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Virtuelle Maschine von CD/DVD starten

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung des VMware Player.

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Virtuelle Maschine von CD/DVD starten

Beitragvon studi_uk » 22.03.2006, 11:04

Hi zusammen,
hat jemand von euch ne Ahnung ob ich ne Virtuelle Maschine auch mit dem VM-Player von einer DVD starten kann um dann damit zu arbeiten? Falls ja, muss man da bei Aufsetzen der Virtuellen Maschine was besonderes beachten oder beim Brennen der DVD?
Über Tips wäre ich sehr dankbar!

studi_uk


PS: Sorry Beitrag zuerst im Falschen Forum gepostet!

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Beitragvon continuum » 22.03.2006, 14:50

Klar geht das - am besten machst du einen snapshot- den du nur bis ins BIOS laufen laesst und stellst dann die VM ab.
Falls du keine WS zur Hand hast, du aber einen Windowshost hast, dann kannst du den snapshot auch mit vdk.exe machen.

Falls du aus welchem Grunde auch immer nicht den Snapshotweg gehen willst, musst du halt beim Aufsetzen der VM darauf achten das nvram usw. readonly einzubinden.

Ulli

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Beitragvon studi_uk » 22.03.2006, 15:43

Hi,
danke für deine Antwort. Allerdings bin ich Neuling in der VMware-Welt :-) und verstehe deine Aussage "am besten machst du einen snapshot- den du nur bis ins BIOS laufen laesst und stellst dann die VM ab" leider nicht :-(
Kannst du mir das etwas näher erklären wie du das meinst?

Danke

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Beitragvon continuum » 22.03.2006, 16:31

Was hast du denn fuer Werkzeug zur Hand?
WS?, vdk.exe ? , VMserver? welcher Host?

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Beitragvon studi_uk » 22.03.2006, 16:58

Also ich habe mir VMware Workstation 5.5 auf einem Windows XP Pro. Client installiert. Mit VMware habe ich mir dann eine Virtuelle Maschine erstellt, Standardeinstellungen wie sie vorgegeben wurden, Windows XP Pro.
Den Player möchte ich auf irgendeinem Windows XP Client installieren und die von mir erstellte Virtuelle Maschine von DVD aus starten. Über diese Virtuelle Maschine möchte ich mich dann via VPN in das Firmennetzwerk einwählen.

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Beitragvon continuum » 22.03.2006, 19:49

Ok - einen Snapshot zu erstellen waere also kein Problem.
Eine Frage noch:
es gibt wie gesagt 2 Varianten: einmal hast du alles auf der DVD - dann musst du sehr vorrausschauend vorgehen beim Einrichten der VM.
Die andere Variante - my favorite - kopiert die vmx auf Festplatte und wird dann von Platte aus gestartet - das ist wesentlich flexibler - erfordert aber etwas editieren vor dem Start.

Welches Schweinderl haetten's denn gern?

Ulli

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Beitragvon studi_uk » 23.03.2006, 14:20

Hi Ulli,
danke für deine Antwort. Über nacht hat sich etwas anderes ergeben, wir werden das ganze mit externen USB-Festplatten zum laufen bringen, damit auch für den Fall der Fälle "geschrieben" werden kann bzw. der jeweilige Admin sich noch nachträglich diverse Programme auf der Virtuellen Maschine installieren kann. Ich hoffe mal dass das so klappt wie wir es uns vorstellen :-)
(Player auf Festplatte installieren und VM von externer USB-Festplatte benutzen)

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Beitragvon asgard » 24.03.2006, 08:19

Hallo,
ich hätte dazu auch mal ne Frage. Kenn mich bisher leider auch recht wenig mit VMware aus, da ich erst damit anfange :P
Nun ja, ich bin auch der Suche nach einer Möglichkeit einen Windows 2000 Server möglichst komplett von DVD booten zu lassen.
D.h. das ich kein Hostsystem extra installieren muss, sondern dieses im Prinzip mit auf der DVD drauf ist.
Ist sowas machbar?
Wie ist die Performance?

Oder hat mir einer evtl einen Tipp, was ich als Hostsystem nutzen kann, damit ich eine Möglichst hohe performance von meinen Gastsystem (also dem Win2k Server) habe?
Gibts da vielleicht ein kleines Linux?

fragen über Fragen :)

Vielen Dank für eure Mühe,
Grüße,
asgard

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Beitragvon continuum » 25.03.2006, 01:06

... das ich kein Hostsystem extra installieren muss, sondern dieses im Prinzip mit auf der DVD drauf ist.


Die Idee ist naheliegend ... genau dasselbe habe ich vor 2 Jahren auch gedacht - fuer die Windowsvariante habe ich 9 Monate gebraucht, fuer die Knoppixvariante einen Abend und die Slax-variante kannst du dir direkt bei slax abholen.

In jedem Fall solltest du aber vergessen, das System auch von DVD laufen zu lassen. Das ist grottenlangsam.
Wenn ich mir meine 2k3-sp1LiveCD einlege und diese dann ganz in den RAM lade ist die Performance gut, kann sogar besser sein als ne normale Installation.

Das ganze ist also wesentlich komplexer als du vielleicht gedacht hast.
Kuemmer dich mal um Slax - das ist der einfachste Einstieg.

Ulli

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Beitragvon asgard » 25.03.2006, 09:05

Hallo Ulli,
hab ich das richtig verstanden, dass ich slax als Host von CD boote und in slax dann den win2k server starte?
Wieviel Ram sollte ich dann haben?

EDIT: Habe gerade gesehen, das es viele verschiedene Slax versionen gibt (wär häts gedacht :P).
Kannst du mir eine empfehlen, zwecks performance? Ich brauch ja nicht das ganze zeug was da noch drauf ist...

OT: Weisst du wie sich das mit USB-ISDN-"Boxen" verhält? Kann ich die dann in der VMware verwenden?

Vielen Dank!

Grüße,
Asgard

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Beitragvon continuum » 27.03.2006, 00:14

hab ich das richtig verstanden, dass ich slax als Host von CD boote und in slax dann den win2k server starte?
Wieviel Ram sollte ich dann haben?


Ja - das kannst du machen.
Zaehlst du RAM in MB oder GB? Wenn du in MB rechnest, vergess die Sache besser wieder.

Am besten nimmst du die schlankeste Version mit X - und baust das VMware-mod mit ein.
Keine Sorge - das geht ganz einfach.

Also ich hatte unter einem Windowshost kein Problem ISDN ueber USB (Eumex-telefonanlage) in den Gaesten zu verwenden. Wie das unter Linux ist kann ich dir aber leider nicht sagen.

Ulli

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Beitragvon Pontifex637 » 07.04.2006, 10:35

continuum hat geschrieben:Ok - einen Snapshot zu erstellen waere also kein Problem.
Eine Frage noch:
es gibt wie gesagt 2 Varianten: einmal hast du alles auf der DVD - dann musst du sehr vorrausschauend vorgehen beim Einrichten der VM.
Die andere Variante - my favorite - kopiert die vmx auf Festplatte und wird dann von Platte aus gestartet - das ist wesentlich flexibler - erfordert aber etwas editieren vor dem Start.

Welches Schweinderl haetten's denn gern?

Ulli


Hallo!

Falls ich nur die vmx auf die Festplatte kopieren muss, würde ich auch diese Version nehmen.
Ich habe das Netz abgesucht, aber hierzu keine brauchbaren Infos gefunden.
Möglicherweise machst du dir die Mühe das etwas ausführlicher zu schreiben und das gibt dann einen FAQ Eintrag.

Dann bin ich mal gespannt wie das geht :grin:

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Beitragvon continuum » 08.04.2006, 00:56

Hi
ich vereinfache mal etwas fuer den Ueberblick:

Es geht um eine VM mit folgenden Dateien:

mustermann.vmdk ------------ 4.5 Gb
mustermann.vmx -------------- 1kb
mustermann.nvram ------------ 8kb
vmware.log -------------------- ein paar kb


Betrieb von DVD:
in der vmx stellst du nvram als readonly ein und disabelst logging

Betrieb im mixed mode - wenn ich das mal so nennen darf

mustermann.vmdk ------------ 4.5 Gb
- verbleibt auf der DVD

mustermann.vmx -------------- 1kb
mustermann.nvram ------------ 8kb
vmware.log -------------------- ein paar kb

- werden auf eine lokale Platte kopiert.

Zusaetzlich brauchst du noch
mustermann.snapshot

Die vmx muss so geaendert werden, dass als Festplatte des Gasts mustermann.snapshot ausgewiesen wird.
In der descriptor-file des snapshots muss noch der Pfad zu der Basisdisk eingestellt werden. Einfacher ist es mit einem link - unter Windows macht man das mit
junction.exe cdrom\mustermann.vmdk K:\mustermann.vmdk
(K ist sagen wir mal das lokale DVD-device.)


Wenn du die VM jetzt startest, kannst du richtig damit arbeiten - bei Bedarf sogar die DVD updaten.

Ulli

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Beitragvon matcho » 28.01.2008, 15:10

Hallo zusammen,
ich bin gerade auch dabei, ein vmware-image von dvd zum laufen zu bringen. ich scheitere aber immer daran, das die workstation oder der player immer die vmx locken wollen, also immer *.lck Dateien anlegen.
Wie umgehe ich das Problem?

Gruß
Matthias

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Beitragvon continuum » 29.01.2008, 03:03

per snapshot

poste details oder les die Anleituing bei mir im forum

morgen mehr

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Beitragvon matcho » 30.01.2008, 14:54

Hi
ich bin jetzt der Anleitung "how to make a VM that you can run from a CD" aus dem Forum gefolgt. Es hat soweit auch alles geklappt, bis ich an der Stelle bin,an der ich konfigurieren muss, dass die neueste REDO verwendet werden soll.
Zwar gibt es in der .vmx einen Eintrag ide0:0.redo="" ich weiß aber nicht wie ich diesen Parameter setzen soll.

Des weiteren wird beschrieben, dass man im REDO-File die Pfadstrukturder *.vmdk von einen ablsoluten Pfad auf einen relativen setzen soll. Darüber hinaus gibt es aber auch noch Einträge der Form
RW 4192256 SPARES "E:\vmware\testdvd\test-s001.vmdk.redo"
...

Muss ich hier nicht auch den absoluten in einen relativen Pfad umändern?

Gruß
Matthias

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Beitragvon continuum » 30.01.2008, 15:55

Poste doch mal deine vmx mitsamt vmdks - dann erklaer ich es mal Schritt fuer Schritt

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Beitragvon matcho » 31.01.2008, 12:11

Hi,
hier meine config.files:

###test.vmx###

config.version = "8"
virtualHW.version = "4"
scsi0.present = "TRUE"
memsize = "352"
MemAllowAutoScaleDown = "FALSE"
ide0:0.present = "TRUE"
ide0:0.fileName = "test\test.vmdk"
ide1:0.present = "TRUE"
ide1:0.fileName = "auto detect"
ide1:0.deviceType = "cdrom-raw"
floppy0.fileName = "A:"
ethernet0.present = "TRUE"
ethernet0.connectionType = "nat"
usb.present = "TRUE"
sound.present = "TRUE"
sound.virtualDev = "es1371"
sound.fileName = "-1"
sound.autodetect = "TRUE"
displayName = "Windows XP Professional"
guestOS = "winxppro"
nvram = "test.nvram"
logging= "FALSE"
ide1:0.autodetect = "TRUE"
ide0:0.redo = ".\test.vmdk.REDO_a02068"
ide1:0.startConnected = "TRUE"
ethernet0.addressType = "generated"
uuid.location = "56 4d 30 5d ed 26 df 25-5f dd f2 13 a6 39 9b 22"
uuid.bios = "56 4d 30 5d ed 26 df 25-5f dd f2 13 a6 39 9b 22"
ethernet0.generatedAddress = "00:0c:29:39:9b:22"
ethernet0.generatedAddressOffset = "0"
tools.syncTime = "FALSE"
ide0:0.mode = "independent-nonpersistent"
usb.autoConnect.device0 = ""
floppy0.startConnected = "FALSE"
checkpoint.vmState = ""
sound.startConnected = "FALSE"
workingDir = "."
fileSearchPath = ".;C:\tmp"

### test.vmdk.redo###
# Disk DescriptorFile
version=1
CID=47a1a315
parentCID=f6c32c23
createType="twoGbMaxExtentSparse"
parentFileNameHint="test\test.vmdk"

# Extent description
RW 4192256 SPARSE "test-s001.vmdk.REDO"
RW 4192256 SPARSE "test-s002.vmdk.REDO"
RW 2101248 SPARSE "test-s003.vmdk.REDO"

# The Disk Data Base
#DDB

ich hoffe sie helfen weiter.
Ich habe weiterhin das Problem, dass nach Einbindung über junction die vmw ein .lck -file auf die DVD schreiben will. Liegt wohl an der redo-einstellung

Gruß
Matthias

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Beitragvon continuum » 31.01.2008, 16:03

Hi

ide0:0.fileName = "test\test.vmdk"
ide0:0.mode = "independent-nonpersistent"
ide0:0.present = "TRUE"
ide0:0.redo = ".\test.vmdk.REDO_a02068"

das ist ein bisschen chaotisch 8)

Fangen wir noch mal vorne an:

Ausgangslage:

Die vmx enthaelt diese Zeilen
ide0:0.fileName = "test.vmdk"
ide0:0.present = "TRUE"


So jetzt wollen wir die VM fuer die DVD vorbereiten.
Du machsst einen snapshot per vdk.exe oder per Workstation-GUI.
Die vmx sieht dann so aus:

ide0:0.fileName = "test.vmdk.REDO_xyz"
ide0:0.present = "TRUE"


Die vmdk test.vmdk.REDO_xyz enthaelt diesen Eintrag
parentFileNameHint="test.vmdk"


Jetzt legst du einen Unter-ordner "basedisk" an und aenderst die Datei test.vmdk.REDO_xyz so das dieser parentfilenamehint verwendet wird.
parentFileNameHint="basedisk\test.vmdk"
und verschiebst test.vmdk nach "basedisk\test.vmdk".

Die vmx bleibt dabei unveraendert:
ide0:0.fileName = "test.vmdk.REDO_xyz"
ide0:0.present = "TRUE"


So jetzt kannst du den Ordner auf die CD packen - zB nach G:\ (G: sei der lokale Buchstaben )

G:\test-VM
G:\test-VM\test.vmx
G:\test-VM\test.nvram
G:\test-VM\test.vmdk.REDO_xyz
G:\test-VM\basedisk\test.vmdk

Wenn du jetzt auf einem anderen Rechner die VM von DVD laufen lassen willst - kopierst du den Inhalt des Ordners "test-VM" nach sagen wir mal
E:\temp. Nur den Ordner "basedisk" kopierst du nicht - der bleibt auf DVD.


E:\temp\test-VM\test.vmx
E:\temp\test-VM\test.nvram
E:\temp\test-VM\test.vmdk.REDO_xyz

Dann brauchst du nur noch eine Junction von
E:\temp\test-VM\basedisk nach W:\test-VM\basedisk zu legen.
(junction.exe E:\temp\test-VM\basedisk W:\test-VM\basedisk)
W: sei der Laufwerksbuchstabe der DVD auf diesem Rechner.

Wichtig - kein working-dir setzen - ebenso keinen filesearchPath - auch kein "independant-nonpersistent" verwenden.
Das ganze funktioniert nur auf NTFS oder unter Linux

Hombre - wenn du mich noch einmal Siezt - beantworte ich nichts mehr 8)
Ulli

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Beitragvon matcho » 31.01.2008, 20:22

Hi Ulli,
das "sie" bezog sich auch auf die config-files und nicht auf dich :grin: war wohl ungünstig ausgedrückt

Also, wieso auch immer, wenn ich mit vdk ein snapshot erstellte werden zwar die redo-files angelegt, jedoch in der vmx datei der eintrag ide0:0.fileName nicht aktualisiert - keine problem habe ich mit hand auf test.vmdk.redo umgebogen.
Testhalber gestartet, als noch alle Daten auf der platte und die vm fährt hoch.
dann wie beschrieben daten gebrannt und daten ins lokale verzeichnis kopiert, mit junction link auf dvd angelegt. vmware gestartet und bang, gleiches problem. vmw versucht ein lock auf die datei basedisk\test.vmdk zu erzeugen und schlägt fehlt, da diese verzeichnis physisch auf der dvd liegt.

in dem lokalen verzeichnis werden folgende Dateien angelegt:
test.vmx.lck --> lock durch workstation
564d305d-ed26-df25-5fdd-f213a6399b22.vmem.lck
564d305d-ed26-df25-5fdd-f213a6399b22.vmem

irgendwie muss man das "locken" der original test.vmdk verhindern.

was mich auch noch wundert ist, dass der mit vdk erzeugt snapshot mir in der workstation nicht zur verfügung steht. Habe ich hier eine versionsproblem zwischen vdk und der workstation(v5.5.1)? ich habe gelesen das vdk nur vmware 4.x Dateien verarbeiten kann.

Fragen über Fragen

Matthias

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Beitragvon continuum » 31.01.2008, 21:20

Hi

wenn VMware immer noch basedisk\test.vmdk locken will - stimmt noch etwas nicht.

Eigentlich sollte dieser Eintrag nicht noetig sein:
disk.locking = "false"

Ich finde die Methode die ich bei mir gepostet habe eleganter - die VM verhaelt sich dann ganz normal.

Die vmem-file mit lock bekommst du durch diesen Eintrag weg:

mainMem.useNamedFile = "false"

Snapshot wird in Workstation nicht angezeigt ...

Wenn du das Redo in der vmx eingetragen hast - kann VMware gar nicht anders als es auch zu verwenden - der Snapshotmanager zeigt vdk-snapshots nicht an - weil vdk kein Snapshot-beschreibungsddatei anlegt.
Wenn du statt vdk den snapshot per Workstation 5 erzeugst sollten diese auch angezeigt werden. Ich habe das damals anhand vdk erklaert, damit auch VMplayer user die Methode verwenden koennen- im Prinzip spielt es nicht wirklich eine Rolle.

Das Prinzip bleibt beides mal gleich:

1.VM vorbereiten - wenn alles gut ist herunterfahren und sauber beenden.
2.Snapshot erzeugen und kurz anbooten - damit die snapshot/redo-files erzeugt werden.
3. basedisk in einen Unterordner verschieben und Pfade im Redo/snapshot anpassen

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Beitragvon matcho » 01.02.2008, 20:41

Hi,
jetzt hat es geklappt

vielen dank für die tipps

gruß
matthias


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