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make menuconfig (Fedora Core 2)

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation.

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make menuconfig (Fedora Core 2)

Beitragvon Moredread » 22.07.2004, 19:58

Hi,

wie ist die optimale Konfiguration des Linux Kernels für ein VMWare 4.5.2 System? Welche Hardware sollte eingebunden werden; welche Module kann ich rausschmeissen?

Einige der Module (wie z.B. welches Filesystem unterstützt werden soll) ist natürlich Geschmackssache, aber alle hardwarespezifischen Sachen müssten sich ja auflisten lassen, oder?

ciao

JM

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Beitragvon looping » 22.07.2004, 21:31

? also wenn du wissen willst, welche hardware dir in der virtuellen maschine zur verfügung steht, schau doch einfach ins user-manual - dort steht sowas drinn. nurmal so als frage: wieso willst du einen spezifischen kernel für einen vmware-gast backen - nur so zur übung?

looping

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Beitragvon minimike » 22.07.2004, 23:28

Wenn du das machst um den Kernel zu tunen Kompelier dann lieber mit dem ICC anstatt GCC. Der Intel C# Compiler ist nicht offiziel supportet und du must dafür den Kernel patchen dafür rennt er mit Intel Prozessoren 30 - 40 % schneller. Der ICC ist für rein private benutzung kostenlos, aber nur für Linuxsysteme !!!

Ansonsten mach mal lspci das sollte wohl aufzeigen was du alles benötigst ;) mist ich hab das auch mal gemacht doch hab die config grad verkramt sonst würde ich sie dir schicken.

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Beitragvon Moredread » 25.07.2004, 01:01

Hi,

ja, das ganze dient primär der Übung. Nebenbei läuft ein kompiliertes Linux schneller hoch und runter und das ist auch was wert finde ich :).

Natürlich weiss ich das es Hardwarebeschreibungen gibt, die habe ich selber. Nichtsdestotrotz kann ich nicht in jedem Punkt von der Hardwarebeschreibung auf die menuconfig schliessen, und deshalb wäre es mal interessant zu wissen welche Einstellung die beste ist.

@mimimike: Und wie kompiliere ich mit ICC? Was muss ich dafür machen?

ciao

JM

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Beitragvon minimike » 25.07.2004, 01:52

Moredread hat geschrieben:Nebenbei läuft ein kompiliertes Linux schneller hoch und runter und das ist auch was wert finde ich :)


Nur wenn optimierter Code erstellt wird, gut die Binarys werden in der Regel nach Architektur kompeliert aber das ist meiner Meinung nicht der grosse Wurf ich habe mein ganzes System so kompeliert und Debian Sarge ist nicht viel langsamer. Der Aufwand lohnt sich nur bei einigen wenigen Anwendungen, darum ist Gentoo auch Quark 'flame' :P

schau mal dort vorbei www.pyrillion.org , dort bekommst du alles was du benötigst

Ach ja du Kannst alle IDE Kontroller rausschmeissen auser den von Intel fällt mir grad ein

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Beitragvon Moredread » 25.07.2004, 10:00

Jup, Intel IDE Controller, Mainboardontroller für Intel 440 BX, AMD PC Net 32 Netzwerkkarte, SB 16 Soundkarte und Buslogic SCSI Treiber um mal das wichtigste zu nennen.

Danke für die Info zum Thema kompilieren, ich werde es mir mal anschauen :)

ciao

JM


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