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VMware fdisk und format

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung des VMware Player.

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Beitragvon Dayworker » 20.01.2012, 15:41

Sobald du die VM mit der DOS-Disk startest, kannst du diese auch über "fdisk" partitionieren.
Es führen mehrere Wege zu einer funktionierenden Win9X-VM. Es ist aber schon hilfreich, wenn man das schon öfter mal in grauer Vorzeit auf Echtblech machen mußte.

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Beitragvon cha » 20.01.2012, 19:29

Dayworker hat geschrieben:Sobald du die VM mit der DOS-Disk startest, kannst du diese auch über "fdisk" partitionieren.
Es führen mehrere Wege zu einer funktionierenden Win9X-VM. Es ist aber schon hilfreich, wenn man das schon öfter mal in grauer Vorzeit auf Echtblech machen mußte.

Hallo Echtblech mit w95...lang,lang ist s her...
viele Wege..ist OK... habe deinen Hinweis auch probiert..Im Bios die Startreihenfolge geändert und mit einem Win98 boot.iso -Eintrag gestartet. Fand nichts Neues. Nach fdisk und format und anschließend nochmal getestet... nie fat 16 sondern immer fat 32 für die Zweite Platte. Keine Ahnung warum...hilf mir bitte auf die Sprünge.

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Beitragvon Dayworker » 20.01.2012, 22:13

Mit dem Win98-Format kommst du anscheinend doch nicht weiter. Win98 formatiert leere Datenträger automatisch mit FAT32 sobald diese größer als 512MB sind.
Win95 will aber definitiv nur mit FAT-Formatierung zusammenspielen, daher mußt du entweder dort auch formatieren oder dir eine andere Möglichkeit suchen. In Frage kommen dafür neben einem neueren Win-OS, ab Win2000 bietet der Format-Befehl auch die Möglichkeit ein Dateisystem vorzugeben, auch Linux oder auf Partitionierung/Datenträgerverwaltung spezialisierte Live-CDs wie gparted.

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Beitragvon weigeltchen » 20.01.2012, 23:53

Dem Kollegen fehlen ganz einfach grundlegende Kenntnisse. Es ist schon sehr vermessen, wenn man keine Ahnung von den Betriebssystemen hat, die man als Gast installieren möchte.

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Beitragvon cha » 21.01.2012, 09:39

weigeltchen hat geschrieben:Dem Kollegen fehlen ganz einfach grundlegende Kenntnisse. Es ist schon sehr vermessen, wenn man keine Ahnung von den Betriebssystemen hat, die man als Gast installieren möchte.
lach lach....hoffe,du hast mehr Ahnung....Ist etwas vermessen(wie du schon sagst),solche Vermutungen anzustellen....lassen wir das.... Ein Forum ist auch da,um (nicht unbedingt) aber ab und zu Unwissenden etwas weiter zu helfen.

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Beitragvon cha » 21.01.2012, 09:45

Dayworker hat geschrieben:Mit dem Win98-Format kommst du anscheinend doch nicht weiter. Win98 formatiert leere Datenträger automatisch mit FAT32 sobald diese größer als 512MB sind.
Win95 will aber definitiv nur mit FAT-Formatierung zusammenspielen, daher mußt du entweder dort auch formatieren oder dir eine andere Möglichkeit suchen. In Frage kommen dafür neben einem neueren Win-OS, ab Win2000 bietet der Format-Befehl auch die Möglichkeit ein Dateisystem vorzugeben, auch Linux oder auf Partitionierung/Datenträgerverwaltung spezialisierte Live-CDs wie gparted.

Hatte das schon mit einer Teilung versucht,lief super aber beim kopieren fehlten ein paar Mb.Die Win95 ist knapp 600 Mb groß-
Ich werde jetzt mal den Partitionsmanager auf Xp installieren.Der macht fat 16.
Ob das hierfür passend ist.Ich werde es feststellen...

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Beitragvon PerCent » 26.02.2012, 04:00

Dayworker hat geschrieben:Win95 läßt sich nur auf FAT16 formatierten Platten einspielen, daß dürfte ausgehend von neueren OS dort auch einfach nur FAT heißen.
Win98 dagegen hätte gerne dessen Nachfolger FAT32, da hier auch längere Dateinamen und bis zu 2GB-Dateien möglich sind.

Wenn du solchen Kauderwelsch mit zwei verschiedenen OS in einer VM veranstaltest, die sich dazu auch immer in Laufwerk C installieren wollen, brauchst du dich hier nicht weiter wundern. In meinen Augen hast du, ohne deinen Schreibe auseinander zu klamüsern, deine Win95-Inst geschrottet.

Sämtliche Win9X wollen in eine Primäre Partition installiert werden, eine Erweiterte mit Logischem Laufwerk reicht also nicht aus.



Also in dem ganzen Thread wurde jetzt viel Unsinn über Dateisysteme geschrieben die ich jetzt hier mal richtig Stellen möchte. Ich mache jetzt mal ein kleiner Grundkurs in Sachen FAT Dateisysteme

Achja ganz ganz wichtig: KEIN FAT Dateisystem kann mehr als 8+3 Zeichen im Dateinamen speichern. auch nicht das FAT32, um lange Dateinamen zu speichern verwendet AB windows 95 einen Trick, es legt ein VFAT System drüber, ein sogennantes Virtuelles Dateisystem. Es kann auf jedes FAT Dateisystem angewendet werden. Aber mehr lesen sie bitte unten.




FAT12: Diskettendateisystem
maximale Größe: 16 MB
Unterstütze Dateinamenlänge: 8+3

Merkmale:

* 12-Bit-Clusternummern, mit denen 212 = 4096 Cluster angesprochen werden können. Die Nummerierung der Cluster beginnt auf Disketten bei der Nummer 2.
* Es werden nur Dateinamen im Schema 8.3 (acht Zeichen für den Dateinamen und drei Zeichen für die Dateinamenserweiterung) unterstützt.
* Die Clustergröße beträgt 512 Byte bis 4096 Byte.
* Das Hauptverzeichnis (Root-Directory) der Partition ist auf eine Größe von 14 Clustern beschränkt, dadurch ergibt sich eine maximale Anzahl von 224 Einträgen (Verzeichnisse oder Dateien). Normalerweise wird der erste Eintrag durch die Bezeichnung des Datenträgers belegt.
* Unterstützt die Dateiattribute „Schreibgeschützt“, „Versteckt“, „System“ und „Archiv“
* Es werden keine Berechtigungen für Dateien oder Ordner unterstützt


FAT16: Festplattendateisystem
Maximale Größe: 2 GB pro Partition unter DOS (somit wäre ein 8 GB Festplatte locker mit 4 Primäre Partitionen auszustatten)
Maximale Größe: 4 GB pro Partition unter Windows NT (somit wäre ein 16 GB Platte ohne Probleme mit 4 Primäre Partitionen auszustatten nicht kompatibel zu DOS)

FAT16 hat folgende Merkmale:

* 65.536 Einträge sind möglich, allerdings nur 512 im Rootverzeichnis.
* Es können 216 − 12 = 65.524 Cluster angesprochen werden (12 Cluster reserviert FAT16, deshalb nicht 65.536).
* 8.3-Dateinamensformat
* Die Partitionsgröße ist unter MS-DOS und Windows 9x (die auf DOS basieren) auf 2 GiB begrenzt. Windows NT, FreeDOS und Enhanced DR-DOS können auch knapp unter 4 GiB große FAT16-Partitionen erzeugen und verwalten. (Clustergröße 64 KiB)
* Die Cluster sind je nach Partitionsgröße zwischen 512 Byte und maximal 32 KiB (Windows NT und Enhanced DR-DOS maximal 64 KiB) groß.
* Dateien dürfen bis 2 GiB groß werden, unter Windows NT und Enhanced DR-DOS 4 GiB.
* Das Haupt-(Root-)Verzeichnis muss sich an einer bestimmten Position auf dem Datenträger befinden. Seine Größe wird bei Erstellung des Dateisystems festgelegt, d. h. es kann nicht wachsen.

P.S: Es gibt wer jetzt wieder was zu meckern hat ;) ;) 2 verschiedene FAT16 Versionen die eine heißt FAT16, die andere FAT16B. Die FAT16B ist das was wir heute unter FAT16 verstehen und verwenden. das Ursprüngliche FAT16 ging nur bis 512 MB wurde aber ab MSDOS4 ergänzt mit FAT16B und mit MSDOS5 komplett abgelöst, und unter windows 95 und 98 ehh kein thema mehr da diese Systeme direkt das FAT16B setzen.


VFAT (Virtual File Allocation Table) ist eine Erweiterung des FAT-Formats, die ab Windows 95 zum Einsatz kommt. Es kann auf FAT16 und FAT12, seit 1997 auch auf FAT32 angewendet werden.

Als Windows 95 veröffentlicht wurde, hatten die Festplatten in einem PC um die 400 MiB Kapazität. FAT16 verwaltet 216 = 65.536 Cluster. Selbst bei einer Clustergröße von 8.192 Byte sind 512 MiB adressierbar, bei 32.768 Byte Clustergröße sogar 2 GiB. Für damalige Verhältnisse war das ausreichend (Maximalgrößen siehe FAT16).

Dennoch hatten die Designer von Windows 95 das Ziel, die Nutzung von langen Dateinamen zu ermöglichen. Das wird durch einen Trick im Layout des Dateisystems erreicht. Die Datei wird wie bisher als 8.3-Dateiname gespeichert, bei längeren Namen wird jedoch ein Alias in der Form xxxxxx~1.xxx verwendet, wobei die Nummer hochgezählt wird. Der lange Name wird dann über mehrere Verzeichniseinträge verteilt, die ältere Systeme als ungültig ansehen. Während bisher ein Eintrag auf eine Datei verwies, kann jetzt eine Datei mehrere Einträge mit je 32 Byte belegen. Das endgültige Format erlaubt bis zu 255 Zeichen lange Dateinamen (wobei der Name inklusive Speicherpfad bis zu 260 Zeichen enthalten kann) und setzt konsequent auf Unicode als Zeichensatz mit der Kodierung UCS-2.

In bisher von Microsoft-Systemen nicht genutzten Bereichen des Eintrages mit dem 8.3-Dateinamen werden nun auch das Erstelldatum und das Datum des letzten Zugriffes gespeichert.

Windows for Workgroups 3.11 unterstützt VFAT optional, jedoch nur für Festplatten und ohne die Möglichkeit langer Dateinamen.

VFAT wird in Windows 95 und höher und in Windows NT 3.5 und höher unterstützt. Gelegentlich wird in der Literatur (insbesondere in WWW-Artikeln) auch fälschlich VFAT mit FAT32 gleichgesetzt.



FAT32


# Es werden bis zu 228 = 268.435.456 Cluster verwendet.
# Sofern auch VFAT unterstützt wird, sind lange Dateinamen möglich. FAT32-Treiber können aber auch nur die „kurzen“ Dateinamen ohne VFAT benutzen, das ist insbesondere in DOS-Versionen mit FAT32-Unterstützung der Fall.
# Das Dateisystem ist auf 8 Tebibyte (243 Byte) begrenzt, was ca. 8,8 Terabyte entspricht. Dies ergibt sich wie folgt: Die Clustergröße ist maximal 215 Byte. Es gibt 228 Adressierungsmöglichkeiten. Also kann maximal ein Bereich von 215 · 228 = 243 Byte adressiert werden.
# Die Cluster sind je nach Partitionsgröße zwischen 512 Byte und maximal 32 KiB groß.
# Dateien dürfen max. bis zu 4 GiB − 1 Byte (= 4.294.967.295 Byte) groß werden. Diese Grenze ist eine Folge des nur 4 Byte breiten Feldes für die Dateigröße in der Directory-Tabelle.
# Es können maximal 228 Dateien abgelegt werden; da jede Datei mindestens einen Cluster belegt, beschränkt die maximale Anzahl der Cluster die maximale Anzahl Dateien.
# Das Haupt-(Root-)Verzeichnis muss sich nicht an einer bestimmten Position auf dem Datenträger befinden und hat vor allem keine festgelegte Größe; bei den anderen FAT-Varianten wird die maximale Anzahl der Einträge im Hauptverzeichnis bei der Formatierung festgelegt (und kann nachträglich nicht geändert werden).
# Alte DOS-/Windows-Versionen ( bis einschließlich Windows 95A, Windows NT bis Version 4.0, MS-DOS bis 6.22, PC DOS bis 2000, DR-DOS bis 7.03 ) können nicht darauf zugreifen. Für Windows NT 4.0 steht mittlerweile ein vollwertiger Treiber kostenlos zur Verfügung. Für beliebige DOS-Systeme ab 3.3 kann der von Matthias Paul für DR-DOS entwickelte dynamisch ladbare DRFAT32-Treiber verwendet werden, der FAT32-Laufwerke über das Redirector-Interface als (erweiterte) CD-Extension mit vollem Schreib-/Lesezugriff in das System einbindet.
# Unter Windows 2000 und Nachfolgern darf der Benutzer mit der eingebauten Funktion „Formatieren“ maximal 32 GiB große FAT32-Dateisysteme neu erstellen. Auch das Kommandozeilen-Programm format.com hat diese Beschränkung. Der Zugriff auf größere FAT32-Dateisysteme, die mit alternativen Werkzeugen erstellt wurden, ist aber immer möglich. Mit zusätzlichen Programmen kann man jedoch auch unter Windows 2000 oder höher Partitionen größer als 32 GiB mit FAT32 erstellen und formatieren.[8] Das Festplatten-Dienstprogramm von Mac OS X 10.4 und neuer sowie das Linux-Programm mkdosfs (in Verbindung mit fdisk) können auf Festplatten, die größer als 32 GiB sind, eine oder mehrere FAT32-Partitionen mit mehr als 32 GiB Kapazität erzeugen.


Wer mehr Erfahren will über Dateisysteme sollte hier mal schauen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Dateisystemen

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Beitragvon continuum » 26.02.2012, 13:10

Also in dem ganzen Thread wurde jetzt viel Unsinn über Dateisysteme geschrieben die ich jetzt hier mal richtig Stellen möchte. Ich mache jetzt mal ein kleiner Grundkurs in Sachen FAT Dateisysteme


Das ist nett von dir - allerdings solltest du dabei vielleicht auch selber darauf achten keinen Unsinn zu schreiben.
Ich habe gerade mal den ganzen post nochmal durch gelesen und fand dabei auch in deinem Post Aussagen die definitiv falsch sind.


FAT16: Festplattendateisystem
Maximale Größe: 2 GB pro Partition unter DOS (somit wäre ein 8 GB Festplatte locker mit 4 Primäre Partitionen auszustatten)


Bekanntlich kann DOS nur eine einzige primaere Partition anlegen und handhaben.

Bild

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Beitragvon e-e-e » 26.02.2012, 14:27

Hallo,

die Informationen über die Dateisysteme sind sehr schön, und sollte auch jeder mal gesehen haben, aber für den hier vorliegenden Fall sind derartige Ausführungen nur von akademischem Interesse, da er eine Schritt-für-Schritt Anleitung braucht.

Neuer Versuch:
- Voraussetzung: eine Win95-CD oder ein entsprechendes Abbild/Image (z.B. als *.iso) ist vorhanden und eine passende Startdiskette oder ein entsprechendes Abbild/Image ist vorhanden.
- falls Diskettenabbild nicht vorhanden, schick' mir eine PM mit Tel.-Nr.
- Win95-VM erstellen mit einer vHDD von z.B 2 GB Größe
- als Diskette das phys. LW oder das Image und als CD-ROM-LW das phys. LW oder das Image angeben (darauf achten, dass "connect at power on" angehakt ist)
- VM starten und ggf. im vBIOS Bootreihenfolge auf Diskette ändern
- beim Booten Auswahl mit CD-ROM-Unterstützung
- wenn DosPrompt erreicht, fdisk <Enter>
- ggf. Frage nach erweitertem Modus bejahen
- bei Auswahl "DOS-Partition .... erstellen" wählen
- dann "primäre DOS-Partition" wählen
- Soll der gesamte Speicherplatz ......? Ja
- nach Aufforderung den Neustart durchführen
- wieder mit CD-ROM-Unterstützung booten
- Booten endet mit A:>
- dann "format C:" <Enter> eingeben
- Nachfrage bestätigen
- wenn format beendet, dann zum CD-ROM-LW wechseln (bei mir E: ), also ein "E:" <Enter> eingeben
- ein "dir" gibt dir den Inhalt des CD-ROM-LWs
- dort sollte sich eine setup.exe befinden
- also "setup.exe" <Enter> eingeben und die Standardinstallation von Win95 sollte beginnen
- Zeitaufwand bis dahin ca. 5 Min.

Viel Glück!

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Beitragvon PerCent » 26.02.2012, 16:30

es ist richtig das DOS nur eine anlegen WILL aber verwalten kann es bis zu 4 Stück. Nur man braucht halt externe Programme. Fdisk verweigert das anlegen einer 2. Primären partition.



hier ein screenshot meiner virtuelle maschine mit 4 Laufwerken als Primäre Partionen.

Nun ich arbeite seit 1992 an MS-DOS und habe schon vieles gemacht in sachen Partitionen, Laufwerke höher formatieren, Low-Level Format etc

Bild

Lediglich darf in dem Fall die 4. Partition nicht größer als 1,82 GB sein da es dann in den LBA modus fällt und diese dann unter DOS 6.22 nicht mehr lesbar ist, wie es mit windows 95 oder 98 aussieht keine ahnung. da in realfall eine 8 GB platte keine 8 GB sind sondern nur 7,45 GB konnte ich zu der damaligen zeit das nicht testen und später auch kein interesse daran.

@e-e-e-e:

SO wie ich es verstanden haben hat er ein funktionierende Windows schon installiert und will nur ein 2. Laufwerk partionieren und einbinden. Nur was keiner von den leuten gesagt hat man muss bei FDISK dann die 5 drücken und dann die 2. Festplatte auswählen und die kann man dann partitionieren (wenn ich jetzt den Thread richtig in erinnerung habe)


Dayworker hat geschrieben:Sämtliche Win9X wollen in eine Primäre Partition installiert werden, eine Erweiterte mit Logischem Laufwerk reicht also nicht aus.


nicht ganz richtig, ein msdos, windows 95, 98, me, etc kann man ruhig in eine logische partition installieren nur die boot dateien wie io.sys, msdos,sys, autoexec.bat, config.sys die müssen auf einer primären partion liegen, für einige betriebsysteme gilt noch ne beschränkung das sie in einem bestimmten speicherbereich liegen müssen, aber bei windows ist das eher nicht der fall.

Denn ich hab mein Windows gerne immer auf Laufwerk E oder F installiert :)


Nachtrag: Bei mehreren Primären Partionen kann man auch mehrer Versionen von Windows 95, MS-DOS und Windows 98 installieren, man kann dann per FDISK immer die aktive Boot Partion bestimmen und sogesehen ein windows 95 und windows 98 auf einem pc haben ohne große probleme.

Nur es ist schon ne ganze Zeit her wo ich sowas gemacht habe, muss erstmal wieder testen wie weit das problem besteht ob sich nicht doch der ein oder andere windows in die haare bekommt wegen installation etc. das werde ich mal die tage testen, habe ja urlaub.

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Beitragvon e-e-e » 26.02.2012, 16:49

Er bezieht sich auf einen früheren Thread in dem die CD-ROM nicht erkannt wurde (habe es mittels Teamviewer auf dem Problemrechner lösen können) und deshalb deren Inhalt auf eine 2. vHDD (mittels Win98) kopiert werden musste. Aus diesem Grund haben wir hier die gleiche Vorgehensweise beschrieben, mein vorhergehender Beitrag geht allerdings davon aus, dass dieses Problem bei cha nicht besteht und das hätte auch den Vorteil, dass er nicht aus Versehen das fdisk/format von Win98 benutzt, was bei ihm wohl offensichtlich eine für Win95 nicht lesbare vHDD hinterlässt. Mit meiner Bootdisk hatte ich da noch nie Probleme.

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Beitragvon e-e-e » 26.02.2012, 16:54

PerCent hat geschrieben:nicht ganz richtig, ein msdos, windows 95, 98, me, etc kann man ruhig in eine logische partition installieren nur die boot dateien wie io.sys, msdos,sys, autoexec.bat, config.sys die müssen auf einer primären partion liegen, für einige betriebsysteme gilt noch ne beschränkung das sie in einem bestimmten speicherbereich liegen müssen, aber bei windows ist das eher nicht der fall.

Denn ich hab mein Windows gerne immer auf Laufwerk E oder F installiert :)


Nachtrag: Bei mehreren Primären Partionen kann man auch mehrer Versionen von Windows 95, MS-DOS und Windows 98 installieren, man kann dann per FDISK immer die aktive Boot Partion bestimmen und sogesehen ein windows 95 und windows 98 auf einem pc haben ohne große probleme.

Nur es ist schon ne ganze Zeit her wo ich sowas gemacht habe, muss erstmal wieder testen wie weit das problem besteht ob sich nicht doch der ein oder andere windows in die haare bekommt wegen installation etc. das werde ich mal die tage testen, habe ja urlaub.

.. na genau um das u.a. zu umgehen, benutze ich VMs seit über 10 Jahren

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Beitragvon PerCent » 26.02.2012, 22:51

e-e-e hat geschrieben:Er bezieht sich auf einen früheren Thread in dem die CD-ROM nicht erkannt wurde (habe es mittels Teamviewer auf dem Problemrechner lösen können) und deshalb deren Inhalt auf eine 2. vHDD (mittels Win98) kopiert werden musste. Aus diesem Grund haben wir hier die gleiche Vorgehensweise beschriebten, mein vorhergehender Beitrag geht allerdings davon aus, dass dieses Problem bei cha nicht besteht und das hätte auch den Vorteil, dass er nicht aus Versehen das fdisk/format von Win98 benutzt, was bei ihm wohl offensichtlich eine für Win95 nicht lesbare vHDD hinterlässt. Mit meiner Bootdisk hatte ich da noch nie Probleme.


Achso wusste ja nicht das es auf ein anderen Thread aufbaute. Dann bitte ich hier um Entschuldigung :) Sorry noch falls ich etwas krass/komisch vieleicht rüber kam, aber Sonntags ist nicht wirklich mein Tag. Vor lauter Langweile ist nicht viel los.

e-e-e hat geschrieben:.. na genau um das u.a. zu umgehen, benutze ich VMs seit über 10 Jahren


schön und gut ja, mache ich auch seit ca. 2001 mit virtual pc 3 oder 4 damals,

nur damals so um die jahre 1995 bis 1999 gabs das ganze noch nicht für den privat haushalt. das kam erst so ab 2000 langsam ins gespräch, hatte ja auch erst seit 2000 internet. seit oktober um genau zu sein.

Deswegen bezog sich das ganze ja auch auf die damalige zeit und erfahrung

und mein rechner in der zeit von 97 bis 99 war folgender:

133 MHz Intel Pentium übertaktet auf 166 MHz
48 MB RAM
2,4 GB HD, 1,3 GB HD und ne 1 GB HD (in unterschiedliche zeiten gekauft)
1 CD Brenner Tevion und ein Mitsumi 32x CD Laufwerk

ende 1999 habe ich die 8 GB HD bekommen die ich zum teil auch so einsetze mit mehrere primären aufteilungen

Edit: Der Rechner lebt heute auch noch ;) nur mit bissle mehr RAM (128 MB) und einem 266 Mhz CPU der natürlich wieder auf 300 MHz übertaktet wurde mit selben Mainboard :)


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