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USB-ISDN-Modem und VM-WinXP SP2: Keine Websidesanzeige

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung des VMware Player.

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USB-ISDN-Modem und VM-WinXP SP2: Keine Websidesanzeige

Beitragvon mhohmann » 14.11.2006, 13:14

Hallo!

Ich weiss, dass dieses Thema schon ansatzweise mehrfach diskutiert wurde, aber nie eine erschöpfende Lösung für das Problem geboten wurde:

Ich betreibe auf einem Host WinXP SP2 ein VM-Gast WinXP SP2.
Dort möchte ich über ein USB-ISDN-Modem einen Internetzugriff realisieren; d.h. ich starte den VM-Gast, melde mich dort am Windows an und stecke dann das Modem in den USB-Port ein.

Das Modem wird erkannt (Treiber sind installiert) und ich kann eine Verbindung zu meinem Provider aufbauen.

Über die DOS-Box kann ich mit IPCONFIG sehen, dass der Provider mir eine IP-Adresse zugewiesen hat, ich kann mit NSLOOKUP meine "Gegenseite" beim Provider erkennen und ich kann jeden beliebigen Webserver im Netz "draussen" anpingen (und bekomme eine Antwort).

Laut meinem Provider erfolgt der Zugrif aufs Web "direkt ins Internet", d.h. ein Proxy ist nicht zu konfigurieren.

Wenn ich jetzt im IE oder Firefox in der VM eine Webside aufrufe, sehe ich zwar anhand der Verbindung in der Systemtray, dass Daten übertragen werden "bis der Arzt kommt", aber eine Webside wird nicht angezeigt (nicht mal eine Fehlermeldung) ... und läuft, und läuft, und läuft ...

Führe ich den gleichen Vorgang mit der gleichen Konfiguration/ Programmen/ Treibern auf meinem Hostrechner durch ist die Webside augenblicklich/ ISDN-gemäß da.

Warum bekomme ich keine Seite in der VM angezeigt?

Gruss
M.H.

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Beitragvon mhohmann » 14.11.2006, 13:23

Hallo!

Was ich noch als Ergänzung hinzufügen möchte:

Das Modem unterstützt USB 1.0 und 1.1.

Gruss M.H.

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Beitragvon stefan.becker » 14.11.2006, 19:45

Irgendwo beim Host muss in der Konfiguration die IP-Adresse des Providers als DNS-Server eingetragen.

Am einfachsten baut allerdings der Host die Verbindung auf und du nutzt ein virtuelles NAT-Netzwerk.

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Beitragvon mhohmann » 15.11.2006, 09:43

Hi!

Letzteres will ich ja gerade vermeiden bzw. ist der Grund, warum ich über die VM ins Netz will ... dann kann es mir egal sein, was da an Schmutz übers Netz kommt.

Das mit dem Eintragen der IP des Providers würde wahrscheinlich eher auf Seiten der VM Sinn machen, da der Host ja aufrgrund der Tatsache, dass ich das Modem erst nach dem Hochfahren der VM reinstöpsel (siehe Grund oben) nicht kennt.

Das Vorgeben der IP in der VM nützt aber auch nichts, weil dieses ja unter den Optionen des Modems selbst (Netzverbindung) konfiguriert werden müsste. Da werden Änderungen aber erst nach einem Neustart (der VM) wirksam und zum Zeitpunkt des Neustarts der VM ist das Modem aufgrund der USB-Schnittstelle noch nicht bekannt. Starte ich die VM mit eingestöpselten USB-Modem durch, dann ist da wieder dieser kurze Moment, wo die Kontrolle der Geräte zurück an den Host geht und damit das Modem wieder dem Host zugeschlagen wird (was ja nicht dem Sinn der Sache entspricht, dass der Host das Modem nicht sehen soll).

Gruss M.H.


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