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Vorhandene Windows Installation...

Hilfe bei Problemen mit der Installation und Benutzung der VMware Workstation.

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Vorhandene Windows Installation...

Beitragvon dh » 02.04.2004, 02:15

hallo,

ich habe noch kein VMWare installiert. Ich habe lediglich eine frage bezüglich der möglichkeiten, die VMWare bietet.
Wir fahren im moment einen Windows 2000 AS. Dieser ist vollständig eingerichtet und funktionstüchtig. Ist es möglich, mittels VMWare für linux diese bestehende windows installation quasi in vmware zu integrieren/übernehmen, sodass ich unter Linux (debian) den gesamten windows AS laufen lassen kann?

wie sähe da genau die vorgehensweise aus, falls die möglichkeit besteht, vorhandene betriebssysteme zu übernehmen?
wie sähe das performancemässig aus? der server läuft im moment auf einem PIII mit 500 MHz und 512 MB arbeitsspeicher. Wäre eine ähnliche Performance zu erwarten?

danke für eure hilfe

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Beitragvon continuum » 02.04.2004, 20:30

Dat jeht aber ...
die virtuelle Hardware innerhalb einer vmware-maschine hat wenig mit der Hardware des Echtrechners gemeinsam.
Bei einem Server ist zu bedenken, dass Programme die die MAC-Adresse des Hosts einbeziehen wahrscheinlich nicht mehr funktionieren.

Wenn du auf einem 500 P3 mit nur 512MB VMware auf Linux und einen 2kAS laufen lassen willst, darf auf dem 2kAS nicht viel mehr als ein WEBserver mit statischem Inhalt laufen.
In diesem Fall haettest du wahrscheinlich eine bessere Performance wenn der 2kAS eine reine virtuelle Maschine waere - also nicht auf die urspruengliche Platte zugreift.
Ich glaube auch nicht dass Workstation 4 hierfuer eine gute Wahl waere. Bei einer alten WS3 wuerde das schon besser passen.

Kurz und knapp: sowas geht aber ob ein 500 p3 genug Dampf dafuer hat wage ich zu bezweifeln. Fuer einen ersten Versuch mit VMware reicht der aber allemale.

Ulli

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Beitragvon dh » 03.04.2004, 01:15

halo, danke erstmal für die schnelle antwort, ich habe aber noch 2 verständnis fragen:

In diesem Fall haettest du wahrscheinlich eine bessere Performance wenn der 2kAS eine reine virtuelle Maschine waere - also nicht auf die urspruengliche Platte zugreift.


was genau meinst du mit reine virtuelle Maschine und mit der erklärung nicht auf die ursprüngliche platte zugreift? ich hätte jetzt quasi gedacht, dass ich ein komplettes "image" erzeuge, welches ich dann im linux vmware lade, um windows 2k auszuführen, also auch die serverdaten, also sql datenpank und files, die der server anbietet.

Ich glaube auch nicht dass Workstation 4 hierfuer eine gute Wahl waere. Bei einer alten WS3 wuerde das schon besser passen.

warum ist die ältere version für das vorhaben besser geeignet?

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Beitragvon continuum » 04.04.2004, 23:51

Hi
mit einer reinen VM meine ich eine VM mit vmdk-Festplatte - das ist eine Festplatte die durch eine Datei abgebildet wird. Ich hatte gedacht, du wolltest dein schon vorhandenes 2ksystem innerhalb der VM verwenden.

zu der Sache WS3 - WS4

WS3 braucht nicht soviel Overhead an Speicher wie WS4.

Ulli


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