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Vm Player auf Server ohne GUI - wie?

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung des VMware Player.

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Vm Player auf Server ohne GUI - wie?

Beitragvon rotation » 19.12.2012, 12:48

Hi.

Da mein VMware server 2.0.2 nicht mehr funktionierte habe ich den vmware player installiert. version 5.0.1.

Könnt Ihr mir sagen, wie ich den auf einer Server Maschine starte und VMs starte?
Ich habe dort nur ein Terminal zur Verfügung.

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Beitragvon continuum » 19.12.2012, 14:18

VMplayer als Ersatz fuer VMserver 2 ?

fuer VMplayer brauchst du AFAIK X - oder probier mal ob du VMs per vmrun starten kannst

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Beitragvon rotation » 19.12.2012, 18:26

wo bekomme ich das her?
der player hat mir leider vmware server deinstalliert :(

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Beitragvon Dayworker » 19.12.2012, 18:33

Entweder findest du das Prog mit im Player-Programmordner oder wird dir beim Download des Players als zusätzlicher VIX-Download angeboten.

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Beitragvon rotation » 19.12.2012, 19:41

ok, vmrun hab ich jetzt.
im vmware server 2 brauchte ich da
"vmrun -h https://locahost:8333/sdk -u vmuser -p passwd start ......"

habe ich im player ein webinterface?

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Beitragvon rotation » 19.12.2012, 19:51

hab nun zustandegebracht die zu starten

sudo vmrun -T player start ....



Aber ich kann nicht zugreifen
Wie kann ich die VM konfigurieren ohne Interface?

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Beitragvon Dayworker » 20.12.2012, 01:19

hab nun zustandegebracht die zu starten

sudo vmrun -T player start ....
Die ganze Syntax zu "vmrun" hatte ich im Monster-Thread Server2,HW-Upgrade,VI-Client,supp.Host-OS,Permission,Optimum mal beschrieben und läßt sich mit aktivem root-Account auch unter Linux 1:1 einsetzen. Falls es keinen root-Account mehr gibt, erschlägt man, wie von dir bereits getan, diesen Sicherheitsgewinn einfach mittels "sudo".

Aber ich kann nicht zugreifen
Wie kann ich die VM konfigurieren ohne Interface?
Entweder hast du wie unser Ulli die meisten der nötigen Einstellungen im Kopf, nutzt einen Rechner mit GUI, nimmst einen der vielen VMX-Builder im Web oder installierst dir ein normales Linux mit GUI in eine VM und gibst als Speicherort dann das VM-Verzeichnis im Host an. Wenn du dich dann extern auf diese VM schaltest, solltest du alles im Griff haben.

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Beitragvon rotation » 20.12.2012, 07:06

ok, danke :)

kannst du mir noch sagen, wie ich mit player und vmrun die VMtools in der Virtuellen Maschine installiere?
Da kam bei mir immer die Meldung, dass das Image nicht gefunden wurde, aber wo krieg ich das Image her?


Eine VM habe ich schon mittels editieren der .vmx Datei wieder ans Netz gebracht.
die anderen zieren sich noch, weil die auch schon vorher auf eine Adapter geschalten wurden, welcher noch manuell als Brücke aktiviert werden musste.
Weißt du ob es da irgendwelche Anleitungen gibt, wie man das machen muss?

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Beitragvon rotation » 20.12.2012, 07:42

oder installierst dir ein normales Linux mit GUI in eine VM und gibst als Speicherort dann das VM-Verzeichnis im Host an



Könntest du mir noch eine Anleitung geben, wie ich als Speicherort das VM Verzeichnis am Host angebe?
Eine VM mit Interface läuft, wie oben gesagt, ist ein Xubuntu, über VNC komm ich da rein.
bzw wie kann eine VM sich selber steuern?


Die Vms am Server liegen in verschiedenen Verzeichnissen, kann der damit umgehen?

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Beitragvon Dayworker » 20.12.2012, 11:46

kannst du mir noch sagen, wie ich mit player und vmrun die VMtools in der Virtuellen Maschine installiere?
Da kam bei mir immer die Meldung, dass das Image nicht gefunden wurde, aber wo krieg ich das Image her?
Bei Player sind bekanntlich keine VMware-Tools dabei, daher empfehlen wir die Workstation. Diese ist zwar kostenpflichtig, in deren Lieferumfang sind jedoch sowohl die Tools als auch die Player-Anwendung enthalten. Wenn du die Workstation-Anwendung nie startest, sondern immer die Player-Anwendung im selben Programmverzeichnis nimmst, wirst du auch nie nach einer Lizenz gefragt.
Die aktuellste Version der Tools kannstd du dir immer von http://softwareupdate.vmware.com/cds/vmw-desktop/player/ herunterladen.

die anderen zieren sich noch, weil die auch schon vorher auf eine Adapter geschalten wurden, welcher noch manuell als Brücke aktiviert werden musste.
:?:
Ich kann dir leider nicht folgen.

Könntest du mir noch eine Anleitung geben, wie ich als Speicherort das VM Verzeichnis am Host angebe?
Eine VM mit Interface läuft, wie oben gesagt, ist ein Xubuntu, über VNC komm ich da rein.
bzw wie kann eine VM sich selber steuern?
Eine VM sich selbst steuern lassen, dürfte unmöglich sein, aber du kannst ein neues VM-Hauptverzeichnis im Host anlegen und dieses dann per NFS freigeben. Auf diese Freigabe sollten dann sowohl der virtualisierte als auch physische Player zugreifen können.


Alles in allem läßt sich sagen, daß das mit sehr viel Aufwand verbunden und der Player kein adequater Ersatz für den VMserver ist. Wie man das Auto-Start/Stopp-Feature der Workstation über SharedVM löst, entzieht sich meiner Kenntnis. Falls du das nicht hinbekommst, kannst du VMs zwar mit dem Host-OS starten, aber nicht zusammen mit diesem beenden lassen und nicht jedes OS mag das harte Abschalten.

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Beitragvon rotation » 20.12.2012, 16:22

Code: Alles auswählen

Ich kann dir leider nicht folgen.


Das sind 2 Subnetze. Das 10er Netz und das 1er Netz.
im 10er sind Webserver für Homepages, im 1er sind Benutzer.

Eigentlich sollten sich diese beiden Netzwerke nicht sehen. Mit vmware 2 server funktionierte das, allerdings musste man noch manuell eine Netzwerkbrücke eintragen nach einem Reboot.
Das ist jetzt leider nicht mehr gegeben, die VMs funktionieren zwar, werden auch auf die jeweiligen Netze gemappt, aber mit den Brücken funktionierts noch nicht.

Gibt es da ein Tutorial oder Hinweise, wie man ethernet und Brücken bei Vms einstellen muss/kann?

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Beitragvon Dayworker » 20.12.2012, 16:59

Deine Angaben helfen mir immer noch nicht weiter. Könnte aber auch daran liegen, daß du noch nichts zum angedachten VMnetX oder der Nic-Ausstattung im Host gesagt hast.
Mir ist deshalb nicht klar, weshalb du zwei Brücken brauchst.

Im Normalfall würde man man beide VMs in ein anderes VMnetX auslagern und dann notfalls das Routing entsprechend anpassen, falls man dort nur ein VMnet1 (Host-only) konfiguriert hat. Das 10er Netz ist eigentlich auch als privates Netz vorgesehen, während das 1er vollständig im Inet geroutet wird. Ich würde daher vermeiden, intern etwas anderes als private IPs zu nehmen. Alles andere wird ansonsten möglicherweise trotzdem ins Inet geroutet.

Wie du siehst, sind noch jede Menge Fragen offen und ohne Antworten deinerseits kommen wir nicht weiter. Player und Workstation als auch Fusion sind netzwerktechnisch jedenfalls zu denselben Einstellungen im Stande wie beide VMserver-Versionen. Lediglich die ESX(i)-Server sind dort etwas anders gestrickt.

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Beitragvon continuum » 20.12.2012, 22:10

Mal ne dumme Frage:
wenn du einen Server ohne GUI nimmst um VMs laufen zu lassen - hast du dann mal an ESXi gedacht ?

Doe Performance ujnd Stabilitaet ist da so viel besser dass ein Wechsel Sinn machen wuerde

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Beitragvon rotation » 21.12.2012, 12:19

das Problem ist, dass da schon ein system funktioniert, aber die VM Software eben probleme macht.

Ich denke allerdings, dass der player nun funktioniert, nur die VMs müssen noch dem ursprünglichen System angepasst werden. Damit meine ich, die Netzwerkkonfiguration.
Das problem ist, dass wir da eine selbst geschriebene Firewall mittels iptables haben und ich dort nicht ganz durchblicke.


Kann ich mittels ssh auf eine VM? Geht das über den player?
VNC habe ich schon eingerichtet, aber das keyboard layout funktioniert nicht.


kann ich mittels vmrun sehen, welche VMs welche ipadressen haben?

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Beitragvon mbreidenbach » 21.12.2012, 13:29

VMware Player ohne GUI auf einem Linux-Host mit handgeklöppelter Firewall die keiner versteht mit VMs deren IP-Adressen unbekannt sind ?

Sollte das eine Produktionsumgebung sein empfehle ich...LAUF SO SCHNELL WIE DU KANNST !

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Beitragvon Dayworker » 21.12.2012, 16:28

Wenn ich deinen ganzen Aufwand und die handgeklöppelte Firewall so erneut bedenke, wäre die gescheiteste Lösung gewesen, den VMserver-Host einfach bei seinem laufenden OS zu belassen und das solange, bis der Rechner die physische Grätsche macht.
Falls es dir bei deinem Konstrukt wirklich um ein verlässliches Anbieten von VMs geht, bist du sowohl mit dem Player als auch Workstation oder auf dem MAC mit Fusion schlecht aufgestellt. Als Desktop-Produkte sind diese auch nur für dieses Einsatzgebiet ausgelegt und da kommen dauerlaufende Rechner halt im Normalfall nicht vor.
Von der Warte könntest du bei vom ESXi nichtunterstützter HW sogar nochmal drüber nachdenken, ob du nicht doch wieder eine ältere Distribution ausrollst und darauf dann das Update zum VMserver1 aufspielst. Damit würdest du mehr Stabilität, Schwuppdizität innerhalb der VM und vor allem eine dem Namen gerecht werdende Konsolen-Anwendung geniessen dürfen. Die VMware-Tools sind auch kein Problem, da installierst du einfach die Tools-Version von Player/Workstation.

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Beitragvon rotation » 23.12.2012, 09:02

Ne, die VMs sind intern so konfiguriert, dass die die richtige Ip holen.
Allerdings musste ich via VMware VNC darauf zugreifen und der hat ein falsches deutsches Tastaturformat - unbenutzbar auf diese Weise.

Die Frage steht trotzdem noch offen:
WIe kriegt man mit vmrun Infos über die VMs?
Weiters noch die Frage mit ssh: gibts da einen Zugang über den Player?


Derzeitiger Stand:

Es lag tatsächlich an der selbst geschriebenen Firewall. Ohne Firewall funktioniert das System nämlich so wie es soll - alle VMs sind erreichbar, Datenbank und Homepages funktionieren.
Ich muss mir das (seitenlange) Script mal durchsehen, es gibt da Portweiterleitungen und Netzwerbindungen.
Das System läuft wieder, ich müsste nur noch die VMware Tools in den VMs installieren, so dass ich die soft abschalten kann und nicht nur hart.


Welche Macken hat denn der Player?
Wieso sollte ein langes laufenlassen der VMs nicht funktionieren?


Kann mir noch jemand sagen, wo und wie der RAM und Anzahl der CPUs der VM zugewiesen wird? Im vmx File habe ich nichts gefunden. auch kein memsize.
Wenn das da nicht drinsteht, wo schaut der Player denn dann als nächstes nach?

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Beitragvon Dayworker » 23.12.2012, 15:07

Die Sache mit dem Tastaturformat ist nicht neues, VMware hat meines Wissens KMS und einige andere Möglichkeiten von Linux noch nicht umgesetzt. Du mußt also das Tastatur-Mapping selbst einstellen. Das WO findest du im selben, von mir bereits verlinkten Monster-Thread zur Syntax von "vmrun".

Solange die VMware-Tools nicht laufen, erhält "vmrun" meines Wissens auch keinerlei Infos bezüglich erfolgreiches bzw überhaupt mögliches Runterfahren. Du kannst eine VM also wahrscheinlich nur Starten und Stoppen, bei Suspend und sauberem Gast-Shutdown bin ich mir grad nicht sicher. Da dürfte Ulli in jedem Fall mehr drüber wissen. ;)

Die Macken vom Player5 sind, soweit der Funktionsumfang mit der Workstation übereinstimmt (die WS hat einige wenige Funktionen mehr), dieselben, die auch die WS9 hat. Die nervigste ist die allgemeine Lahmheit der Gäste, selbst der lahme VMserver2 war dort um Klassen schneller. Je nach Host-OS können auch Probleme mit der Host-Systemstabilität oder verlorene Gast-Netzwerkverbindungen bei Verwendung des Bridged-Interfaces auftreten.
Das auf der WS keine dauerlaufenden VM möglich sind, habe ich weder gesagt noch VMware irgendwo festgehalten. VMware sieht die WS aber reines Desktop-Produkt an. Wenn du damit dauerlaufende VM realisieren kannst, freut mich das zu hören. So wie sich WS/Player jedoch in den letzten Jahren entwickelt haben, stellen sie für VMware lediglich den Einstieg in die Virtualisierung allgemein dar und werden zum Ausprobieren neuer Funktionen genutzt. Die WS9 sollte in diesem Zusammenhang eigentlich auch als Version 8.1 das Licht der Welt erblicken...

Sämtliche VM/Gast-Einstellungen sind immer in der VMX-Datei zu finden. Einige Einstellungen kann man jedoch auch in der "config.ini" oder in beiden vornehmen. VMware hat bisher nur halbherzig eine Einstellungsbeschränkung auf eine der beiden Dateien vorgenommen, daß könnte sich aber jederzeit ändern. Daher fährst du hier am besten, wenn du grundlegende Einstellungen wie den für VMware zur VM/Gast-Laufzeit reservierten pRam immer in die "config.ini" einträgst und alles den Gast betreffend in die jeweilige VMX-Datei einträgst. Das erleichtert dir auch die Gast-Ausführung auf einem anderen VMware-Produkt. Das dabei dann noch weitere Abhängigkeiten wie die v.HW-Version oder Dateisystemkonventionen auftreten, zähle ich hier mal nur der Vollständigkeit halber auf.

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Beitragvon rotation » 29.12.2012, 18:36

Eine VM sich selbst steuern lassen, dürfte unmöglich sein, aber du kannst ein neues VM-Hauptverzeichnis im Host anlegen und dieses dann per NFS freigeben. Auf diese Freigabe sollten dann sowohl der virtualisierte als auch physische Player zugreifen können.


Noch eine Frage dazu:
Wie erkennt der VMPlayer innerhalb einer VM, dass die VM auf dem Host gestartet ist oder nicht?

Und wenn ich die Dateien mittels NFS freigebe und mit dem Player in der VM starte:
Wo läuft die VM dann? Läuft die VM dann im Player auf der VM oder läuft die VM dann im Player auf dem Host?
(Host: Reale Maschine)

Inception lässt grüßen.

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Beitragvon Dayworker » 29.12.2012, 23:34

Sobald eine VM in einem VMware-Produkt gestartet wird, werden zumindest eine oder auch mehrere LCK-Dateien erstellt. Diese VM läßt sich dann VMware-weit nicht erneut starten. Die VM läuft in dem VMware-Produkt, wo du sie startest.
Damit eine VM innerhalb einer VM läuft, brauchst du zumindest eine Intel-CPU mit Speicherkontroller in der CPU oder AMD-CPU zum selben Zeitpunkt und eine VMware-Einstellung um eine "nested VM" laufen lassen zu können.
Allerdings sind solche VMs keine Geschwindigkeitswunder und sollten auch nicht produktiv eingesetzt werden. Man kann damit aber zumindest einige Virtualisierungssachen ausprobieren und in deinem Fall war diese VM auch nur zur grafischen Verwaltung gedacht, da der Host ja keine GUI hat.


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