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Gast-System VM und normal / Unterschied Free-Player und Kauf

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung des VMware Player.

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Gast-System VM und normal / Unterschied Free-Player und Kauf

Beitragvon walt+walt » 09.08.2006, 13:32

Man sieht, bin ein Greenhorn hier. Aber trotzdem (als alter Info-Consultant --> nearly grufty) hier meine Fragen:
Basis: XP-Pro installiert, Suse-10.1 installiert - eine FAT32 für gemeinsame Daten
unter XP Suse10-VM installiert
---> alles läuft und der gesunde Hunger kommt:
Fragen:
1) Suse-10 (preconfigured) möchte ich durch standard Suse 10.1 ersetzen und parallel
upgedated halten. Allerdings wird diese VM-Version nicht alles enthalten wie das
echt installierte Suse.
2) Vom echt installierten Suse 10.1 möchte ich XP als VM installieren. So etwas wie
Cross-Installationen (allerdings würde dieses VM-XP auch nur das Nötigste
enthalten.
Grund für all dies: ich kann beide Systeme als Haupsysteme starten und trotzdem jeweilen auf das andere switchen (zB. wegen Verarbeitungsgeschwindigkeit etc).

Was denkt die Fan-Gemeinde ? Haltet Ihr das für schlau ?

Und, kann ich überhaupt das machen mit einem einzigen VM-Player oder brauchts deren zwei und wenn ja, beissen die sich?

Und zuletzt die Frage: was sind die besten Gründe, einenVM-Player zu kaufen (oder brauchts da noc mehr) gegenüber den Freewares?

Uff, sorry für die lange Liste. Hoffe aber trotzdem etwas Tipps.

Vielen Dank, walt+walt

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Beitragvon MSueper » 09.08.2006, 13:51

????

Also, ich versuch mal was zu dem zu schreiben, was ich mitbekommen habe:

-1- der VMWARE Player ist FREEWARE, d.h. kostenlos, er kann aber nur schon bestehende VMs abspielen/ausführen. Du kannst eine Menge VMs als sog. Appliances bei vmware direkt laden. Ich nutze sowas nicht, weil es meinen Ansprüchen nie gerecht würde und man mehr Probleme mit dem Umkonfigurieren als mit der Neuinstallation hat.
-2- Es gibt Addons wie den vmx-builder mit dem man neue VMs erstellt. Wenn man aber vor dem Gefummel zurückschreckt, kann man die Workstation Version kaufen. Mit der lassen sich neue VMs elegant erstellen und auch schnell ausführen. Wem das zu teuer ist, sei der VMWare Server empfohlen. Der ist wie die Workstation, allerdings ein Server, d.h. die VM läuft als Hintergrundprozess und man sieht nichts davon. Es gibt eine GUI, die VMWARE Console, mit der man die GUI der VM sehen kann, allerdings kommt das ja alles über Netz und ist deshalb langsamer als in der Workstation.
-3- Alle genannten Produkte sind entweder oder Produkte. Du kannst den Player nicht 2x installieren und auch nicht parallel zur Workstation oder so.
-4- Je nach Festplattenkapazität kann man VIELE VMs haben. Leg auf dem XP-Host einfach mehrere Suse VMs an. Ich mach das so:

a) Grundinstallation des Gastes
b) Gast kopieren und die Kopie anpassen

die Grundinstallation kann man ja sporadisch aktualisieren...
XP Gäste sind "doof", es sei denn, Du hast ne Coorporate Edition, sonst ist häufiges Aktivieren angesagt. Deshalb würde ich Suse virtualisieren und XP als Host nutzen, ggf. noch einen XP Gast für Tests. XP ist als Host deutlich besser, da sonst nach jedem Kernel-Update die VMWare-Installation neu konfiguriert werden muß.
Martin

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Beitragvon walt+walt » 09.08.2006, 18:49

Oh-la-la. Du hast mich total aus dem Greisen-Schlummer geweckt. Super Antwort auf meine doch fragile Frage. Ja, ich werde es genau so machen und habe dann einen smoothen Transfer auf Linux wenn dem nötig wird plus etwas mehr Absturz-Schutz resp. Recovery-Hilfen.

Nochmals vielen Dank und tolles Weekend übermorgen (smile).

walt+walt


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