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VMware vCenter Converter Standalone 4.0.1

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung des VMware Player.

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VMware vCenter Converter Standalone 4.0.1

Beitragvon tetik » 02.05.2010, 00:06

Hallo ich möchte mein alten notebook virtualisieren (win xp mit VMware vCenter Converter Standalone 4.0.1)
und dann auf mein neuem notebook nutzen (win7 x64 mit vmPlayer)

muss ich etwas besonderes beachten beachten.

Für tips wär ich dankbar.

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Beitragvon continuum » 02.05.2010, 00:22

bei 4.0.1 muss man aufpassen auch wirklich auf vmscsi-controller umzustellen - mit Converter 3.0.3 ist das kein problem

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Beitragvon tetik » 02.05.2010, 00:49

also ich habe VMware vCenter Converter Standalone 4.0.1 installiert und habe schon das erste problem (insufficient permissions to connect to 192.168.....) .

ich versuche von der ferne den Host zu virtualisieren.

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Beitragvon ChristophB » 02.05.2010, 01:07

mein tipp ist:

nimm dir eine Acronis BootCD, zieh dir ein Image und wandle das dann mittels VM converter in eine vm um.

hat sich bei mir ganz gut bewährt!

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Beitragvon tetik » 02.05.2010, 01:37

danke für deine antwort.

1.ist Acronis BootCD frei erhältlich oder muss ich die software erst kaufen?
2. wenn ich den host virtualisiere gibt es generel probleme. (weil ich immer wieder lese blue screen beim hochfahren von win xp)?

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Beitragvon Dayworker » 02.05.2010, 08:00

Acronis ist nicht kostenlos und die Boot-CD war bisher wohl auch immer im Acronis-Lieferumfang. Je nach Acronis-Version kannst du das Image auch nicht mehr direkt konvertieren. Daher solltest du dieselbe Prozedur anwenden, als ob du einen realen Rechner wiederherstellst. Also Image ziehen, dann in eine VM restaurieren und danach den VMware-Converter über die VM laufen lassen, da sich die VM-HW meist entschieden geändert hat.
Falls die VM danach mit einem Bluescreen hängenbleibt, ist in 90% aller Fälle nur die Partition in der VM nicht auf "aktiv" gesetzt. Das kann man entweder mit der Reparaturkonsole der Windows-CD reparieren oder du nimmst dazu irgendeine Live-CD.
Aber dann könntest du auch gleich über eine Live-CD deinen realen Rechner starten, auf ein ex- oder internes Laufwerk ausreichender Größe (mit "dd" unter Linux zu Beispiel) imagen, dann die Live-CD in eine VM mit leerer, aber ausreichender Disk-Größe starten und dort den Restore-Vorgang anstossen. Den Converter zum Abschluß brauchst du eigentlich immer.

Zur Konvertierung eines Fremdrechners sind vollständige Admin-Rechte auf denselben erforderlich und der Converter muß ebenfalls mit diesen Rechten gestartet werden.

PS: Der Converter-Bereich unseres Forums hat eigentlich für fast alle Fälle schon eine Lösung parat und wenn nicht, kennt unser VMware-Gott Ulli aka "continuum" sicher eine.


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