01.02.2016, 13:03

irix hat geschrieben:Gibt ja durchaus Leute den rumraten Spass macht aber ich glaube wir komme so nicht weiter. :)


Ok,
ich melde mich morgen wenn das Gerät da ist.
Der Samba-Share Ansatz ist schon mal sehr interessant.

Gruss

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Beitragvon irix » 01.02.2016, 13:27

Frage am Rande zu Trllead. Schreibt das nur auf CIFs oder nativ auch auf NFS oder per FTP auf ein Ziel?

Gruss
Joerg

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Beitragvon rprengel » 01.02.2016, 13:55

irix hat geschrieben:Frage am Rande zu Trllead. Schreibt das nur auf CIFs oder nativ auch auf NFS oder per FTP auf ein Ziel?

Gruss
Joerg


IBM 3573-l4u ist die Bezeichnung
http://store.flagshiptech.com/ibm-3573- ... -platform/

Gruss

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Beitragvon rprengel » 01.02.2016, 14:04

irix hat geschrieben:Frage am Rande zu Trllead. Schreibt das nur auf CIFs oder nativ auch auf NFS oder per FTP auf ein Ziel?

Gruss
Joerg


Trilead schreibt wie folgt
1)
vom ESX Host direkt auf am ESX Host angebundenes Volume (hier NFS)
2)
vom ESX Host auf die Windows-Umgebung in der Trilead läuft sowohl auf lokale Platten als auch auf Netzwerk-Laufwerke
3)
ESX Host zu ESX Host direkt

Fehlermeldungen sind in der Regel eindeutig und kommen fast immer aus dem
ESX Host selber hoch.

Gruss

Gruss

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Beitragvon irix » 01.02.2016, 14:04

Hab mir nur die Google Bildersuche angeschaut und solche haben wir hier auch. Es haengt nun davon ab was die Drives fuer einen Anschlusstyp haben.

Gruss
Joerg

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Beitragvon rprengel » 01.02.2016, 14:21

irix hat geschrieben:Hab mir nur die Google Bildersuche angeschaut und solche haben wir hier auch. Es haengt nun davon ab was die Drives fuer einen Anschlusstyp haben.

Gruss
Joerg


Fibre Channel und Netzwerk-Anschluss
Ich behaupte mal das was als Standard verbaut wird.
Wenn das Teil im Netz läuft kommen ich hoffentlich an Details

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Beitragvon irix » 01.02.2016, 16:05

Dann wuerde ich schauen das man einen phys. Backup Server mit einem FC HBA realisiert und dann das Drive direkt anschliesst. Wenn du den Backup Server noch mit Storage ausstatten kannst waeren das auch nicht verkehrt weil dann ist es ein Holding Tank welcher sie mit passender Software quasi selber sichert.

Der Netzwerkanschluss ist fuer die WebGUI. Letztere brauchts aber dringend ein Upgrade weil div. SSL Probleme vorhanden sind. Zumind. unser Monitoring hat ganz schoen gemault.

Wenn Trilead da ein Schwerpunkt auf NFS legt dann wuerde sich ja ein Linux OS anbieten fuer den Backup Server unter der Vorraussetzung du findest eine Backup Software dafuer welche den Autoloader/Changer unterstuetzt.

Die Laufwerke kann man tauschen und wir sind von SCSI nach SAS migriert oder mal von LTO4 auf LTO6 je nach Fall.

Gruss
Joerg

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Beitragvon rprengel » 01.02.2016, 16:12

irix hat geschrieben:Wenn Trilead da ein Schwerpunkt auf NFS legt dann wuerde sich ja ein Linux OS anbieten fuer den Backup Server unter der Vorraussetzung du findest eine Backup Software dafuer welche den Autoloader/Changer unterstuetzt.

Die Laufwerke kann man tauschen und wir sind von SCSI nach SAS migriert oder mal von LTO4 auf LTO6 je nach Fall.

Gruss
Joerg


Hallo,
danke vorab:
Mein idee ist es das device als transparentes Storage mit einem Medium und nicht mit 48 Bändern einzubinden.
http://www.tandbergdata.com/default/ass ... h_2014.pdf
zeigt aber auch gerade deutlich das ltfs erst mit LTO-5 möglich ist.
Damit wäre das Thema lfts durch da das Gerät nur LTO-4 kann.
Es läuft also auf eine konvetionelle Backup-Variante raus.

Gruss

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Beitragvon Martin » 01.02.2016, 16:14

Die TS3200 hat überlicherweise FC oder SAS Laufwerke (von der recht seltenen SCSI-LTO4 Konfig mal abgesehen), der Netzwerkanschluß dient nur der Verwaltung und hat keinen Zugriff auf die Tapes bzw. deren Daten.
Du bräuchtest also für iSCSI eine Bridge, welche es als fertige Box oder auch als Sofwarelösung wie z.B. StarWind Virtual SAN gibt, was aber auch wieder ein eigenständiges System voraussetzt.

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Beitragvon rprengel » 03.02.2016, 14:05

Martin hat geschrieben:Die TS3200 hat überlicherweise FC oder SAS Laufwerke (von der recht seltenen SCSI-LTO4 Konfig mal abgesehen), der Netzwerkanschluß dient nur der Verwaltung und hat keinen Zugriff auf die Tapes bzw. deren Daten.
Du bräuchtest also für iSCSI eine Bridge, welche es als fertige Box oder auch als Sofwarelösung wie z.B. StarWind Virtual SAN gibt, was aber auch wieder ein eigenständiges System voraussetzt.


Hallo,
das gerät hängt jetzt an einem Win2008R2 Server aber:
1)
Windows unterützt ab 2008R2 keine Tapes mehr im Backup
2)
Trilead Tape Backup greift über Windows auf Tapes zu.

Hat jemand einen Tip welche Sofwatre wir ggf. mal testen können mitd em auch über mehrere Bänder schreiben kann.

Gruss

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Beitragvon irix » 03.02.2016, 14:15

rprengel hat geschrieben:
Martin hat geschrieben:Die TS3200 hat überlicherweise FC oder SAS Laufwerke (von der recht seltenen SCSI-LTO4 Konfig mal abgesehen), der Netzwerkanschluß dient nur der Verwaltung und hat keinen Zugriff auf die Tapes bzw. deren Daten.
Du bräuchtest also für iSCSI eine Bridge, welche es als fertige Box oder auch als Sofwarelösung wie z.B. StarWind Virtual SAN gibt, was aber auch wieder ein eigenständiges System voraussetzt.


Hallo,
das gerät hängt jetzt an einem Win2008R2 Server aber:
1)
Windows unterützt ab 2008R2 keine Tapes mehr im Backup


Kann man mit leben. Wir benutzen Windows Server Backup als B2D als BMR Loesung fuer phys. Windows Systeme

2)
Trilead Tape Backup greift über Windows auf Tapes zu.


Damit das "über" Funktioniert must du die Windows Treiber fuer das Geraet installieren. Dann taucht im Geraetemanager eine Bibliothek und ein Laufwerk auf. Achtung... da gibts 2 Arten und die haengen von der spaeter eingesetzten Backuploesung ab.


Hat jemand einen Tip welche Sofwatre wir ggf. mal testen können mitd em auch über mehrere Bänder schreiben kann.

Gruss


- Veeam (greift auch ueber Windows zu)
- ARCserve/Symantec (bringen eigene Treiber mit)

Gruss
Joerg

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Beitragvon rprengel » 03.02.2016, 15:00

rprengel hat geschrieben:
Martin hat geschrieben:Die TS3200 hat überlicherweise FC oder SAS Laufwerke (von der recht seltenen SCSI-LTO4 Konfig mal abgesehen), der Netzwerkanschluß dient nur der Verwaltung und hat keinen Zugriff auf die Tapes bzw. deren Daten.
Du bräuchtest also für iSCSI eine Bridge, welche es als fertige Box oder auch als Sofwarelösung wie z.B. StarWind Virtual SAN gibt, was aber auch wieder ein eigenständiges System voraussetzt.


Hallo,
das gerät hängt jetzt an einem Win2008R2 Server aber:
1)
Windows unterützt ab 2008R2 keine Tapes mehr im Backup
2)
Trilead Tape Backup greift über Windows auf Tapes zu.

Hat jemand einen Tip welche Sofwatre wir ggf. mal testen können mitd em auch über mehrere Bänder schreiben kann.

Gruss


Ok,

man könnte ja auch mal in die Doku vom VM Explorer schauen.
Die Software arbeitet mit Bandbibliotheken zusammen wenn die passenden Treiber der Hersteller installiert sind.

Gruss

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Beitragvon rprengel » 03.02.2016, 19:17

rprengel hat geschrieben:
rprengel hat geschrieben:
Martin hat geschrieben:Die TS3200 hat überlicherweise FC oder SAS Laufwerke (von der recht seltenen SCSI-LTO4 Konfig mal abgesehen), der Netzwerkanschluß dient nur der Verwaltung und hat keinen Zugriff auf die Tapes bzw. deren Daten.
Du bräuchtest also für iSCSI eine Bridge, welche es als fertige Box oder auch als Sofwarelösung wie z.B. StarWind Virtual SAN gibt, was aber auch wieder ein eigenständiges System voraussetzt.


Hallo,
das gerät hängt jetzt an einem Win2008R2 Server aber:
1)
Windows unterützt ab 2008R2 keine Tapes mehr im Backup
2)
Trilead Tape Backup greift über Windows auf Tapes zu.

Hat jemand einen Tip welche Sofwatre wir ggf. mal testen können mitd em auch über mehrere Bänder schreiben kann.

Gruss


Ok,k

man könnte ja auch mal in die Doku vom VM Explorer schauen.
Die Software arbeitet mit Bandbibliotheken zusammen wenn die passenden Treiber der Hersteller installiert sind.

Gruss


Tja,
grosses Kino.
Gerät läuft unter Win2008R2 aber wird finden keinen Treiber füe den Bandwechsel.
Online ist ein möglicher Download nur mit gültigen Seriennummern möglich und die vom Gerät sind es wohl nicht.
Hoffentlich haben die Kollegen von denen wir das Gerät haben noch die Treiber.
Hat jemand zufällig eine IBM Treibersammlung?
Gruss

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Beitragvon Martin » 03.02.2016, 21:03

rprengel hat geschrieben:Online ist ein möglicher Download nur mit gültigen Seriennummern möglich und die vom Gerät sind es wohl nicht.

Es sollte eigentlich funktionieren, wenn Du nach der Auswahl des Maschinentyps 3573 einfach nur die siebenstellige Seriennummer eingibst.
Der Direktlink zu den Treibern ist http://www-933.ibm.com/support/fixcentr ... &source=fc
funktioniert aber leider seit einiger Zeit nur noch mit Login.

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Beitragvon rprengel » 04.02.2016, 05:29

Martin hat geschrieben:
rprengel hat geschrieben:Online ist ein möglicher Download nur mit gültigen Seriennummern möglich und die vom Gerät sind es wohl nicht.

Es sollte eigentlich funktionieren, wenn Du nach der Auswahl des Maschinentyps 3573 einfach nur die siebenstellige Seriennummer eingibst.
Der Direktlink zu den Treibern ist http://www-933.ibm.com/support/fixcentr ... &source=fc
funktioniert aber leider seit einiger Zeit nur noch mit Login.


Hallo,
danke aber die Treiber habe ich schon installiert.
Laut readme haben die aktuellen Pakete alle notwendigen Treiber.
Das IBM Diagnostic-Tool zeigt nur das Gerärt, führt aber Bandtests durch.
Ich werde mal ein wenig rum spielen.
Hast jemand Tips wie ich sehen kann ob das Wechsellaufwerk richtig konfiguriert ist. Nicht das der Kollege da in der Konfiguration noch was vergessen hat.

Gruss

edit
der alte Backupserver existiert noch, mal schauen ob wie da die Treiber runter kratzen können

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Beitragvon Martin » 04.02.2016, 08:21

Wenn Du die "WHQL" Treiber wählst, sind für Tapes und Wechseler zwei Treiberpakete nötig. Die neueren nicht-WHQL Treiber beinhalten beides in einem Paket.

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Beitragvon rprengel » 04.02.2016, 09:28

Martin hat geschrieben:Wenn Du die "WHQL" Treiber wählst, sind für Tapes und Wechseler zwei Treiberpakete nötig. Die neueren nicht-WHQL Treiber beinhalten beides in einem Paket.


Ok,
installation mit debug sieh so aus.
Ich wurde vermuten das der Treiber installiert wurde.
Im Gerätemanager wird aber weiter nichts angezeigt.
Hast du einen Tip ob wir ggf. woanders noch einen Schalter vergessen haben?
Gruss

EXT: 0 -> -1: install_nonexclusive.c, 1605: InstallDriver: status 0x0.
DBG: install_nonexclusive.c, 1091: InstallDevicesByType: InstallDriver for medium changers succeeded.
EXT: -1 -> -2: install_nonexclusive.c, 1098: InstallDevicesByType: status 0x00000000
ENT: -2 -> -1: install_nonexclusive.c, 1057: InstallDevicesByType
DBG: install_nonexclusive.c, 1069: InstallDevicesByType: inf file - tape drives: C:\temp\IBMTape.x64_w08_6252(1)\exctapef.inf
DBG: install_nonexclusive.c, 1073: InstallDevicesByType: Calling InstallDriver for tape drives.
ENT: -1 -> 0: install_nonexclusive.c, 1516: InstallDriver: inf file: C:\temp\IBMTape.x64_w08_6252(1)\exctapef.inf
DBG: install_nonexclusive.c, 1563: InstallDriver: Searching for tape drive IDs.
DBG: install_nonexclusive.c, 1567: InstallDriver: Calling UpdateDriverForPlugAndPlayDevices for drive ReferenceNum = 1
DBG: install_nonexclusive.c, 1576: InstallDriver: status 0xe000020b.
DBG: install_nonexclusive.c, 1580: InstallDriver: UpdateDriverForPlugAndPlayDevices no such drive ReferenceNum = 1

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Beitragvon Martin » 04.02.2016, 09:42

Der Media Changer und die Tapes tauchen im Gerätemanager nicht mit IBM Bezeichnung auf?
Einen normalen Uninstall-Aufruf, Reboot und neuen Install-Aufrut hast Du bestimmt schon probiert?
Bei einem englischen Windows steht der Wechsler unter "Media Changer Devices" und die Laufwerke unter "Tape Drives"

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Beitragvon rprengel » 04.02.2016, 09:49

Martin hat geschrieben:Der Media Changer und die Tapes tauchen im Gerätemanager nicht mit IBM Bezeichnung auf?
Einen normalen Uninstall-Aufruf, Reboot und neuen Install-Aufrut hast Du bestimmt schon probiert?


Yeap,
aber ich werde es zur Sicherheit noch mal machen und mich dann melden.

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Beitragvon rprengel » 04.02.2016, 10:06

rprengel hat geschrieben:
Martin hat geschrieben:Der Media Changer und die Tapes tauchen im Gerätemanager nicht mit IBM Bezeichnung auf?
Einen normalen Uninstall-Aufruf, Reboot und neuen Install-Aufrut hast Du bestimmt schon probiert?


Yeap,
aber ich werde es zur Sicherheit noch mal machen und mich dann melden.


Kein Erfolg,
kann man irgendwie erkennen ob die Wechseleinheit überhaupt richtig angeschlossen und aktiviert ist?
Was mich irritiert ist das das IBM Tape Diagnostic Tool den Wechsel auch nicht anzeigt oder geht das Tool auch über die Windowstreiber?

Gruss

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Beitragvon Martin » 04.02.2016, 10:13

Ich habe im Moment leider keine TS3200 am Netzwerk um mal schnell schauen zu können.


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