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LiveDVD FC19 im VMware-player - Erfahrungen

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung des VMware Player.

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LiveDVD FC19 im VMware-player - Erfahrungen

Beitragvon ManfredB » 07.05.2013, 14:54

Hallo zusammen,

ich stelle mir selbst LiveDVDs von Fedora 19 (in Entwicklung) her, und zwar mit spin-kickstarts, das von Fedora angeboten wird.

Diese erstelle ich in VirtualBox-4.2.12 (Host: PCLunuxOS 64bit).

3 verschiedene Versionen stelle ich her:
* für VirtualBox mit den Additions von rpmfusion
* für VMware-player mit open-vm-tools von fedora
* für HD mit NVIDIA-Treibern von rpmfusion

All funktionieren einwandfrei.
In VirtualBox habe ich durch die Additions Fullscreen 1920x1080
Im VMware-player durch die open-vm-tools ebenso.

Interessant ist: wenn ich im VMware-player eine LiveCD von Fedora direkt installiere und die open-vm-tools nachträglich, bekomme ich partout keinen Fullscreen, es sei denn, ich mache es dann mit xrandr.

Doch da ich diese open-vm-tools in meinen selbst hergestellten isos
integriere, brauche ich nach Login in KDE (sobald der Desktop komplett geladen ist) nur im Player Fullscreen anklicken, dann ändert sich sofort die Auflösung auf 1920x1080.

Nun wollte ich - weil es eigentlich naheliegend erscheint - die für den Player vorgesehehen isos direkt im Player herstellen.

Also habe ich im Player eine MinimalInstallation von FC19 durchgeführt,
die spinkickstart-Dateien installiert und die einzelnen Dateien entsprechend eingerichtet.

Die isos werden zwar erstellt, aber wenn ich die fertigen im Player starte,
kommt nach einem kurzen Bootvorgang eine seltsame Meldung:

Code: Alles auswählen

    dracut-mount[351]: mount: unknown filesystem type `DM_snapshot_cow`
    Am Ende dann:
    Warning: Can´t mount root filesystem

    Generating "/run/initramfs/sosreport.txt"


Noch eine Zeile ist mir nach journalctl aufgefallen:
"SQUASHFS error: unable to read xattr id index table"


Wieso funktionieren die so erstellten isos nicht? Was ist
DM_snapshot_cow?

Inzwischen - weil das so keinen Sinn macht - erstelle ich sie wieder in
VirtualBox. Diese funktionieren wie oben beschrieben, problemlos.

Ich weiß ja nicht, was im VMware-player da passiert?
Und da ich mir das nicht erklären kann - und nicht viele Leute
solche isos selbst erstellen - lasse ich es einfach.

Doch sollte hier jemand sein, der bessere Erfahrungen damit macht,
wäre ich über Tipps sehr erfreut.

Gruss
Manfred

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Beitragvon Dayworker » 08.05.2013, 16:50

Generating "/run/initramfs/sosreport.txt"
Es wäre schon hilfreich zu wissen, was da drin steht.
Desweiteren stellt sich mir auch die Frage, wie du Fedora überhaupt installiert hast. Möglich wären dort die Auto-Inst durch den Player, wobei der eine Floppy für die Unattended-Inst schreibt, oder beim Anlegen der VM den Haken bei "Nicht jetzt, installiere später" gesetzt wurde.

Fedora19 scheint auch sehr neu zu sein. Sowas in eine VM zu bringen, kann manchmal auch schief gehen. Dazu müßte man neben der VMware-Version auch die restliche VM-Config (SCSI, SAS, IDE) kennen.

Zu "DM_snapshot_cow Fedora" liefert Google auch jede Menge Einträge.

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Beitragvon ManfredB » 09.05.2013, 09:07

Die Version von VMware-player ist 9.0.2

Natürlich kann es sein, daß die Entwicklungs-Version im VMwware-player per spin.-kickstart zu erstellen, mit Problemen einhergeht.

Wie gesagt, ich wollte es ausprobieren.

Was ich noch testen kann, ob das mit Fedora18, das ja bereits fertig erschienen war, funktioniert.

Dann hätte ich zumindest einen gewissen Einblick, was da passiert/passieren kann.

Danke erst einmal für deine Hinweise. Ich werde mich noch einmal melden.

Gruss
Manfred

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Beitragvon Dayworker » 10.05.2013, 01:58

Sorry, aber den Player gibts bisher nicht in Version 9.02. Also entweder nutzt du die VMware-Workstation oder der bei der WS mitgelieferte Player hat dieselbe Versionsnummer wie die WS.

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Beitragvon ManfredB » 10.05.2013, 07:14

Entschuldigung: 5.0.2 ist die Version des Players,

Ich habe immer Workstation im Kopf, daher die unpassende Nummer.

Aber um es gleich vorwegzuschicken:

Bei Fedora18-spin-kickstarts kommt nach Erstellung einer DVD der gleiche Fehler.

Daher lasse ich es mit dem Player und bleibe bei VirtualBox.

Danke für das Mitdenken.

Gruss
Manfred


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