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Snapshots zu einer bestimmten Uhrzeit Automatisieren

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation.

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Snapshots zu einer bestimmten Uhrzeit Automatisieren

Beitragvon DCaratella » 05.06.2004, 16:21

Hi Leute!

ich würde gerne wissen, ob jemand von euch schon etwas damit zu tun hatte...

also Snapshots von allen Betriebsysstem die gerade laufen gleichzeitig bzw. hintereinander zu machen! Und das am besten automatisiert (täglich zu einer festgelegten Uhrzeit)!

Gibts da irgenwelche Tools ? Oder habt ihr in dieser richtung schon irgendwelche erfahrungen gemacht?

wäre nett, wenn ihr mir da helfen könntet



edit:
Ich benutze vmware Workstation for Windows 4.5.1
also bitte wenns geht keine Tipps für Linux :) Dankeschön ;)

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Beitragvon minimike » 05.06.2004, 17:05

unter Linux / Unix ware ware ein Cronjob mit dem Prgramm cron praktikabel. Du kannst so z.B. alle 2 min ein shellscript aufrufen was den Job erledigt . Interssant wäre aber noch die Variable für den Befehl in der der shell bzw. wie der überhaupt lautet. So als kleiner Lösungsansatz mal angemerkt

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Beitragvon HartmutSchaumburg » 06.06.2004, 00:04

Hallo,

schau mal hier nach, da dürftest Du was finden.
Download from here:
http://www.vmware.com/pdf/Scripting_API_21.pdf

Was genau willst Du machen?
Den Status einer Maschine zu einer bestimmten Uhrzeit sichern?
Und wie geht es dann mit der laufenden Maschine weiter?
Beispiel:
Virtuelle Maschine, Grösse 3 GB.
3 Snapshots am Tag.
Wie sicherst Du die, wie stellst Du Konsistenz sicher?

Ich habe eine ähnliche Anforderung und bin derzeit auch am Grübeln.
Vielleicht finden wir gemeinsam eine Lösung.

Meine Anforderung sieht wie folgt aus:
Eine virtuelle Maschine steht als Backup-System zur Verfügung.
Im Falle eines Falles muss über diese Maschine eine Konfiguration auf einen zentralen Host transferiert werden. Was gemacht wid, wird in einer Datenbank festgehalten. Dies ist zu protokollieren.
Vom Status der Maschine ist dann ein Backup zu erstellen.
Dann wird die Maschine wieder ausgeschaltet.
Beim nächsten Mal geschieht das gleiche.
Einschalten, Transaktion, sichern, ausschalten.

Dann kommt die IT-Revision und will sich den Umfang der Änderungen, die an einem bestimmten Tag gemacht wurden, ansehen, um sicherzustelen, dass das was mit dem Backup-System gemacht wurde, im Produktionssystem nachgehalten ist.



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Re: Snapshots zu einer bestimmten Uhrzeit Automatisieren

Beitragvon minimike » 06.06.2004, 01:35

DCaratella hat geschrieben:Ich benutze vmware Workstation for Windows 4.5.1
also bitte wenns geht keine Tipps für Linux :) Dankeschön ;)


*ggg*
So für euch Windowsmenschen das Programm Cron = Taskmanager , Shellscript = Batchdatei /script

Die Idee war eine batch.exe zu erzeugen die den selben Befehl ausführt wie ich einen Snapshot erstelle per Mausklick. Auch Windows hat ein Terminal ( vielfach vergessen )
Mit dem ich alle Anwendungen per Befehl zumindest von Microsoft benutzen kann.

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Windowsmenschen sind auch nur Menschen

Beitragvon HartmutSchaumburg » 06.06.2004, 02:32

Hallo Minimike,

siehst Du eine Möglichkeit, von einem Linux-System aus die Snapshots von einer Workstation oder von einem GSX der auf W2K3 läuft, zu ziehen?

Ist sichergestellt, dass die dann auch wieder unter Workstation oder einem GSX der auf W2k3 läuft, als virtuelle Maschinen laufen?

Auch wenn der Poster keine Linux-Tipps haben wollte, ich würde den Tip nehmen.


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Beitragvon minimike » 06.06.2004, 02:41

jain ich müsste mal was finden was Anwendungen am besten so loggt das die Variable des Anwendungsbefehls zu ersehen ist oder noch besser VMware hat den dokumentiert. Ich könnte Wetten das es sowas gibt nur ich kenne sowas als Programm selber nicht. Ich werde morgen die Suche danach in Angriff nehmen . Man könnte das als Script dann auch laufen lassen selbstverständlich auch zeitgesteuert. Ansonsten sind nur die übllichen Netzwerkbackuplösungen da die aber nicht das vorgegebene Ziel sind. Ich selber bin von einer solchen Lösung nicht abgeneigt da ich nur über ein 100 mbit schnelles Netzwerk verfüge.

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SNAPshots schiessen

Beitragvon HartmutSchaumburg » 06.06.2004, 02:49

Hallo,

es geht nicht darum, ein Loggig der Anwendung zu machen, sondern den Zustand der gesamten virtuellen Maschine zu einem bestimmten Zeitpunkt zu sichern.
Und wenn es geht, auch ohne, dass sich der Benutzer dazu abmelden muss. Die Anforderung selbst ist noch unpräzise formuliert, also entschuldige, wenn ich noch nicht genau sagen kann, was genau zu einem bestimmten Zeitpunkt passieren soll.



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Beitragvon minimike » 06.06.2004, 03:04

Ich denke der will des VMware Snapschotfunktion nutzen und als bonus die evtl noch wo abspeichern so das er die Backups von mehreren Tagen zur Verfügung hat. Nachteil der Lösung : die viertuelle Maschiene ist für diese Zeit des Snapsschots nicht arbeitsfähig ( 30 sec bis ca 5 min denke ich ) . Vorteil das senkt den Netzwerktraffic da darüber keine Backuplösungen stattfinden und sollte je nach Auslastung des Systems (Host) sehr schnell und einfach zu realisieren sein. Bei einem Webserver wo der Traffic auch noch berechnet wird ist das auch noch extrem kostengünstig

Hier ein Gag

#!/bin/bash

vmware mach klick auf snapschot \
mv /blablib/snapschot-2.3.2004 /lager/snapshot-2.3.2004
;;
esac

sowas funktionsfähig das kann mann dann alle 24 h starten

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Beitragvon continuum » 06.06.2004, 15:03

Neulich entdeckt: autoit - http://www.hiddensoft.com/autoit3/

Das kann auf Buttons druecken, cmd-Befehle ausfuehren usw. Leider bin ich mit meinen Tests noch ziemlich am Anfang - deswegen noch nichts genaues.
Fuer jede Befehlsfolge erhaelt man eine "mach-das-was-ich-dir-befohlen-hab.exe" - dieses kann man dann ueber den Taskmanager terminieren.

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Beitragvon DCaratella » 06.06.2004, 15:31

minimike hat geschrieben:Ich denke der will des VMware Snapschotfunktion nutzen und als bonus die evtl noch wo abspeichern so das er die Backups von mehreren Tagen zur Verfügung hat.


jo genau das will ich :-) und das am besten, ohne dass jemand davorhocken muss! das mit den 30 sekunden dran arbeiten können ist kein prob bzw. mit der netzwerkauslastung.

1. die Sicherung läuft eh nachts!
2. wird der komplette server auf band gesichert *g*
3. doch ich will die die snapshotfunktion nutzen um die systemzustände usw zu sichern! und die am besten noch irgendwo anderst archivieren als auf band

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Beitragvon minimike » 06.06.2004, 15:54

Grummel Opensource Projekt ....
Unter downloads kein Quellcode in sicht :evil: . Ich denk mal damit bekommt ihr Windowsklicker ;) euer Problem locker in den griff und der Hartmut hat da noch in nem anderen Thread ne nette Batch.exe parat

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Beitragvon continuum » 06.06.2004, 16:13

Wie waers denn damit:
Es gibt von systernals oder foundstone so ein kleines tool "sync" - das schreibt bei Aufruf alle Festplattencaches auf Festplatte. Das laesst man um 3:00:00 innerhalb der VM laufen.
Dann kopiert der VMserver um 3:00:20 die REDOs in einen Backupordner.
Danach kann der VMserver in aller Ruhe per ftp die vmdk und die REDOs auf einen Backup-ftp-server laden.
Vorteil waere die VM selber braucht nicht gestoppt werden. Auch wuerde eine Unterbrechung des Services der VM nicht auftreten.

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Beitragvon continuum » 06.06.2004, 16:37

Es gibt ein Problem bei der Sache: das Timing. Der VMserver muesste das Backup des REDOs zu einem Zeitpunkt machen an dem die aktuellen Aenderungen gerade noch in den Festplattencache fliessen und noch nicht wieder auf Festplatte. Kommt man hier zu spaet waeren die REDOs inkonsistent.

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Snapshot oder Sicherung, das ist noch zu klären

Beitragvon HartmutSchaumburg » 06.06.2004, 17:20

Hallo,

einen Snapshot kann ich zur Laufzeit schiessen, da muss sich niemand abmelden. Anschliessend habe ich dann die Möglichkeit, zu diesem Stand zurückzukehren. Wenn ich das ist die virtuelle Maschine für diese Zeit gelockt, danach gehts weiter.
Das nützt aber nichts, weil:
Beim nächsten Snapshot wird der vorhandenen überschrieben.
Kann man prima mit der Workstation testen.
Auch ist dieses Verfahren nicht Revisionssicher.

Also gilt es eine Möglichkeit zu finden, ein laufendes System zu sichern, ohne dass sich de Benutzer abmelden muss.
Wobei ich dies nicht als das Problem ansehe, wenn sich der Benutzer abmelden muss. Über shutdown plus dann einen Task eingestellt, dass sich die Maschine immer zu einer bestimmten Uhrzeit herunterfährt und danach wieder automatisch startet. Der angemeldete Benutzer erhält eine Mitteilung par Popup, dass die Maschine in <n> Minuten herunterfährt. Er hat genügend Zeit, seine Arbeit zu beenden. Anschliessend findet die Sicherung der *.vmdk-Files statt, das geht im übrigen sehr fix mit Robocopy und danach stertet die Maschine wieder scriptgesteuert.

Ist es ein Applikationsserver, sieht die Sache anders aus, aber ich wüsste nicht, warum man einen kompletten Server 3 mal am Tag sichern sollte.


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Beitragvon continuum » 06.06.2004, 17:28

Wie ist das eigentlich bei einem Web oder Applikationsserver wenn man einen Snapshot macht - wird dann der Service unterbrochen?

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Du stellst immer die richtigen Fragen.

Beitragvon HartmutSchaumburg » 06.06.2004, 17:32

Hallo,

die Frage habe ich mir auch gestellt. Ich kann es Dir im Moment nicht sagen. Bei einem Webeserver sichert man ohnehin nur die www-root und die Unterverzeichnisse darunter. Wenn die Maschine aussteigen sollte, hat man somit alle vitalen Daten für ein Backup.


Hartmut Schaumburg

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Beitragvon continuum » 06.06.2004, 17:34

Wenn der Service eh unterbrochen wuerde koennte man ja locker ein suspend machen - dann gibt es jedenfalls keine Probleme mit der Konsistenz des Backups.

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Beitragvon continuum » 06.06.2004, 17:41

Bei einem Applikationsserver koennte man doch vielleicht eine Firewall fuer 5 Minuten alle Anfragen umleiten lassen auf einen Minimalserver der nur ansagt "ich bin in 5 Minuten wieder fuer Sie da" dann haette man Zeit genug ein Suspend zu fahren und wieder online zu sein.

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Beitragvon DCaratella » 05.07.2004, 13:25

ok, das problem habe ich nun gelöst, indem ich das tool "VMcontrol" von vmaschinen.de einsetze. und dann nen geplanten task laufen lasse ala "C:\VMConfig.exe "VMNAME" n

n = parameter für die snapshot funktion



Doch nun möchte ich noch, dass bei jedem snapshot ein neuer ordner erstellt wird mit dem ordnernamen "$datum & $uhrzeit" in dem der jeweilige snapshots gespeichert wird!


hat jemand damit schon erfahrungen gemacht bzw. hat jemand dafür einen lösungsansatz ?

MfG
D. Caratella

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Beitragvon gsx² » 05.07.2004, 20:57

hi

könnte so in etwa funktionieren

einfach in die batch nach deinem aufruf
(kann sein das noch verfeinert gehört :roll: :lol: )

Code: Alles auswählen

xcopy c:\snapshots\*.* c:\backup\%date%\


hth

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Beitragvon DCaratella » 05.07.2004, 22:55

Code: Alles auswählen

xcopy c:\snapshots\*.* c:\backup\%date%\


naja, das mit dem \%date%\ funzt ned so recht! er soll einfach die uhrzeit und den tag an dem der neue ordner erstellt wurde als ordnernamen benutzen :(

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Zeitstempel

Beitragvon HartmutSchaumburg » 06.07.2004, 06:52

Hallo,

vorher mit md %date% das Verzeichnis anlegen.


Hartmut Schaumburg

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Re: Zeitstempel

Beitragvon DCaratella » 06.07.2004, 08:15

HartmutSchaumburg hat geschrieben:Hallo,

vorher mit md %date% das Verzeichnis anlegen.


Hartmut Schaumburg



jupp das funktioniert nun bisher einwandfrei :) mit dem %date% befehl
doch mit %time% hat er probleme, da der ordnername keine sonderzeichen wie ":" enthalten dürfen :(

ausserdem hab ich das problem, dass er dann dateien in das neu angelegte nicht kopiert!

Code: Alles auswählen

// geht ohne probleme
md C:\backup\%date%\


// hier findet kein kopiertvorgang in den besagten ordner statt
xcopy C:\snapshots\*.* C:\backup\%date%\

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Beitragvon gsx² » 06.07.2004, 08:38

Code: Alles auswählen

xcopy C:\snapshots\*.* "C:\backup\%date%\"

betonung auf die "
probiers mal damit

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Beitragvon DCaratella » 06.07.2004, 09:55

ich habs gleich soweit! Danke vorerst mal für eure tipps :-)

ich teste das dann gleich mal und poste den lösungsvorschlag (falls es überhaupt jemanden interessiert)
ist zwar bisher nicht das non plus ultra :) aber zumindest nen anfang um eine fast 100 %ige sicherheit der daten zu erreichen, falls hardware ausällt

Konstillation der Sicherung / Sicherheit!

- Raid
- Sicherung auf Band der daten z.B. MYSQL Datenbanken ...(täglich)
- Sicherung auf Band der VM Snapshots (täglich)
- Grundimages der VM Betriebssysteme (inkl. configuration) auf DVDs


somit könnte man eine fast 100 %ige sicherheit gewährleisten, falls ein server komplett abrauchen würde!

dann
- neuen server aufsetzen vm installieren
- vm betriebssystem von dvd in den my virtual machines ordner kopieren
- daten (MYSQL...) in die vm einspielen
- snapshot der vms per batch in die vm verzeichnisse zurückspielen

und dann sollte alles wieder laufen :D


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