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Datenfreigabe Host: Win XP ; Gast Linux/Ubuntu

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung des VMware Player.

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Datenfreigabe Host: Win XP ; Gast Linux/Ubuntu

Beitragvon jupp61 » 19.01.2008, 22:00

Hallo,
ich kann nicht von meinem Host auf eine freigegebenes Laufwerk in LINUX zugreifen.

Status:
Rechner sieht man, aber nicht das freigegebene Verzeichnis (sprich gar nichts)

Was kann man tun?

Jupp

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Beitragvon stefan.becker » 19.01.2008, 22:23

Bridged Network einrichten.

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Beitragvon franzkat » 20.01.2008, 12:28

Bridged Network einrichten.


Um die Freigaben vom Host aus zu sehen, braucht er kein Bridged; das geht mit NAT genauso. Das Problem liegt wohl eher in der Samba-Konfiguration auf dem Linux-Gast.

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Beitragvon jupp61 » 21.01.2008, 21:57

Hi,
bin ja nur ein Newbie in dem Thema. Wo kann man das nachlesen?

Danke
Jupp

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Beitragvon franzkat » 22.01.2008, 20:38

Was meinst du jetzt mit "nachlesen" ? Literatur zu VMware ?

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Beitragvon jupp61 » 22.01.2008, 21:47

Hallo,
nein, ich wollte jetzt nicht zig Seiten / Ordner lesen.

Was ist NAT und wie kann man das benutzen?

Danke
Jupp

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Beitragvon franzkat » 23.01.2008, 06:41

NAT ist eine Variante bei den Typen von Netzwerkverbindung bei VMware, wo auf dem Host-Rechner ein virtueller NAT-Router eingerichtet wird, der im Prinzip so funktioniert wie ein richtiger Hardware-Router. Die virtuelle Maschine sitzt netzwerktechnisch gesehen "hinter" diesem virtuellen Router, der damit auch den Zugang zur VM von außen abschirmt. Die VM ist bei der NAT-Variante von außen auch nur dann zu erreichen, wenn man - ebenfalls wie bei einem Hardware-Router - das Portforwarding für die VM freischaltet. Von "innen" gesehen, kann die VM aber ins LAN/WAN. Wenn man die VM als vollwertigen Netzwerteilnehmer betreiben will, bietet sich deshalb auch eher die Bridged-Variante an, weil man da den Aufwand mit dem Portforwarding vermeiden kann.

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Beitragvon jupp61 » 23.01.2008, 23:22

Aha, vielen Dank soweit.

und jetzt?

Habe verstanden Bridged ist im Zweifel das Mittel der Wahl.

Unterstelle, dass man hier dann Software braucht, die es nicht kostenfrei gibt und ich deshalb das Thema begraben sollte?

wäre enttäuschend

Jupp

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Beitragvon stefan.becker » 23.01.2008, 23:59



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