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Fedora18.vmdk von VirtualBox -> VMware-player

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung des VMware Player.

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Fedora18.vmdk von VirtualBox -> VMware-player

Beitragvon ManfredB » 25.03.2012, 14:54

Hallo zusammen,

als Tester und Tüftler habe ich bisher immer wieder das eine oder andere versucht.

Diesmal ist das Thema Fedora.

Im Moment ist die letzte stabile Version FC 16.
Doch da es die erste Alpha von FC 17 schon gab,
dazu die NightlyBuilds, war mein Ansinnen, diese
Entwicklungsversionen auch im VMware-player zu testen.

Bei den bisherigen Tests war mir weiterhin aufgefallen,
daß rawhide bereits FC 18 in Entwicklun hat.

Die bisherigen 17er-Ausgaben scheiterten wegen
des bereits genutzten Xorg-servers-1.12, aber den nicht
damit kompatiblen vmware-Treibern, die noch bei 1.11 stehen.

Drum habe ich in VirtualBox-4.1.10 erst einmal das letzte NightlyBuild vom 23.03.2012 installiert, dann auf FC 18 upgedatet.

In VirtualBox hat man bisher hauptsächlich vdi-Dateien erstellen können,
seit neuestem aber zusätzlich vmdk.

Also habe ich in VirtualBox vmdk als Festplatte ausgewählt.

Nach allen Updates und der Installation der Development Tools,
habe ich im VMware-player eine neue VM erstellt, allerdings noch
keine Installations.iso ausgewählt.

Nach Fertigstellung der Einstellungen (genau derselbe Name wie in VirtualBox, gleicher RAM-Speicher, gleiche Festplattengröße usw.)
habe ich die vmdk-Datei von Virtualbox ins Verzeichnis von VMware
kopiert, die dortige vmdk also überschrieben.

Nun war ich gespannt, ob das funktioniert.

JA, es hat funktioniert. Ich schreibe gerade aus dieser Installation.

Alle komplizierten Verfahen bisher sind damit überflüssig gewesen.

Nachahmer können es selbst testen, es klappt.

Gruss
Manfred

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Beitragvon Dayworker » 25.03.2012, 16:14

Das es jetzt mit der Grafik funktioniert, hängt wohl mit der Veröffentlichung des Treibers xf86-video-vmware 12.0.0 zusammen, bei der jedoch einige Dateien für den 3D-Support vergessen wurden zu integrieren.
Mit der fehlerbereinigten Treiberversion xf86-video-vmware 12.0.1 hat man jedoch auch dieses Problem gelöst.

Anders ausgedrückt, den Umweg über Virtualbox kann man sich sparen, wenn man den verlinkten Treiber 12.0.1 installiert oder dieser Einzug in den kommenden Kernel 3.4 gehalten hat.

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Beitragvon ManfredB » 25.03.2012, 17:53

Hallo Dayworker,

danke für den Hinweis.

Was ich auf der Build-Seite von Fedora gesehen habe,
ist dieser neueste vmware-Treiber mit "failed" deklariert bei FC17.

Erst für FC18 funktioniert er.

Ich habe nun auch noch Fedora 17 insofern untergebracht,
als ich diesen FC18-Treiber xf86-video-vmware-12.0.1
installiert habe zusammen mit der Abhängigkeit von
mesa-libxatracker o.ä.

Dabei habe ich nicht erwähnt, dass mit der net-iso von Fedora17-Alpha
keine vollständige Installation im VMware-player gelingt, da nur eine
Textausgabe vorhanden ist, die eine Basis von 211 Paketen installiert.

Gruss
Manfred


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