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VMware 4.5.1 Build 7568 + CD/DVD werden nicht gefunden

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation.

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VMware 4.5.1 Build 7568 + CD/DVD werden nicht gefunden

Beitragvon kraekers » 12.04.2004, 12:37

Hallo,

ich setze Debian Linux 3.0 Sarge ein und benutze den Kernel 2.6.3.

VMware 4.5.1 Build 7568 kann ich installieren und es läuft nach dem Start. Jedoch habe ich keine Möglichkeit ein Gastsystem zu installieren, da VMware mein CD-RW und DVD-RW-Laufwerk nicht findet. Es sind beides IDE-Laufwerke. In /dev habe ich den Laufwerken cdrecorder(hdd) und dvdrecorder(hdc) zugewiesen.

Ich habe unter VMware schon diverse Einstellungen durchgetestet, aber keine Chance. Dieses Phänomen hatte ich bisher unter VMware noch nicht.

Hat jemand einen Tipp.

Vielen Dank für die Bemühungen.

Viele Grüße

Kraekers

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Beitragvon continuum » 12.04.2004, 18:04

Hi
hast du dich schon mal mit Petr Vandrovecs any to any patches befasst?

Bei 4.5.1 auf 2.6 Kernel scheinen die noetig zu sein .... ich weiss aber auch noch nichts genaues.

Isos funktionieren doch oder?

Continuum

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Beitragvon kraekers » 13.04.2004, 05:55

Hallo,

die Patches bzw. den Patch habe ich auch schon getestet, leider ohne Erfolg. Isos hich noch nicht getestet. Sollte es mit Isos funktionieren würde es mich auch nicht weiterbringen, da ich ja unter Windows immer noch nicht CD bzw. DVD-Unterstützung hätte, oder ?

Hat vielleicht noch jemand einen Tipp ?

Viele Grüße
Kraekers

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Beitragvon looping » 13.04.2004, 11:03

naja, indirekt schon, du müsstest dir halt von jeder cd/dvd die du einspielen willst erst ein iso machen (oder eine netzfreigabe eines cd/dvd-servers benutzen). es würde also alles funktionieren, nur besonders bequem währe es nicht.

benutzt du vielleicht irgendeine form von automount oder supermount für dein cdrom/dvd? das macht häufig probleme (wie unter windows ja auch) und sollte abgestellt werden.

mfg

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Beitragvon kraekers » 13.04.2004, 13:28

hallo,

nö, benutze ich nicht. kann es sein das vmware mit kernel 2.6.3 noch heftigst probleme hat ?

aus diversen artikeln geht meineserachtens auch nur hervor, dass das gastsystem jetzt mit 2.6.x kernel auskommen soll. das jedoch der linux-host 2.6.x haben kann, davon steht nirgendwo etwas geschrieben !

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Beitragvon looping » 13.04.2004, 13:41

naja, die ganze 2.6'er reihe ist ja noch dermaßen im wandel und wird ständig noch an sovielen ecken und enden geflickt, das man von stabilem betrieb ohnehin noch nicht reden kann - und ein blick in die vergangenheit zeigt, dass das wohl noch bis mind. 2.6.10 so bleiben wird. bis dahin sollte dann vmware auch einen entsprechenden, auf den 2.6'er kernel optimierten build rausbringen (reine mutmaßung).

mfg

looping

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Beitragvon kraekers » 14.04.2004, 07:55

naja, dann werde ich mal auf eine funktionsfähige version von vmware warten. so ist das programm jedenfalls schrott.

vielen dank euch allen.

viele grüße

kraekers

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Beitragvon looping » 14.04.2004, 13:14

nene, das programm ist keinesfalls schrott! es läuft auf den aktuell als stabil geltenden kerneln der 2.4'er reihe ausgezeichnet! wer frühzeitig (oder sagen wir mal verfrüht) neue, nicht als stabil geltende kernel einsetzt, muss halt damit leben, das nicht alles so funktioniert wie es soll.

bitte nicht wirkung mit ursache vertauschen! nimm einen vernünftigen kernel, schon funktionierts!

(grade den debainern sollte ein stabiler älterer kernel doch mehr am herzen liegen als ein neuer, sich alle 5 tage verändernder (und in meinen augen somit als testing zu kennzeichnender) kernel - wer mit testing arbeitet, ist halt tester und muss mit solchen programmfehlern leben können!!!)

mfg

looping

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Beitragvon kraekers » 14.04.2004, 13:46

klar, du hast schon recht. das programm ist ja auch gut. auf einem 2.4er kernel, den ich nebenbei betreibe läuft das ding , so weit, auch rund. jedoch kann man bei einem preis von ca. 400 € ein wenig schnellere unterstützung erwarten.

das team von win4lin ist in dieser beziehung wirklich rasant.

des weiteren ist der neue versionssprung nicht einmal wirklich für ein kauf akzeptabel, da die veränderungen wirklich minimal sind und keinen verkauf bzw. kauf rechtfertigen.

was das testing in debian betrifft kann ich nur sagen, dass testing, sowie sid immer noch stabiler sind als distributionen aus frankreich, amerika oder nürnberg.

Kernel 2.6x werden von oben erwähnten distris für viel geld als stable verkauft.

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Beitragvon looping » 14.04.2004, 14:28

des weiteren ist der neue versionssprung nicht einmal wirklich für ein kauf akzeptabel, da die veränderungen wirklich minimal sind und keinen verkauf bzw. kauf rechtfertigen.


deswegen bleibe ich auch noch bei meiner älteren 4.0.xxx.

was das testing in debian betrifft kann ich nur sagen, dass testing, sowie sid immer noch stabiler sind als distributionen aus frankreich, amerika oder nürnberg.

Kernel 2.6x werden von oben erwähnten distris für viel geld als stable verkauft.


und hier hast du auch recht. ich habe lange zeit mandrake als haupt-linux-system laufen lassen - und installiere inzwischen mit freude slackware. es läuft zwar nicht jede "cutting-edge-technologie", dafür ist slack mit seinem konservativen design ein ausgeburt an stabilität und hat eine spitzen performance. letztlich muss halt jeder selbst wissen was er will und was er braucht - eine enduser-desktop distribution wie mdk, suse, rh/fedora oder ein arbeitstier wie woody oder slack. sarge/sid und gentoo spielen in einer eigenen liga - nicht nur weil es halt community-projekte und somit im engeren sinne keine distributionen sind (das würde auf woody/fedora ja auch zutreffen), sondern auch weil jede installation anders ist (während woody-installationen im wesentlichen doch recht ähnlich sind).

aber vielleicht sprichst du minimike nochmal direkt über pn an - er ist zwar nur noch selten hier im forum, hat wohl aber von debian in allen "zuständen" reichlich ahnung - ich glaube du findest ihn unter dem selben nick auch im deutschen debian-forum.

mfg

looping

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Beitragvon continuum » 14.04.2004, 15:34

Hi
wer redet da von einem unbedeutendem Versionssprung?

Das ist doch nicht euer Ernst oder?
Die virtuelle Hardware hat sich ganz deutlich veraendert - einige exotische Gaeste sind erst mit 4.5 moeglich - Darwin zum Beisspiel. Systeme - fuer die man frueher 3.party Treiber brauchte - kann man jetzt einfach so installieren.

Es gibt keine Speicher grenze mehr.

Wenn die Bugs raus sind, werden viele Leute die frueher GSX gekauft haetten einfach die Workstation nehmen.

Continuum

Hi Looping: willkommen bei den Veteranen - ja man wird alt ....

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Beitragvon kraekers » 14.04.2004, 20:35

hey looping,

wir verstehen uns, ich danke dir. werde mich mal an minimike wenden.

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Beitragvon gschoen57 » 06.05.2004, 13:22

habe vmware 4.5.1 auf XP, SuSE 9.1 (2.6er Kernel) und SuSE 8.2 (2.4er
Kernel) installiert. Die CD-Probleme treten auf allen drei Systemen
gleichermassen auf (beim Installieren von Gast-Systemen keine
bootfähige CD gefunden). Das ganze passiert auch, wenn man von
der CD ein ISO-Image erstellt.

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Beitragvon continuum » 06.05.2004, 15:38

Aha
das "es funzt net" Problem ....

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Beitragvon ghinz » 10.05.2004, 14:22

Hallo zusammen,

ich habe Suse 9.1 und vmware 4.5.1 installiert und ebenfalls die Probleme mit den nicht erkannten CD/DVD-LW. Unter 9.0 (und Kernel 2.4.x) lief alles wunderbar. Die bereits installierten Windows-Versionen starten und gehen (meist nach der Anmeldung) in die Knie und frieren das ganze System ein. Nur die Win98-Version lief bisher ohne Abbruch. Ich habe allerdings nicht lange damit gearbeitet.

Irgendwie ist das nicht o.k., daß vmware den 2.6er-Kernel als Gast akzeptiert, als Host aber damit nicht klar kommt.

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Beitragvon kerenzuli » 02.06.2004, 21:52

Bei mir dürfte dies am Automount von Suse9.1 liegen.
Beim Einlegen mountet Suse die CD/DVD automatisch. Wenn ich sie dann unmounte (umount /dev/drom), kann vmware (Win98) sie lesen.
Habe lange gebraucht, um auf diese simple Lösung zu kommen!

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Beitragvon minimike » 04.06.2004, 01:55

looping hat geschrieben:
des weiteren ist der neue versionssprung nicht einmal wirklich für ein kauf akzeptabel, da die veränderungen wirklich minimal sind und keinen verkauf bzw. kauf rechtfertigen.


deswegen bleibe ich auch noch bei meiner älteren 4.0.xxx.

was das testing in debian betrifft kann ich nur sagen, dass testing, sowie sid immer noch stabiler sind als distributionen aus frankreich, amerika oder nürnberg.

Kernel 2.6x werden von oben erwähnten distris für viel geld als stable verkauft.


und hier hast du auch recht. ich habe lange zeit mandrake als haupt-linux-system laufen lassen - und installiere inzwischen mit freude slackware. es läuft zwar nicht jede "cutting-edge-technologie", dafür ist slack mit seinem konservativen design ein ausgeburt an stabilität und hat eine spitzen performance. letztlich muss halt jeder selbst wissen was er will und was er braucht - eine enduser-desktop distribution wie mdk, suse, rh/fedora oder ein arbeitstier wie woody oder slack. sarge/sid und gentoo spielen in einer eigenen liga - nicht nur weil es halt community-projekte und somit im engeren sinne keine distributionen sind (das würde auf woody/fedora ja auch zutreffen), sondern auch weil jede installation anders ist (während woody-installationen im wesentlichen doch recht ähnlich sind).

aber vielleicht sprichst du minimike nochmal direkt über pn an - er ist zwar nur noch selten hier im forum, hat wohl aber von debian in allen "zuständen" reichlich ahnung - ich glaube du findest ihn unter dem selben nick auch im deutschen debian-forum.

mfg

looping

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1) Looping so du über 300 ? Hmm dann bin ich mit meinen 28 doch kein alter Sack ;) . Wiso bin ich eigendlich so selten hier, von Windows hab ich kaum Ahnung darum kann ich meist nicht helfen. Ach ja auf einer Anfrage nach dem Quellcode von Windows 2000 bekam ich per Email immer noch keine Antwort bzw eine Zusage. Na wenn die so langsam Arbeiten wundert es mich nicht das alle dafür Edonkey benutzen, nur die beschweren sich deshalb auch noch. Frecheit !! Vor 2 Monaten bekam ich so den älteren Code von einem Programm per Email, der Maintrainer dachte das sich niemand mehr hierfür interessiert darumm hatte er es vom Server genommen und das Projekt eingestellt.

2) Wenn mir jemand eine Nachricht schicken will dann am besten hier im Forum ich werde sogleich dann per Email informiert. Da ich ungern ohne Bezahlung diverse Privataudienzen gebe sondern mein Wissen lieber der Öffentlichkeit zur Verfügung stelle, kann mann dann sogleich einen Thread eröffnen mit dem üblichen Frage und Antwortspiel

3) Seit Kernel 2.6-test3 habe ich zeitweise VMware auf meinen Rechnern bis 2.6.5 zum Testen mal gefahren. Auf meinem Hauptrechner gab es noch Probleme mit meiner TVkarte da ich diese aber gegen eine DVB-T Karte tauschen werde, werden wir noch sehen ob VMware weiter damit zicken macht / Treiber ). Mittlerweile habe ich meinen Server auf Kernel 2.6.6 und Sarge umgestellt und bis auf die Installation von VMware muste ich nur aufgrund kleiner Fehler in Sarge das VNC-Serverprogramm wechseln. Na jetzt lüppt mit Tightvncserver alles wieder prima und habe da weder Monitor noch Tastatur wieder eine grafische Oberfläche um VMware zu betreiben. Die Kernel der 2.4er Reihe haben bis auf den Router ausgedient ( aber auf ner VMware-Maschiene mit 64 MB ramm macht Compelieren keinen Spass ). Ich hatte eigens dafür hier im Forum einen Thread eröffnet über das Thema Kernel 2.6x und VMware betreff "wie sind eure Erfahrungen" Meine sind mit Kernel 2.6.6 + Debianpatch sehr gut bis jetzt, aber keiner schreibt dort rein . Keine Angst ich beisse nicht

4) Wer automount verwendet ist selber schuld dasselbe tritt übertragen ja auch mit USB-Geräten auf, und wurde hier im Forum bis zum Erbrechen beschrieben. Wenn das Gerät grad vom System benutzt wird kann mann es nicht einem anderen System offeriern da es halt derzeit benutzt wird. automount lässt sich aber auch deaktivieren bzw ich selber halte es für total nervig und überflüssig.

5) Wenn der virtuelle Rechner einmal gestartet wurde ändert sich beim zweiten Booten die Bootreihenfolge und muss im VMware Bios per Hand korrigiert werden. Wenn das nicht gemacht wurde, wird nicht mehr von CD gebootet sondern von einer leeren Festplatte .......

ein Beispiel :
Virtueller Rechner für eine Installation hochgefahren dann gemerkt "huch was vergessen", beim zweiten Booten muss vorher dann die Bootreihenvolge per Hand eingestellt werden.

6) Der Thread hat vom Alter her fast schon einen Bart

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Beitragvon continuum » 04.06.2004, 17:33

Hi minimike
Probier mal 4.5.1 mit diesem Eintrag fuer jede VM:
mainMem.partialMap = FALSE

Das verhaelt sich dann in etwa wie 4.0.x mit der virtuellen Hardware von 4.5 - man merkt auf jeden Fall dass die einzelnen Maschinen dann deutlich mehr Dampf haben.

Dann eine andere Frage: ich habe auf meinem 2. Rechner noch ein Mandrake welches ich jetzt durch ein Debian ersetzen will. Was wuerdest du zur Zeit empfehlen - es muss kein 2.6 sein.
Welche Patches sollte man verwenden fuer VMware 4.5.1 ?

Danke Ulli

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Beitragvon minimike » 04.06.2004, 23:56

Kommt drauf an was du machen willst . Nur Host und sonst nix dann nimm Woody und kompelier ein paar Kleinigkeiten wie gcc-3.4, binutils, make, modutils, module-init-tools sowie Kernel 2.6.6. installier vorher noch für VMware, xfce oder icewm und tightvnc als grafische Oberfläsche.Je nach gusto NFS, FTP oder Samba für das Filesharing im Netzwerk. Das kanst du dann alles per skript automatisch Starten. Wenn du die Performance des Rechners bis ins letze steigern willst kannst du dann auch unter Debian sämtliche installierte Software automatisert aber diesmal mit optimierten Code kompelieren. Das empfiehlt sich aber nur für Woody da sich nicht mehr viel am System ändert, bei Sarge ist das noch Schwachsinn entweder mischst du dann selbst Kompeliert und per Update installiert oder du verzichtest auf sämtliche Updates.
Sarge senkt den Administrationsaufwand wenn aktuellere Software gewünscht wird oder erforderlich ist, doch sehr beträchtlich. Auserdem ist das ein guter Weg der bösen Backporthölle mit kaputten depensies zu entfliehen. Ich fahre den 2.6er Kernel auf dem Server nur weil ich den Kernel nicht patchen mus, bin daher unabhängig betreff Kernelpatches allerdings schmerzt derzeit das das Grsecprojekt sehr warscheinlich schliesen wird. Damit werden auch die genialen Patches von der Welt verschwinden :(. Der 2.6xx hat die derzeit höchste Performance und eine bessere Speicherverwaltung im Vergleich zum Vorgänger.
Sarge ist jetzt schon sehr stabiel da können SuSE, Mandrake und Co nicht anstinken und vergiss nicht die auswahl der verfügbaren Software die ganz easey zu installieren ist. Ich denke das in 6 - 9 Monaten, Sarge das stable Relaise werden wird und somit Woody auf das wohl verdiente Altenteil befördert.

alle guten Dinge sind 3 hier ein paar gute Patchsets das Wolk wurde mir empfohlen habe es aber noch nicht ausprobiert ! Selbstverständlich kannst du SuSE Mandrake und die anderen Distros auch noch Plündern :)
http://sourceforge.net/projects/wolk/
immer wieder beliebt
http://members.optusnet.com.au/ckolivas/kernel/
und dafür beeil dich
http://grsecurity.net/


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