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VMplayer setup (Windows) - vmnetcfg.exe nach installieren

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung des VMware Player.

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VMplayer setup (Windows) - vmnetcfg.exe nach installieren

Beitragvon continuum » 28.01.2010, 12:55

VMplayer 3 und 4 unter Windows fehlt das Tool vmnetcfg.exe - dadurch wird es sehr erschwert das Netzwerk brauchbar einzustellen.
Das Ganze beruht auf einem Bug des Installers

Abhilfe:

VMware-player-3.0.0-203739.exe /e .\vmplayer

danach im neu erstellten Verzeichnis die network.cab suchen und extrahieren.
Da findet man dann die fehlende Datei vmnetcfg.exe
Diese muss man dann in den Program-ordner des VMplayers kopieren.

Jetzt kann man dann auch per vmnetcfg.exe das Netzwerk konfigurieren

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Beitragvon SpiderZLS » 30.03.2010, 13:33

Unter windows 7 bekomme ich immer eine Fehlemeldung wenn ich diesen Befehl ausführe ! :cry:

Ich hatte das File heruntergeladen (allerdings die 3.0.1 Version) und im Ordner C:\test gespeichert, habe dann mit Adminrechten eine Eingabeauforderung geöffnet und dort ein "cd c:\test" eingegeben.
dann den Befehl "VMware-player-3.0.1-227600.exe /e .\vmplayer "

Nach wenigen Sekunden erscheint die Fehlermeldung

"Failed to open file"
"C:\test\VMware-player-3.0.1-227600.exe, error 32"


Ich habe es auch später mit der 3.0.0 probiert leider das selbe, habe dann auch den Browser gewechselt...leider auch ohne erfolg... :(

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Beitragvon McStarfighter » 30.03.2010, 14:43

Error 32 bedeutet bei Windows, daß die Datei schon von einem anderen Prozeß in Beschlag genommen ist. Entweder du schaust mal mit dem Process Explorer nach, was die Exe blockiert, oder du befreist die Exe direkt mit Unlocker (Google hilft) ...

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Beitragvon SpiderZLS » 30.03.2010, 15:47

ok, besten Dank es geht nun.
scheint ein prob unter Win7 zu sein, die Datei bleibt vom Download her noch gesperrt, erst nach dem Umbenennen geht es ich habe sie einfax ......3.0.1-1.exe genannt und schon ging es...vielen Dank trotzdem mit dem Tipp und so ein unlock Tool habe ich schon lange gesucht.. ;)

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Beitragvon Leon.Rush » 24.06.2010, 14:16

weiß jemand ob es diesen bug auch beim install-skript für linux gibt?

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Beitragvon McStarfighter » 24.06.2010, 18:43

Naja, an sich sollte das Problem mit der Version 3.1 überall behoben sein. Außerdem: Es gibt ja keine vmnetcfg.exe bei Linux-Systemen ... ;)

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Beitragvon Leon.Rush » 24.06.2010, 18:51

ja schon klar, das es keine exe unter Linux gibt :lol: aber ne python-sktip version vmnetcfg.pl ... ich hoffe sie heißt auch so. es muss ja ne möglichkeit geben, das auch unter linux einzustellen

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Beitragvon McStarfighter » 24.06.2010, 19:02

Probier doch einfach die 3.1 aus, dann wirst du es ja sehen ...

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Beitragvon Leon.Rush » 29.06.2010, 14:56

ok, ich habe mal übers Wochenende weiter daran rumprobiert aber keine Configmöglichkeit gefunden. Ich versuche nämlich meinem VMPlayer auf einem Centos5 mit zwei interfaces zu sagen zu welchem Interface er die Bridge aufbauen soll.

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Beitragvon Dayworker » 29.06.2010, 22:51

Da Linuxer ja ihre Ba$h lieben, darfst du dich da auch voll austoben. ;) Für die Grundeinstellung vmnetX und IP-Range kannst du das Script "vmware-config.pl" nehmen.
Falls du Portforwarding für Host-only = vmnet1 oder NAT = vmnet8 einrichten willst, mußt du das wie unter Windows in der entsprechenden conf-Datei erledigen.

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Beitragvon continuum » 29.06.2010, 23:20

Bei der Linux-vmplayer version fehlt vmnetcfg genau wie bei Windows - im VMTN hat gerade jemand gepostet wie man das Tool aus der WS-installation extrahieren kann

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Beitragvon McStarfighter » 29.06.2010, 23:55

Wie, das fehlt auch bei der 3.1?!

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Beitragvon continuum » 30.06.2010, 01:36

hehe - hattest du etwa gedacht das liesse sich in ein paar Monaten beheben ;)

http://communities.vmware.com/message/1545346#1545346

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Beitragvon McStarfighter » 30.06.2010, 11:30

Mensch, das ist doch ein schlechter Scherz. Was für Vollidioten sitzen denn bei denen in der Entwicklungsabteilung????

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Beitragvon Dayworker » 30.06.2010, 17:17

...es wir schon seinen Grund haben, weshalb 2 der VMware-Gründer das Unternehmen verlassen haben. Dabei waren unfreiwillig und freiwillig vertreten...

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Beitragvon McStarfighter » 30.06.2010, 18:32

Na toll. Und die einzige ernsthafte Alternative gehört nun zu Oracle, die auch nicht grad für Community-Sinn bekannt sind ...


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Beitragvon irix » 01.07.2010, 11:29

Zumal Green und Rosenblum verheiratet sind/waren zum damaligen Zeitpunkt.

Gruss
Joerg

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Beitragvon McStarfighter » 01.07.2010, 12:07

Ach, und dadurch ist es nicht möglich, fehlerfreie Installer-Pakete zu basteln??????

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Beitragvon Dayworker » 01.07.2010, 12:21

Möglich schon, die einzigste Rettung ist die unmittelbare Nähe zur Cashcow Workstation. Ansonsten würde der Player wohl auch den kostenlosen VMserver-Weg gehen. :oops:

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Beitragvon continuum » 06.12.2010, 16:55

vmnetcfg wurde nicht vergessen - es wurde entfernt.

Warum es immer noch im setup drin ist - ist mir ein Raetsel - gut dass da geschlampt wurde.

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Beitragvon McStarfighter » 06.12.2010, 17:47

Wie? Das war und ist Absicht?! Warum denn das bitte sehr?

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Beitragvon Dayworker » 07.12.2010, 17:45

Sieht für mich danach aus, als ob der Player auf lange Sicht seine Config-Möglichkeiten wieder verlieren würde...

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Beitragvon continuum » 07.12.2010, 17:55

ich denke nicht dass es den VMplayer als eigenstaendiges produkt noch lange gibt ... es macht einfach keinen Sinn dafuer Entwickler zu beschaeftigen.

Ich denke dass die Variante die wir ja schon seit einer Weile empfehlen sich durchsetzt.

Also WS ohne Lizenz als Ersatz fuer den eigenstaendigen VMplayer. IMHO ist dass die einzige Variante die sowohl von User-sicht als auch von VMware-sicht aus Sinn macht.

Disclaimer: dies ist reine Spekulation 8) - aber nicht ganz ohne Hintergrund :D

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Beitragvon Dayworker » 07.12.2010, 18:43

Disclaimer: dies ist reine Spekulation 8) - aber nicht ganz ohne Hintergrund :D

Das würde damit so ganz nebenbei auch den Krimi mit den VMware-Tools für den Player lösen. 8)


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