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(Das "alte Design" kommt wieder, wird ne Weile brauchen!)

VMWare Image aus einer ausgebauten Festplatte erstellen !?

P2V, V2V

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Beitragvon continuum » 29.10.2009, 23:12

scsi0:1 ????????

die brauchst du doch gar nicht

scsi0:0.virtualDev = "lsilogic"
sollte geaendert werden in
scsi0.virtualDev = "lsilogic"

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Beitragvon chrisl86 » 30.10.2009, 17:33

einwandfrei es hat gefunzt hier nochmal meine saubere config
(nach änderung der Config hat der VMWare Player mich gefragt ob er das kennzeichen scsi0 in scsi0:0 umkonfigurien soll, an der Stelle habe ich Nein gedrückt)

Vielen Dank für die rasche Unterstützung

Code: Alles auswählen

config.version = "8"
virtualHW.version = "6"
scsi0:0.redo = ""
scsi0:0.present = "TRUE"
scsi0:0.filename = "VM-Christian-PC.vmdk"
scsi0.virtualDev = "lsilogic"
memsize = "1024"
MemAllowAutoScaleDown = "FALSE"
ide1:0.present = "FALSE"
ide1:0.fileName = "auto detect"
ide1:0.deviceType = "atapi-cdrom"
ide1:0.autodetect = "TRUE"
floppy0.present = "FALSE"
ethernet0.present = "TRUE"
ethernet0.connectionType = "nat"
usb.present = "FALSE"
usb.generic.autoconnect = "TRUE"
ehci.present = "TRUE"
sound.present = "FALSE"
sound.virtualDev = "es1371"
displayName = "Windows Vista"
guestOS = "winvista"
nvram = "winxp.nvram"
MemTrimRate = "-1"

scsi0.present = "TRUE"
isolation.tools.hgfs.disable = "TRUE"
virtualHW.productCompatibility = "hosted"
tools.upgrade.policy = "upgradeAtPowerCycle"

ethernet0.addressType = "generated"
uuid.location = "56 4d d9 e7 d8 dc df 9d-6c ae bf 0b a8 89 1d 28"
uuid.bios = "56 4d d9 e7 d8 dc df 9d-6c ae bf 0b a8 89 1d 28"
ethernet0.pciSlotNumber = "17"
sound.pciSlotNumber = "-1"
ehci.pciSlotNumber = "19"
ethernet0.generatedAddress = "00:0c:29:89:1d:28"
ethernet0.generatedAddressOffset = "0"

tools.remindInstall = "TRUE"

ide0:0.present = "TRUE"
ide0:0.fileName = "auto detect"
ide0:0.deviceType = "cdrom-raw"
ethernet0.virtualDev = "e1000"

scsi0:0.deviceType = "disk"

checkpoint.vmState = ""

ide0:1.present = "FALSE"
ide0:1.fileName = "G:"
ide0:1.deviceType = "cdrom-raw"

numvcpus = "1"

ide0:0.autodetect = "TRUE"

scsi0.pciSlotNumber = "16"

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Beitragvon reakon » 26.12.2009, 12:56

Hallo Board.

Hab versucht bei meiner aktuellen Aufgabenstellung (nach Motherboard-Defekt und neugekauftem Computer die alte bootfähige XP-Festplatte auf dem neuen PC als virtual machine zu erstellen) die Anleitung in den ersten Beiträgen zu befolgen, habe es aber leider nicht geschafft.

Nun meine Frage: Geht es mittels Converter (und VMWare Workstation) überhaupt, eine aktuell nicht gebootete Festplattenpartition [aktuelles BS = Windows7, welches auf einer bei PC-Kauf bereits installierten Festplatte war. Habe die alte Platte, aus der ich ein Image erstellen will, per IDE dazueingebaut] in ein VMWare Image zu wandeln?

Bisher habe ich es folgendermaßen versucht:

Converter
-> Import Machine
-> Source = Physical Computer
-> This local machine (da es ja eine Partition einer Festplatte ist)
-> Volume e (welches dem Symbol nach als System/Active geführt wird)
-> PopUp "You have not selected to import one or more System/Active volume(s). Without these Volumes you will be unable to boot the virtual machine". (Verstehe nicht weshalb nun gesagt wird dass ich keine System/Active Platte gewählt haben soll, da ich doch dem Symbol nach eben jenes gewählt habe) Hier wähle ich nun (trotz der irritierenden Meldung) continue, da es ja weitergehen muss ;)
-> VMWare standalone virtual machine als Ziel
->Name und Location angeben und als Typ Worksation 5.x
->Allocate disk space
-> Netzwerke auf NAT stellen
-> kein haken bei customize the identity
Fertigstellen


Bei 99% meldet er mir einen "Unknown Error" :shock:
Habe dann versucht das (fast ganz fertige) Image in der Workstation zu laden, das Windows XP Ladebild wird noch angezeigt, jedoch bricht er dann blitzschnell mit einem Bluescreen ab(zu schnell um einen Screenshot zu machen).

Ist mir irgendwo ein Fehler unterlaufen, benutze ich gar die falschen Werkzeuge um das Ziel zu verwirklichen?

Falls jemandem etwas dazu einfällt, bin sehr dankbar für jede Hilfe / jeden Denkanstoß!

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Beitragvon continuum » 26.12.2009, 13:07

Ja - das geht - les dir bitte mal meinen 2ten Post in diesem thread durch.

Ansonsten ist deine VM ja schon so weit ok - sie bootet halt nur nicht.
Versuch einfach nochmal zu reconfigurieren

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Beitragvon reakon » 26.12.2009, 21:25

Ok hab mich an den Versuch gewagt:

Platte nun per USB am Rechner angeschlossen.
VMWare gestartet und neue VM erstellen - nun "Typical" und dann "OS später installieren" ausgewählt.
Da ich ein XP Professional zum laufen bringen möchte wähle ich im nächsten Schritt also Windows XP.

Nun erstelle ich Name, Location und HW-Spezifikationen und erstelle dann die neue VM.

4. in die neue VM eine neue VMDK einbauen - option physikalsiche Platte - aussuchen der USB-Platte und die neue vmdk "import.vmdk" nennen
->Ok, das hab ich gerade hinbekommen.

5. Workstation schliessen
-> bekomm ich hin

6. per commando-zeile mit vmware-vdiskmanager die "import.vmdk" in eine normale vmdk convertieren
-> hab den vdiskmanager gesucht und nicht gefunden. War der bei der Workstation dabei oder würde ich die Server-Edition benötigen?
-> Gut dass es die Windows-Suche gibt, habe also die Datei gefunden.
Doch wird sie bei Doppelklick nicht ausgeführt. Auch "Ausführen als Administrator" bringt keine Resultate. Lässt sich dieser Schritt auch anders durchführen?

7. anschliessend die neu convertierte VMDK in die neue VM einbinden
-> auch hier würde ich nicht wissen wie ich vorgehen soll. Habe mich zwar schon mit der Workstation gespielt, jedoch wäre mir diese Möglichkeit (zumindest bewusst) nicht aufgefallen.
-> Da ich gerade Schritt vier hinbekommen habe denke ich dass auch dieser Schritt für mich machbar sein wird.

8. Converter starten - und per "configure option" die neue VM behandeln
-> das finde ich.



Zum Vorschlag die Datei zu reconfigurieren: Unknown error bei 70% :(

Danke dass ihr euch mit meinem Problem beschäftigt!

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Beitragvon continuum » 26.12.2009, 22:07

du hat doch schon eine bootende VM erstellt - welchen BSOD meldet die denn ?

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Beitragvon reakon » 26.12.2009, 22:17

Eine gute Frage - Ich bin nicht schnell genug einen Screenshot zu erstellen um das genau beantworten zu können. Tut mir leid :(

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Beitragvon continuum » 26.12.2009, 23:58

Hast du eine BartPE CD - damit koenntest du den Rest erledigen.

Ansonsten versuch nochmal zu configurieren.
Converter 3.0.3 > configure machine

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Beitragvon reakon » 27.12.2009, 13:38

Nein, habe ich noch nicht - werde mir aber bald eine runterladen. Den SCSI-Treiber von der VMWare Homepage habe ich schon runtergeladen, gibt es etwas zu beachten beim erstellen der BartPE CD?

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Beitragvon continuum » 28.12.2009, 04:22

ja - besorg dir das DriverInjectioGUI und bau am besten mit 2003 - dann hast du saubere LSI-treiber dabei

http://www.911cd.net/forums//index.php? ... 22523&st=0

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Beitragvon Phlippy13 » 16.09.2010, 14:17

Hallo, bin neu hier und habe auch ein so ähnliches Problem.
Bei uns ist letztens der Server ausgefallen und nun wollen wir unsere Hardware aktualisieren da auf dem Mainboard sämmtliche Kondensatoren aufgebläht sind.
Ich hab angefangen mit dem Convertertool auf dem Server alles umzuwandeln, doch bei starker CPU auslastung stürzt er immer ab. Selbst wenn ich den converter auf mittlere CPU auslastung stelle komm ich nie weiter als 10 %.
Jetzt hab ich versucht euren schritten im 2. Post zu volgen und bin auch schon einiger maßen weit gekommen.
Wenn ich jetzt die VM starte bekomme ich natürlich einen STOP:07B Bluescreen.
Ich hab auch schon versucht mit driverinjection den SCASI Treiber der VMWare seite hinzuzufügen nur wenn ich dort das System auswähle kommt ein Fehler 1x2: Fehler beim laden der Struktur. liegt das daran das der Treiber ein .flp triber ist?

Sonst versteh ich auch garnicht, wie bzw. wo ich das hier umändern soll:

guck dir vorher deine vmx-file an - da sollte ein Eintrag sein

scsi0.virtualDev = "buslogic"

Wenn du statt dessen

scsi0.virtualDev = "lsilogic"

findest - aender den Eintrag auf "buslogic"


Momentan probier ich das alles mit einer Festplatte wo Win XP Professional drauf ist. Später muss ich das gleiche dann bei einem 2k3 Server machen.
Würde es sich sonst lohnen noch mal dieses Acronis backup tool zu besorgen um das dann in VMWare einzufügen???

Vielen Dank schonmal!

mfg Philipp

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Beitragvon continuum » 16.09.2010, 14:27

Acronis beschert dir dieselben Probleme - das hilft nicht weiter.

poste die vmx der VM - dann zeig ich dir das weitere vorgehen

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Beitragvon Phlippy13 » 16.09.2010, 15:26

Wie soll ich denn Die Datei posten?? Ich kann sie dir höchstens schicken oder uploaden, dass du sie dir irgendwo downloaden kannst...
Oder gibt's dafür n tool, womit man das auslesen kann?
Sorry kenn mich in dem gebiet noch nicht so aus. Hab sonst nur mit Virtualbox gearbeitet...

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Beitragvon continuum » 16.09.2010, 15:33

die vmx ist eine kleine Textydatei - die kannst du entweder hier direkt als text posten - oder lad sie bei ifile.it hoch

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Beitragvon Phlippy13 » 16.09.2010, 15:36

Okay, das muss man natürlich auch erstmal wissen!

.encoding = "windows-1252"
config.version = "8"
virtualHW.version = "7"
scsi0.present = "TRUE"
memsize = "256"
scsi0:0.present = "TRUE"
scsi0:0.fileName = "new.vmdk"
scsi0:0.deviceType = "disk"
ide1:0.present = "TRUE"
ide1:0.autodetect = "TRUE"
ide1:0.deviceType = "cdrom-image"
floppy0.startConnected = "FALSE"
floppy0.fileName = ""
floppy0.autodetect = "TRUE"
ethernet0.present = "TRUE"
ethernet0.connectionType = "nat"
ethernet0.wakeOnPcktRcv = "FALSE"
ethernet0.addressType = "generated"
usb.present = "TRUE"
ehci.present = "TRUE"
sound.present = "TRUE"
sound.fileName = "-1"
sound.autodetect = "TRUE"
mks.enable3d = "TRUE"
serial0.present = "TRUE"
serial0.fileType = "thinprint"
pciBridge0.present = "TRUE"
pciBridge4.present = "TRUE"
pciBridge4.virtualDev = "pcieRootPort"
pciBridge4.functions = "8"
pciBridge5.present = "TRUE"
pciBridge5.virtualDev = "pcieRootPort"
pciBridge5.functions = "8"
pciBridge6.present = "TRUE"
pciBridge6.virtualDev = "pcieRootPort"
pciBridge6.functions = "8"
pciBridge7.present = "TRUE"
pciBridge7.virtualDev = "pcieRootPort"
pciBridge7.functions = "8"
vmci0.present = "TRUE"
roamingVM.exitBehavior = "go"
displayName = "Windows XP Professional"
guestOS = "winxppro"
nvram = "Windows XP Professional.nvram"
virtualHW.productCompatibility = "hosted"
printers.enabled = "TRUE"
extendedConfigFile = "Windows XP Professional.vmxf"
checkpoint.vmState = ""
ethernet0.generatedAddress = "00:0c:29:b0:9a:e3"
uuid.location = "56 4d ff 60 91 93 50 18-e5 d7 d9 3f 64 b0 9a e3"
uuid.bios = "56 4d ff 60 91 93 50 18-e5 d7 d9 3f 64 b0 9a e3"
cleanShutdown = "TRUE"
replay.supported = "FALSE"
replay.filename = ""
scsi0:0.redo = ""
pciBridge0.pciSlotNumber = "17"
pciBridge4.pciSlotNumber = "21"
pciBridge5.pciSlotNumber = "22"
pciBridge6.pciSlotNumber = "23"
pciBridge7.pciSlotNumber = "24"
scsi0.pciSlotNumber = "16"
usb.pciSlotNumber = "32"
ethernet0.pciSlotNumber = "33"
sound.pciSlotNumber = "34"
ehci.pciSlotNumber = "35"
vmci0.pciSlotNumber = "36"
vmotion.checkpointFBSize = "134217728"
usb:0.present = "TRUE"
usb:1.present = "TRUE"
ethernet0.generatedAddressOffset = "0"
vmci0.id = "1689295587"
usb:1.deviceType = "hub"
usb:0.deviceType = "mouse"
ide1:0.fileName = ""
debugStub.winOffsets.version = "7"
debugStub.winOffsets.value = "0x88,0x84,0x18,0x190,0x174,16,416,0x22c,0x228,0x1f0,0x224,0x20,0x18,0x18,0x20,0x24,4,0x11c,0x8,0x0,0x14,0x100000,0x1b0,0xc,0xc,0x18,0x13c,0x1f4"
ide1:0.startConnected = "TRUE"
usb.autoConnect.device0 = "path:1/4/5 autoclean:1"
tools.remindInstall = "TRUE"

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Beitragvon continuum » 16.09.2010, 15:46

bin gerade auf dem Sprung zur Tuer ...
deswegen nur auf die schnelle

bei der vmx file muesste "configure VM" option des Converter 3.0.3 !!! das \problem auf Anhieb beheben.

Nimm keine andere Version !!!

Bin heute abend wieder da

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Beitragvon Phlippy13 » 16.09.2010, 16:03

Okay, schade, dass du nun weg bist...

Weil ich benutze den Converter 3.0.3 build 89816 extra weil ich das vorhin schon gelesen hatte, das man den benutzen soll!!!

So nur ich weiß nicht, was denn der Converter da angeblich automatisch beheben soll...

Ich kann ja mal erzählen, was ich schon gemacht hab,
Also ich hab das programm halt gestartet, bin auf "configure Machine" gegangen, hab dann als typ "other" gewählt, hab dann die vmx ausgewählt, hab dann einen haken an customize the vm gemacht (weil ich dachte da könnte man noch mehr sachen einstellen) und hab dann da ein Sysprep File von einer Windows XP SP2 CD genommen und es dort eingefügt, hab natürlich noch die ganzen anderen Daten engegeben (Name, Zeit, Netzwerk) und bin dann auf "fertigstellen" gegangen, dann convertiert er das und zeigt einen Grünen Haken, dafür dass denke ich alles geklappt hat!

Ich probier jetzt nochmal ein bisschen rum und warte auf hilfreiche antworten...

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Beitragvon continuum » 16.09.2010, 22:25

sysprep ???
brauchst du gar nicht

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Beitragvon Dayworker » 17.09.2010, 06:49

Irgendwie hat er anscheinend einen völloig neuen virtuellen Rechner auf Basis des Altsystem gemacht. Damit dürften dann ja auch alle Benutzerdaten weg sein oder irre ich mich da?

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Beitragvon soiwa » 30.10.2010, 22:42

hey,

das gleiche Problem. USB Festplatte mit XP.

Bin auch am "rumfummeln" und bleib aber hier hängen:
vmware-vdiskmanager -r "import.vmdk" -t 1 "new.vmdk"

wo gebe ich denn ein, woe die import.vmdk liegt. Muss er doch auch wissen?

Im Moment versuche ich mich noch mit Acronis und dann dem Converter. Vielleicht klappt das schneller und einfacher ?!

Danke


edit: so mit Acronis Home 2010 eine tib datei erstellt. Eingepflegt und der Converter meint nur: Quellparameter sind ungültig.
Acronis kann das Teil aber in dem Explorer darstellen. Also defekt wird´s nicht sein.
Warum kann ein einfacher Gedanke so kompliziert werden?


edit:

habs hiermit: vmware-vdiskmanager -r "import.vmdk" -t 1 "new.vmdk"
muss so aussehen: vmware-vdiskmanager -r "x/ordner/import.vmdk" -t 1 "new.vmdk"
Wobei das X für das Laufwerk steht wo eben die VDK ist.
Na dann mal weiter im Text....
konvertiert im Moment

zu den Schritten von Seite 1:

4. in die neue VM eine neue VMDK einbauen - option physikalsiche Platte - aussuchen der USB-Platte und die neue vmdk "import.vmdk" nennen.
So, jenachdem wieviel Festplatten man so in seinem System hat, am besten unter Windows Verwaltung und dort unter Datenträgerverwaltung schauen. Dort ist das ganze schon mit 0.1,2 etc aufgelistet

Edit:

was falsch gemacht? Habe new.vmdk Nr 1-20??

Converierer angeschmissen und nochmal gestartet.

Und jetzt lüpt es. Ist das schlimm das die Festplatte als SCSI eingebunden ist?

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Beitragvon continuum » 31.10.2010, 02:24

Und jetzt lüpt es. Ist das schlimm das die Festplatte als SCSI eingebunden ist?


nein - das ist genau das was du willst

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Beitragvon ATI_MASARATI » 06.06.2011, 14:04

Hallo zusammen!

Coole Anleitung, erstmal Danke dafür.

Eine Frage hätte ich aber noch:
Meine externe Platte(Windows XP System Platte) ist 10 GB groß. Die Konvertierung dauert bei mir ziemlich lange, habe die gleichen Parameter benutzt(wie in der Anleitung). Er ist zur Zeit bei 12% und das Verzeichnis ist schon über 60 GB groß!

Wenn das so weiter geht, muss ich den Lauf abbrechen, ich hätte nicht genügend Speicherplatz.

Wie kann das angehen?

Vielen Dank
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Beitragvon AnnikaL » 07.06.2011, 13:51

Ich bedanke mich auch schon einmal vielmals für diese Anleitung. Sie hat aber ihren Ursprung im Jahre 2009. Daher wollte ich mich erkundigen, ob es nicht einfachere Wege nun gibt.

Ich schreibe hier, da ich selbiges vorhabe bzw. schon gemacht habe. Ich habe Windows 7 mit Vmware - freie Version - , Paragon VirtualisationManger (http://www.paragon-software.com/busines ... nload.html 4free) und paragon FestplattenManager als Bezahlversion und Norton Symantec Ghost 15 als Bezahlversion.


Beide der letztgenannten Programme, also Ghost und Paragon, können eine BootCd erstellen (auch mit grub4dos startbar als image) und ein cold-image erstellen. Das Ghost image kann dann unter Windows kovertiert werden. hier bietete ghost ein Mini-Setup zu implementieren an. Also ein Sysprep. Selbiges kann Paragon mit seiner Funktion des Anpassens des virt. images. Paragon kann sogar direkt in eine virtuelle Disk kopieren/clonen.

Also, beide Programme, die auch als trials erhältlich sind, können cold imaging - auch 1:1 für forensische Zwecke -, in versch. Container überführen, wie VMware und VHD z.B. und könne so ganz einfach auch von USB Laufwerken P2V durchführen für VirtualBox oder Vmware oder...


Daher meine Frage, da ich nur Anwender bin und kein erfahrener Spezialist, ob ihr schon Erfahrungen und Meinungen zu den von mir genannten Kandidaten habt.



Ich persönlich würde zur Zeit Paragon's P2V Technologie nutzen und bevorzugen. Da ich aber als Backuptool Norton Ghost aktiv einsetze auf meinem Arbeitsrechner, kommt meistens dessen P2V Kovertierung zum Einsatz.

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Beitragvon continuum » 07.06.2011, 14:04

Hi
die Boot-CD von Paragon kenne ich auch - sie ist ok und funktioniert in der Regel.

Aber Windows 7 laesst sich sowieso sehr leicht convertieren - leichter als alle Windows vorher.

Das liegt daran dass bei Windows 7 schon alle Geraete die eine VM haben kann in der Critical Device Database eingetragen sind - dadurch ist das patchen der treiber mitllerweile super einfach geworden und man kann es locker mit einer Win7 Recovery CD erledigen

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Erfahrungen mit P2V eines XP-Images

Beitragvon Dayworker » 03.10.2011, 16:20

Ich stand letzten Monat vor demselben P2V-Problem mit einem XP. Knackpunkt dabei war, daß das XP nur noch als Sicherung über Drivesnapshot vorlag.
Der übliche Weg mit:
  • passende Datenträger in einer Helfer-VM hinzufügen
  • Image rückspielen
  • jungfräuliche VMX-Datei mit dem Image erstellen
  • Converter3.03 drüberbügeln
...war hier nicht erfolgreich. Die VM hing immer mit dem schicken Unterstrich auf 100% CPU-Last und wollte trotzdem nicht starten.
Nur mit Ulli's Hilfe und stossen auf seinen Thread multiboot-options-starter-kit nebst Extraktion von 'boot3ken.ima' als Boot-Floppy, bekam ich die VM überhaupt zum starten. Problematisch war, daß auch das Driverinjection-Tool über BartPE keine Abhilfe schaffte. Sowohl mit IDE als auch Buslogic blieb die VM trotzdem wieder hängen.

Nachdem Ulli dann äußerte, daß entweder mit dem Image etwas faul sein muß oder der Imager ungeeignet sein könnte, wollte ich den Fall fast schon aufgeben. Der Converter 3.03 schaffte es jedenfalls weder mit 'Convert Machine' noch 'Configure Machine' zu einer ohne Boot-Floppy lauffähigen VM zu kommen.

Wenn man seit Tagen immer mehrere Stunden (zu einem Großteil wohl auch mangels Platz von den eingesetzten Sparse-Disks mit zusammen gerade mal läppischen 450GByte verursacht) an einer Aufgabe gesessen und über eine Strichliste über Erfolg oder Mißerfolg Buch geführt hat, kommt auch mal eine rettende Idee obwohl man den Wald vor lauter Bäumen eigentlich schon nicht mehr sieht. :idea: Probier doch mal die XP-Wiederherstellungsconsole und schreib den MBR einfach neu, der Rechner lief vorher ja auf einem Southbridge- oder besser bekannt also Fake-Raid. Also zum 100.Mal die VM gestartet und die Wiederherstellungsconsole aufgerufen. Hier scheiterte ich erstmal am fehlenden Buslogic-Treiber und auch mit IDE kam ich nicht wirklich weit, hier war dann das Administratorpasswort die Endstation. Das die Wiederherstellungsconsole nach 3 falschen Eingaben die VM selbständig bootete, fand ich extrem uncool. Also für den nächsten Tag vorgenommen, ein neues Admin-Paßwort über 'net user Administrator passwort' zu setzen.

Die Console war dann auch recht fix aktiviert und mit 'chkdsk /p' erstmal die Datenträgerüberprüfung über Nacht angeworfen. Positiv war, daß keine Fehler gefunden wurden. Also wenigstens ein kleiner Hoffnungsschimmer, wenn auch ein ganz kleiner. Siehe nächster Tag. :shock:

Nachdem ich aus Selbstüberschätzung oder vielmehr durch Schlafmangel verursachter völlig nutzloser Hektik wieder mal die falsche VM gelöscht hatte, durfte ich das Spiel erneut bei Null beginnen. Inzwischen ging mir das recht schnell von der Hand, allein die VM brauchte noch immer Ewigkeiten zum Starten und deren Sicherung auf dieselbe USB2-Platte dauerte auch geraume Zeit. Wenn man mangels Platz auf dem Host nur USB2-Datenträger zur Verfügung hat, sollte man zumindest immer zwei zur Hand haben. 'Convert Machine' im Converter dauert ansonsten gut 50% länger, als die reine Kopie des VM-Ordners auf demselben Datenträger dauern würde und selbst dabei bricht die Datenrate schon extrem ein.

Neuer Tag, neues Spiel, neues Glück. Ein 'bootcfg /list' in der Console listete mir dann die bereits eingetragene Win-Installation auf, über 'bootcfg /scan' lassen sich alle vorhandenen auffinden und über 'bootcfg /rebuild' erhält man ein Auswahlmöglichkeit um alle gefundenen in die 'Boot.ini' integrieren zu können. Weitere mögliche Befehle listet M$ selbst in seiner KB unter Beschreibung der Windows XP-Wiederherstellungskonsole für fortgeschrittene Benutzer auf.
Die vorhandene Inst war dann bis auf die falsche Partition schon richtig eingetragen, da wird also entweder eine Utility-Partition oder die vergessene Partition einer früheren OS-Installation noch davor gewesen sein. 'fixmbr' lieferte dann eine Fehlermeldung, daß der neue Bootrekord sich vom bestehenden unterscheiden würde, also abnicken und rebooten. Die VM startete dann, wenn auch langsam, das erste Mal ohne Boot-Floppy.

Am nächsten Tag ging es dann ans Aufräumen. Alle alten HW-Treiber entfernen, speziell nVidia- und die Raid-Treiber können neben denen für das Netzwerk für einigen Ärger sorgen.


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