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Bootfähige MS-DOS Festplatte in VMware Player einbinden

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung des VMware Player.

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Bootfähige MS-DOS Festplatte in VMware Player einbinden

Beitragvon yogy » 14.01.2013, 15:31

Hallo zusammen,

(Vor gut 10 Jahren habe ich ein wenig Erfahrung mit VMware Workstation auf LINUX sammeln können...lange her)

bislang benutze ich meinen DOS-Rechner zur Textverarbeiung und zur Programmierung. Ich benötige dazu auch Zugang zur LPT- und COM Schnittstellen an den normgemäßen Adressen. Die Dateien lagen teilweise auf einem XP-Rechner, mit dem eine NETBEUI Verbindung bestand. Als DOS wird der Unterbau von WINDOWS 98 verwendet.

Nun mußte ich wegen finalen Rechnertodes auf WIN 7 x64 umsteigen, dort gibt es weder NETBEUI noch native LPT Schnittstellen. Letztere habe ich per PCI-Karte nachgerüstet, diese nutzen aber nicht die generischen Adressen...

Ich überlege nun, die Platte aus dem DOS Rechner aus- und als zusätzliche Platte in den WIN7 Rechner einzubauen, auf dem ich bereits VMware Player installiert und eine MS-DOS VM vorbereitet habe.

Fragen:

Ist es möglich, ohne neue DOS-Instinstallation die virt.- Machine ohne einen Neuinstallation direkt von der DOS-Platte zu starten?
Ist es möglich, aus der virt. Machine auf Hostplatten (NTFS) zuzugreifen bzw. ist der umgekehrte Weg möglich (Dateiaustausch)?
Können die COM/LPT-Schnittstellen so integriert werden, daß sie wie native Schnittstellen, also auch im Interrupt Betrieb, genutzt werden können?

Tante Google brachte mir keine Antwort, zudem hört bei den gelieferten Hits das MS-DOS-Leben bei 6.22 auf.. Wäre toll, wenn ihr mir hierzu ein paar Antworten geben könntet. Danke.

Yogy

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Beitragvon Dayworker » 14.01.2013, 15:51

Eine Festplatte läßt sich meines Wissen als Physische Platte einbinden, aber bist du dir auch über einige weitere Dinge im klaren?
Rechner mit COM- und LPT-Schnittstellen sind mir seit Jahren schon nicht mehr unter die Finger gekommen, sowas kenne ich nur noch von alten IDE-Festplattenzeiten. Ich hab inzwischen auch keine Ahnung mehr, wie groß HDDs unter DOS maximal sein durften. Da dürfte ein weiterer Fallstrick auf dich warten.

LPT- und COM-Schnittstellen lassen sich durchreichen, ob die VM aber nachher mit den geänderten Adressen klarkommt, wird nur ein Test dir zeigen können.

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Beitragvon e-e-e » 14.01.2013, 16:28

Hallo,

ich habe vor ca. 2 Jahren mal aus Jux eine DOS 6.22 VM aufgesetzt mit Win31. Hat so weit geklappt. Du brauchst nicht die alte HDD in die VM einbinden, sondern baue einfach die alte HDD in den PC, erstelle eine neue vHDD gleicher Größe, nimm eine LinuxLiveCD zum booten des PCs, mach ein dd der alten Platte auf einen USB-Stick, alte Platte raus, den Host normal booten und die VM mit der LinuxLiveCD booten, dd von USB auf vHDD und das war's. Bei den Schnittstellen habe ich teilweise Erfolg gehabt, musste aber mit den Einstellungen der VM rumspielen. Wenn Du ein FreeDOS nimmst, kann das dann auch auf NTFS zugreifen.

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Beitragvon Dayworker » 14.01.2013, 16:39

Bevor du dich aber mit FreeDOS und NTFS auf Glatteis begibst, NTFS hat sich seit NT4/W2k ziemlich weiterentwickelt, würde ich eher eine kleine Fat32-Datenaustauschpartition vorsehen. Notfalls kann das auch eine Netzwerkfreigabe sein, die man auf einem Fat32-formatierten USB-Stick im Host einrichtet.

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Beitragvon yogy » 14.01.2013, 17:27

Ja, erstmal danke. Werde gleich mal ein wenig "spielen"

Zum DOS Rechner; Dessen Festplatte hat 30 Gb, aufgeteilt in eine 512 MB Startpartition und 3 Partitionen a 2 GB, Rest ungenutzt. DOS 7, also der Unterbau von WIN98, kann im bis zu 2 GB pro Partition ansprechen... Max. Plattengröße kenne ich ncht, müßte mit der von WIN 98 identisch sein.

Diese Platte möchte ich auch zum Datenaustausch in den WIN-Rechner einbauen. Ich sehe abere gerade, daß ich mir erstmal einen Adapter SATA -> IDE besogen muß.

Aber ich könnte schonmal die vHDD aufbauen...

Ich berichte....

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Beitragvon Santa » 14.01.2013, 17:58

Falls diese 6,5GB den Host nicht "umbringen" würde ich die sie wie von e-e-e vorgeschlagen in eine virtuelle Festplatte klonen und mit dieser weitermachen. So hast Du auch mehrere Versuche, falls die Anpassung an die virtuelle Hardware nicht gleich im ersten Versuch klappt.

Ich erinnere mich, daß Windows98 mit der Hardware (Grafik, Netzwerk und Festplatte im 32enh-Modus) hier deutlich mäkeliger ist als die neueren Versionen und auch die VMware-Tools nur eingeschränkt hilfreich sind. Eine falsche Konfiguration kann schnell dazu führen, daß Windows gar nicht oder nur noch abgesichert hochkommt, hier ist es sehr angenehm, nochmal "zurück auf Start" gehen zu können.

Ich betreibe hier auch ein ähnliches Setup (allerdings mit Win95) für einen sehr alten Embedded-Compiler samt Hardware-JTAG-Debugger (allerdings seriell angebunden, nicht parallel).

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Beitragvon yogy » 14.01.2013, 18:36

@Santa:

Ich möchte nur MS-DOS starten, kein WIN98

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Beitragvon Dayworker » 14.01.2013, 19:11

Unter DOS helfen dir keine VMware-Tools. Selbst für Win98 gibt es inzwischen keine automatisierte Installation der Tools mehr, wenn die aktuelle Workstation bzw Player dafür überhaupt noch Tools mitbringen. Wenn ein Hersteller den Support für sein OS eingestellt hat, unterstützt VMware dieses OS nämlich nur noch für zwei weitere Jahre.
Weniger aufgrund dieser Problematik sondern vor allem wegen der Tatsache, daß älter WS/Player-Versionen wesentlich flotter reagieren bzw weniger Probleme verursachen, stellt der Einsatz einer niedrigeren Version häufig sogar ein Upgrade dar. ;)


Die SATA-IDE-Problematik hatte ich aber schon angesprochen und moderne Rechner wollen nicht immer mit solchen Adaptern zusammenspielen. Viel Hoffnung würde ich mir da also nicht machen.

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Beitragvon UrsDerBär » 15.01.2013, 08:24

Betreffend Paralleler-Schnittstelle: Damit die zuverlässig funktionieren, musst evtl. den Flag "Disable Acceleration" aktivieren. Gibt zwar manchmal etwas lästige Seiteneffekte wie doppelte bis 10fach Buchstaben, wurde aber mit der Zeit deutlich verbessert in VM Workstation. Im Moment keine Probleme mehr damit. Die Schnittstelle wird dann ziemlich Hardwarenah angesprochen. Was genau der Schalter macht, kann ich aber nicht sagen. =) Mein Dongle für Win 3.11/W98 wollte jedenfals nur so funktionieren.

Meine Empfehlung: XP Rechner, Workstation 6.5x (letzte Version) und LPT direkt durchreichen. Die Chance das es klappt, dürfte damit am grössten sein.

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Beitragvon yogy » 15.01.2013, 12:47

Danke für Eure Antworten, Mühen und Hinweise. Ich habe aufgegeben und werde den DOS Rechner halt weiter betreiben und zusätzlich einen weiteren XP Rechner aufbauen, damit es mit dem Datentransfer über NETBEUI klappt. Dann kann ich auch meinen HP LJ 3100 mit seiner dubiosen LPT-Ansteuerung weiter benutzen.

Aber mal ein kurzer Bericht:

1. DOS-Festplatte in einen WIN2K Rechner eingebaut, um über LINUX wie von e-e-e vorgeschlagen den USB-Stick zu beschrebien. Doch ich mußte festellen, das das CD-Laufwerk offensichtlich gehimmelt ist, also kein LINUX Start möglich.

2. WIN98 Inst-CD genommen, und erstmal in der virtuellen Maschine WIN98 zu installieren. Das wäre dann ja bootfähig und ich könte später den anderen DOS-Kram einfach drüberbügeln. Gesagt, getan. Hat gefunzt.

3. Start des LINUX-Livesystems (UBUNTU) innerhalb der virt. Maschine klappt nicht -> System hängt. Okay, war eh nur zum Test... WIN98 läuft ja.

4. Habe dann auf einer NTFS-Platte eine Directory angelegt und als Shared Folder freigegeben. Zusätzlich habe ich eine (NTFS) Platte an USB angeschlossen und auch als Folder freigegeben.

5. VMPlayer gebootet (WIN98), nur im Explorer sind keine Shared Folder zu sehen....

6. Nun, könnte ja am NTFS liegen, also ATAPI- DOS Platte (FAT), an den USB-Adapter angeschlossen. Grrr, Adapter wird erkannt, aber nicht die Festplatte. Also sinnlos. (Nun ja, könnte ich ja auf einen Stick kopieren mittels des WIN2K Rechners.

7. Einen FAT-formatieren Stick angeschlossen und als Shared Folder zugewiesen.... VMPlayer gebootet (WIN98),aber kein Shared Folder zu sehen....

Das ist mir nun wirklich zu viel Heckmeck, der DOS Rechner bleibt halt. Mal sehen, vlt kaufe ich mir eine kleine SSD für das DOS Teil, denn wenn die Platte dort mal himmelt...

Ich versuche vielleicht noch, die von WIN7 mitgelieferte XP-VM unter V;ware Player zu nutzen, habe irgendwo gelsen, daß man die einfach kopieren kann. Wenn nicht, dann halt nicht.

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Beitragvon Dayworker » 15.01.2013, 20:42

zu 1) Linux läßt sich auch vom USB-Stick starten. Der einfachste Weg unter einem beliebigen Windows dürfte dazu "UNetbootin" sein und dafür brauchst du kein CD/DVD-Laufwerk.

zu 3) Was heißt bei dir "System hängt"? Welche Player-Version genau hast du am laufen?

zu 4 und 5) Die VMware SharedFolders sind bekanntermaßen chronisch unzuverlässig und daher nimmt man dort am besten ganz normale Windows-Netzwerkfreigaben. Unabhängig von Gast- oder Host-OS wirst du aber je nach Win-Version trotzdem Probleme bekommen, wenn du von einer älteren Win-Version auf eine neuere zugreifen willst. Sicherheitstechnisch hat M$ seit Vista nämlich komplett umgestrickt und opfert eher ein Feature oder die prinzipielle Zugriffsmöglichkeit als die Sicherheit zu senken. Von daher ist der einfachste Weg, immer von der neueren Win-Version auf die ältere zuzugreifen.

zu 6) Was hast du da für eine ATAPI-Platte am Start?
Ich hab hier irgendwo noch ne alte IDE-Platte mit Kapazität um 1 GiByte rumliegen, die für einen USB-ATAPI-Adapter aber anscheinend zu klein war. In einem EB-3800 - 5.25 inch Drive Compatible Case for ISS102 funktioniert diese jedoch problemlos.

zu 7) siehe 4 und 5: VMwares SharedFolders sind häufig unzuverlässig. Nutze daher eine normale Netzwerkfreigabe.


Weshalb ist dir eigentlich der HP LJ 3100 so wichtig? Es gibt auch kleine Druckerserver, die solche Gesellen ins Netz bringen und für diese als Converter arbeiten.

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Beitragvon yogy » 16.01.2013, 16:12

@dayworker

nun, das Thema DOS als virt. Maschine hat sich, wie beschrieben, erledigt. Es bringt nichts. Ach ja, wie mir Tante Google gestern mitteilte, werden Shared Folders für DOS und DOS-Basierte Windoofs nicht mehr unterstützt...

Ich habe aber gestern noch die Windows-XP-VM, die Bestandteil von WIN7 pro ist, nach Download und Installieren von VMware vCenter Converter Standalone, problemlos (!) in den VMware Player als eigene VM installiert. Dabei habe ich dann gesehen, daß sogar installierte Real-Maschinen sowie Acronis-Systemsicherungen in einen VM gehoben werden können.

Also heute das mal versucht. Da meine letzte XP-Systemsicherung mit Acronis über ein Jahr alt ist (ich verwene seither DriveClone Pro, da schneller) habe ich zunächst von der alten XP-Startplatte ein Backup mit Acronis gezogen. Und das ließ sich dann in eine VM Maschine konvertieren. Sagenhaft, ich bin gebeistert. Ich bin nun guter Hoffnung, daß ich das XP-Fehlen-Problem in den Griff bekomme.

Aktuell deinstalliere ich aus dieem virtuelle XP die nicht mehr benötigten Programme und Treiber, werde dann VM-Tools installieren... Und dann sehen wir weiter. I

Ich berichte... (Ein tolles Feattue von VMware...)

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Beitragvon yogy » 16.01.2013, 19:41

So, die VM XP Installation ist "soweit" fertig. Auch ist der gute HP3100 installiert und freigegeben.Ich sehe ihn auch auf dem Hostsystem (Win 7), er läßt sich aber nicht installieren. Grrrr. Win7 hat bekanntlich keinen passenden Treiber, und ein anderer Treiber, z.B. für den LJ 1100 läßt sich nicht einbinden, da "so etwas" nur bei lokalen Druckern geht. Unbd die lassen sich nachträglich nicht als Netzwerkdrucker einbinden. Windoof ist voll Sch***

EDIT/UPDATE:

VMware Tools sind nun istalliert, woran es bislang hakte, keinen Ahnung...

((Zudem finde ich keine Möglichkeit, die VMware tools zu instalieren bzw. "downzuladen" (Player 5.0.1 build-894247).))...... gelöst

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Beitragvon Dayworker » 16.01.2013, 22:05

Den Weg über Acronis hättest du dir ersparen können. Zum einen weil VMware die direkte Umwandlung von Acronis tib-Images über den VMware-Converter nur bei wenigen Versionen (veraltet) unterstützt und zum anderen läßt sich der prinzipielle Weg im Thread Virtualisierung Acronis tib-Image in VMware Player ohne Converter nachlesen. Acronis läßt sich hier durch ein beliebiges anderes $Produkt von $Vendor ersetzen oder du nimmst einfach ein beliebiges Linux und erledigst das Image über "dd".

Win7 und dessen XP-Mode sind eine besondere Konstellation, da für den XP-Mode keine separate Lizenz für XP erforderlich ist. Solange du den XP-Mode also normal als Bestandteil von Win7 verwendest, ist das XP korrekt lizensiert. Wenn du den XP-Mode aus Win7 jedoch herauslöst und mit einem anderen Virtualisierungsprodukt nutzt, ist die daraus entstandene XP-VM nicht mehr korrekt lizensiert und müßte über eine vorhandene XP-Lizenz wieder legitimiert werden...

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Beitragvon yogy » 17.01.2013, 14:18

Ja, danke für den Hinweis, werde ich mir aufschreiben. Dass ist XP in VM-Ware neu freischalten muß (lizensieren muss) habe ich auch festgestellt, ist aber heutzutage dank ebay auch kein Problem mehr. Zudem läuft ja jetzt mein altes XP.

Nachdem ich nun weitere "fröhliche" 8 Stunden mit VMware zugebracht habe:

Also, VM;ware player ist in Vielerlei Hinsicht wirklich toll. Mein Drucker HP 3100 läuft wieder (allerdings bislang nicht unter WIN7 mangels Treiber ansprechbar). ein weiterer unverzichtbarer Punkt ist die Zugriffsmöglichkeit von DOS auf XP üebr NETBEU, das ja leider unter WIN7 nicht mehr verfügbar ist- (TCP/IP geht nicht wegen des Speicherproblems unter DOS.I. Nicht nur wegen der Datensicherung, sondern ich schreibe meine Websites mit WORD für DO in purem ASCII. Die Files sind auf dem Host, von dort gelangen sie mittels FTP zum Server.

Ja, ich weiß, altmodisch und umständlich, aber ich habe keine große Lust, mich mit Typo3 oder irgendwelchen Mäuserutscher-Editoren aueinanderzusetzen.

Also mein Gedanke, ich mache ein HDD üeber eine VM-Share dem Guest zugänglich. OK, funzt. Und gebe dann unter XP (Gueat) diese als eigenes Laufwerk eingebundene Share widerum frei. FAIL, geht nicht. Nun, dann eben kopieren (GRRRR)

Da sehe ich, daß ich das Virtuelle-XP-LW im Host-Explorer als Laufwerk sichtbar machen kann. Toll, dachte ich zunächst, das funzt ja. Und das funzt sogar, wenn ich den Player beende... Nur der Neustart der zugehörigen XP-VM geht dann nicht mehr.... Also die Freigabe wieder disabled und eine Directory auf der VM-Festplatte erstellt und freigegeben. Dazu eine LAN-Schnittstelle gebridged, und siehe da, ich kann vom DOS-Rechner aus zugreifen. Okay, das erspart mir nun final den Aufbau eines eigenen XP-Rechners.

Ich bin glücklich :) :) wenn auch mit ein paar Streifen....

Bis dato ist mir (noch) nicht gelungen, USB-Drives in der XP-VM sichtbar zu machen, obwohl ich die HW zugewiesen habe (vlt. noch nicht ganz richtig). Ist aber auch egal, ich kann ja vom Host aus direkt kopieren...

Yogy

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Beitragvon yogy » 17.01.2013, 16:44

EDIT:

USB Laufwerkseinbindung klappt (natürlich), ich war nur zu blöd.


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